Kombination zweier neuer Biomarker optimiert Prognose und Therapie von MS

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BU: Symbolbild Liquor-Probe. © MUI/Bullock
BU: Symbolbild Liquor-Probe. © MUI/Bullock
BU: Symbolbild Liquor-Probe. MUI/Bullock Der Verlauf der chronisch entzündlichen Nervenerkrankung Multiple Sklerose kann sehr unterschiedlich sein. Individualisierte Therapien für MS Erkrankte bedürfen einer frühzeitigen und präzisen Vorhersage der zukünftigen Krankheitsaktivität. Dies wird durch die Kombination verschiedener Biomarker ermöglicht, wie eine Studie des Neuroimmunologen Harald Hegen an der Univ.-Klinik für Neurologie zeigt. Die Multiple Sklerose (MS) ist eine häufige neurologische Erkrankung im jungen Erwachsenenalter. Entzündliche Veränderungen im zentralen Nervensystem (Gehirn und Rückenmark) können zu individuell sehr variablen Beschwerden mit Lähmungen, Sensibilitätsdefiziten, Sehstörungen, Gleichgewichtsproblemen, Gehbehinderung sowie kognitiven Beeinträchtigungen führen. Typischerweise treten diese Symptome in Form sogenannter Krankheitsschübe auf.
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