Künstliche Intelligenz lernt Quantenteilchen zu kontrollieren

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Für dieses Projekt brauchte es eine enge Zusammenarbeit von theoretischer Physik
Für dieses Projekt brauchte es eine enge Zusammenarbeit von theoretischer Physik und Experimentalphysik. Die zwei Erstautoren Yevhenii Kuriatnikov (TU Wien; 2. v. R.) und Martino Calzavara (FZ Jülich; 1.v.L) besprechen letzte Details des Setups mit Maximilian Prüfer
Für dieses Projekt brauchte es eine enge Zusammenarbeit von theoretischer Physik und Experimentalphysik. Die zwei Erstautoren Yevhenii Kuriatnikov (TU Wien; 2. v. R.) und Martino Calzavara (FZ Jülich; 1.v.L) besprechen letzte Details des Setups mit Maximilian Prüfer In der Quantenforschung braucht man maßgeschneiderte elektromagnetische Felder, um Teilchen präzise zu kontrollieren. An der TU Wien zeigte man: maschinelles Lernen lässt sich dafür hervorragend nutzen. Mit elektromagnetischen Feldern lassen sich winzige Teilchen manipulieren: Man kann sie einfangen, festhalten, oder an einen bestimmten Ort bewegen. Welche Form diese elektromagnetischen Felder aber genau haben sollen, und wie man sie während des Experiments dann konkret steuern muss, ist schwer herauszufinden. Oft sind dafür langwierige Versuchsreihen mit zahlreichen Messungen notwendig.
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