Aktualitäten 2022

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Biowissenschaften



Ergebnisse 81 - 87 von 87.


Umwelt - Biowissenschaften - 04.02.2022
Landnutzung gefährdet Biodiversität weltweit
Landnutzung gefährdet Biodiversität weltweit
Auch die Intensität der Nutzung hat Auswirkungen auf Artenreichtum Landund Forstwirtschaft sowie Infrastruktur beeinflussen, verändern oder zerstören natürliche Lebensräume. Konsequenzen für die Biodiversität werden meist auf Basis der durch Landnutzung beanspruchten Fläche berechnet. Aber auch die Intensität der Nutzung spielt eine Rolle, zeigt eine neue Studie von Philipp Semenchuk und Kolleg*innen der Universität Wien, der Universität für Bodenkultur Wien und des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums Frankfurt.

Biowissenschaften - 03.02.2022
Tierwelt: Bauteile des Erbguts seit 600 Millionen Jahren unverändert
Tierwelt: Bauteile des Erbguts seit 600 Millionen Jahren unverändert
Vielfalt der Arten entsteht durch Vermischung Wissenschafter*innen der Universität Wien um Oleg Simakov und der University of California Berkeley haben die Chromosomen unterschiedlicher Tiergruppen verglichen und Erstaunliches festgestellt: Jede Tierart besitzt fast die gleichen, immer wieder auftretenden Chromosomeneinheiten - und das seit der Entstehung der ersten Tiere vor etwa 600 Millionen Jahren.

Gesundheit - Biowissenschaften - 31.01.2022
Neues Mausmodell für Erforschung von Covid-19 entwickelt
Ob es um die Mechanismen der Erkrankung geht oder um die Entwicklung wirksamer und sicherer Impfstoffe, Medikamente und Therapien: Auch bei der Erforschung von Covid-19 spielen adäquate Krankheitsmodelle eine bedeutende Rolle. Auf der Suche nach immer besseren Tools hat eine Forschungsgruppe um Sylvia Knapp an der MedUni Wien ein neues Covid-19-Mausmodell entwickelt, das in der kürzlich im Fachjournal -eLife- publizierten Studie vorgestellt wird.

Gesundheit - Biowissenschaften - 20.01.2022
Prostatakarzinom: ’Liquid Biopsies’ ermöglichen nicht-invasive Diagnostik von metastasierten Karzinomen
Neu identifizierte Biomarker könnten in Zukunft nebst bildgebender Verfahren zur nicht-invasiven Diagnostik von Patienten mit fortgeschrittenen Prostatakarzinomen eingesetzt werden. Einem Forschungsteam der Medizinischen Universität Wien und dem Ludwig Boltzmann Institut Applied Diagnostics gelang durch die Untersuchung von Plasmaproben der Nachweis von zirkulierender Tumor-DNA.

Gesundheit - Biowissenschaften - 18.01.2022
Neue MRT-Technik könnte Diagnose und Therapie von Multipler Sklerose verbessern
Eine möglichst frühe Diagnose und Therapie ist bei Multipler Sklerose (MS) ausschlaggebend, um ein Fortschreiten der Erkrankung zu verzögern. Dabei spielt die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) als bildgebendes Verfahren eine zentrale Rolle. Auf der Suche nach immer besseren Methoden wurde an der MedUni Wien im Rahmen eines Forschungsprojekts eine neue MRT-Technik angewandt, die den Weg zu einer schnelleren Bewertung der Krankheitsaktivität bei MS ebnen könnte.

Paläontologie - Biowissenschaften - 11.01.2022
Im Kopf des Dinosauriers: Ankylosaurier war träge und schwerhörig
Im Kopf des Dinosauriers: Ankylosaurier war träge und schwerhörig
Deutschen und österreichischen Wissenschaftler*innen gelang es, in das Gehirn eines Dinosauriers aus Ésterreich zu blicken. Unter Federführung des Departments für Paläontologie der Universität Wien fand die Gruppe mit Hilfe eines hochauflösenden Computertomographen Erstaunliches: Der Ankylosaurier war behäbig und hörte schlecht.

Gesundheit - Biowissenschaften - 10.01.2022
Speicheldrüsenkarzinome: Proteine für bessere Prognose und Therapie identifiziert
Speicheldrüsenkarzinome im Kopfund Halsbereich (adenoid-zystische Karzinome) wachsen zwar relativ langsam, führen aber im Krankheitsverlauf oftmals zu einem Rezidiv oder Metastasen. Eine Entfernung des bösartigen Tumors ist initial zwar meist möglich, jedoch sinkt die anfänglich gute Überlebensrate danach stetig.