Dissertantin Tanja Etzelstorfer beim Setup eines Experiments an der ESRF
Moderne Forschung benötigt High-tech-Instrumente. Diese wiederum sind extrem teuer - einzelne Universitäten können sich entsprechende Einrichtungen nicht immer leisten. Dank einer Kooperation mit europäischen Großforschungsanlagen hat auch die JKU Zugang zu einem Synchrotron - und kann mit riesigen Maschinen den kleinsten Teilchen auf die Spur kommen. Zudem beteiligen sich die JKU-ForscherInnen mit ihrem Fachwissen aktiv an der Weiterentwicklung der High-End-Geräte. Am 11. und 12. November fand im Kuppelsaal der TU Wien ein Treffen österreichischer WissenschafterInnen mit DirektorInnen europäischer Großforschungsanlagen aus Grenoble, Hamburg, Triest, und Lund statt. An diesen Forschungszentren wird Materialanalyse mit intensiven Röntgenstrahlen und Neutronen durchgeführt. Die an sogenannten Synchrotrons erzeugte Röntgenstrahlung ist millionenfach stärker als herkömmliche Röntgenquellen, wie sie z.B. auch für medizinische Untersuchungen verwendet werden.
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