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Physik
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Astronomie & Weltraum - Physik - 05.02.2015
Zeit im Universum messen
Bedeutende astrophysikalische Ereignisse in unserer Milchstraße, wie kosmische Explosionen, können mithilfe radioaktiver Isotope zeitlich zugeordnet werden. ForscherInnen der Universität Wien, der Technischen Universität Wien, der Australian National University (ANU) und des Paul-Scherrer-Instituts in der Schweiz ist es gelungen, die Halbwertszeit des radioaktiven Eisen-60-Isotops genau zu bestimmen.
Biowissenschaften - Physik - 14.01.2015

Grazer ForscherInnen entwickeln optische Nanosensoren zur Herzinfarkt-Früherkennung Neue Erkenntnisse über die Eigenschaften von Licht führen zur Entwicklung innovativer optischer Technologien, die i
Physik - 14.01.2015

Mit Laserpulsen lässt sich die Bewegung von Elektronen in Metall nun mit Attosekunden-Präzision untersuchen. Damit kann man elektronische Effekte verstehen - und vielleicht auch verbessern. Elektrischen Strom zu messen ist einfach. Die einzelnen Elektronen zu beobachten, aus denen dieser Strom besteht, ist allerdings äußerst schwierig.
Biowissenschaften - Physik - 22.12.2014

Mit technischen Tricks lassen sich an der TU Wien Details im Inneren von Zellen beobachten, die der Lichtmikroskopie lange Zeit unzugänglich waren.
Chemie - Physik - 05.12.2014

Jahrelang hat man sich über das merkwürdige Verhalten von Eisenoxid-Oberflächen gewundert. Untersuchungen der TU Wien zeigen nun, dass man bisher eine ganz falsche Vorstellung von ihrer Kristallstruktur hatte. Magnetit (oder Fe3O4) ist im Grunde eine spezielle Form von Rost - eine regelmäßige Anordnung von Sauerstoff und Eisenatomen.
Physik - Elektrotechnik - 11.11.2014

Mit einem neuentwickelten Lasersystem der TU Wien lassen sich kurze Röntgenblitze erzeugen. Röntgenstrahlen werden heute in vielen Bereichen der Medizin oder der Materialwissenschaft eingesetzt.
Physik - 28.10.2014

Eine neue Forschungs-Community entsteht: Das European Materials Modelling Council (EMMC) wird am 5. November offiziell gestartet. Die TU Wien ist mit dabei. Durch immer leistungsfähigere Computer hat sich das Gebiet der Materialforschung in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Materialeigenschaften können heute mit Hilfe von Computersimulationen vorhergesagt und verbessert werden.
Physik - 17.10.2014

Die fundamentalen Gesetze der Physik lassen sich anhand von Neutronenzerfällen studieren. An der TU Wien wurde nun der ,,R Kreuz B-Detektor" entwickelt, der in zwei Jahren in Betrieb gehen soll.
Physik - Gesundheit - 01.10.2014
Molekülmessung: Weltweit einmaliges Experiment an JKU begeistert Fachwelt
Dem einzelnen Spin auf der Spur: Bisherige Messungen von Spins (dem Eigendrehimpuls kleinster Teilchen) bedurften einer riesigen Anzahl von Spins - bis nun an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz weltweit erstmals ein Magnetresonanz-Experiment erfolgreich an einem einzelnen Spin durchgeführt wurde.
Biowissenschaften - Physik - 23.09.2014
Eine Flüssigkeit, die nicht gefriert
Neuartige Makromoleküle zeigen völlig überraschende thermodynamische Eigenschaften. Ein Workshop versammelt die Soft-Matter-Community nun an der TU Wien. Es ist nur eine Frage der Temperatur, irgendwann friert praktisch jede Flüssigkeit. Die einzige bisher bekannte Ausnahme ist das Edelgas Helium, das selbst am absoluten Nullpunkt flüssig bleibt.
Physik - 12.09.2014
Neues aus der Materialphysik: Einzelne Siliziumatome in Graphen verschoben
Seit einigen Jahren ist es möglich, einzelne Atome mit Hilfe eines Elektronenmikroskops abzubilden. Besonders eindrucksvoll gelingt dies bei Graphen, einer nur ein Atom dicken Schicht aus Kohlenstoffatomen. Einer Gruppe rund um Toma Susi, Physiker an der Universität Wien, ist es nun in Kooperation mit Teams aus Großbritannien und den USA gelungen, einzelne Siliziumatome im Graphen-Gitter zerstörungsfrei zu bewegen.
Physik - Mathematik - 09.09.2014

Auch nach der spektakulären Entdeckung des Higgs-Teilchens 2012 am CERN bleibt die Suche nach einer umfassenden Theorie der fundamentalen Wechselwirkungen eines der großen ungelösten Probleme in der theoretischen Physik. Besondere Schwierigkeiten bereitet die Zusammenführung von Quantenmechanik und Gravitation.
Biowissenschaften - Physik - 08.09.2014
Warum Champignons leicht braun werden
Annette Rompel und ihr Team vom Institut für Biophysikalische Chemie der Universität Wien erforschen die "Bräunungsreaktion" beim Verderb von Champignons.
Elektrotechnik - Physik - 26.08.2014

Mit Laserpulsen kann man einem elektrisch isolierenden Material für winzige Sekundenbruchteile Eigenschaften eines Metalls verleihen - das zeigen Rechnungen der TU Wien. Damit könnte man Schaltungen bauen, die um Größenordnungen schneller getaktet sind als heutige Mikroelektronik. Quarzglas leitet keinen Strom, es ist ein klassisches Beispiel für einen elektrischen Isolator.
Physik - Elektrotechnik - 04.08.2014

An der TU Wien gelang es, zwei unterschiedliche Halbleitermaterialien zu kombinieren, die jeweils aus nur drei Atomlagen bestehen. Dadurch ergibt sich eine vielversprechende neue Struktur für Solarzellen. Durchsichtige, hauchdünne, biegsame Solarzellen könnten bald Wirklichkeit werden. An der TU Wien gelang es Thomas Müller und seinen Mitarbeitern Marco Furchi und Andreas Pospischil, eine neuartige Halbleiterstruktur aus zwei ultradünnen Atomschichten herzustellen, die sich ausgezeichnet für den Bau von Solarzellen eignet.
Physik - Elektrotechnik - 29.07.2014

Können sich Neutronen an einem anderen Ort befinden als ihr eigener Spin? Ein Quantenexperiment, durchgeführt von einem Team der TU Wien, zeigt ein neues Quanten-Paradox auf. Die Grinsekatze im Roman ,,Alice im Wunderland" von Lewis Caroll hat ganz besondere Fähigkeiten: Sie selbst verschwindet, ihr Grinsen bleibt aber zurück.
Mathematik - Physik - 21.07.2014

Unter extremem Druck kann es zu Phasenübergängen kommen, die sich mit herkömmlichen Methoden nicht berechnen lassen. Durch eine neue Theorie, entwickelt an der TU Wien und der Universität Wien, wird eine genauere Analyse seismischer Wellen und ein Einblick in die innersten Eigenschaften unserer Erde möglich.
Chemie - Physik - 10.07.2014

Um Materialeigenschaften Atom für Atom verstehen zu können, braucht man nicht bloß Rechenpower, sondern auch neue kreative Ideen. Egal wie leistungsfähig ein Computer ist - in der Wissenschaft ist er niemals gut genug. Wenn man mit einem neuen, schnelleren Modell nämlich endlich die Rechnungen durchführen kann, an denen das Vorgängermodell gescheitert ist, hat man sofort die nächste Idee für eine noch komplexere Rechnung.
Physik - 04.06.2014

An der TU Wien wurde ein neue Methode entwickelt, quantenmechanische Schwingungszustände für Präzisionsmessungen zu verwenden.
Umwelt - Physik - 16.05.2014
Wie Wälder zur Wolkenbildung beitragen? CLOUD-Experiment am CERN klärt erste Phase der Wolkenentstehung
Wie Wälder zur Wolkenbildung beitragen? CLOUD-Experiment am CERN klärt erste Phase der Wolkenentstehung Inwiefern Wolken das Klima tatsächlich beeinflussen, steht nach wie vor nicht fest. Vielleicht auch deshalb, weil viele Details der Wolkenbildung noch ungeklärt sind. Seit Jahren beteiligen sich AerosolphysikerInnen der Universität Wien an dem internationalen CLOUD-Experiment am CERN in Genf, um den Wolkenentstehungsprozess zu analysieren.





