Wichtigste Erkenntnis des NARPS-Projektes: Die beträchtliche Varianz, was die Beantwortung der Hypothesen als zutreffend oder nicht betrifft, wenn derselbe komplexe Bildgebungs-Datensatz mit verschiedenen Analyse-Ansätzen analysiert wurde.
Wichtigste Erkenntnis des NARPS-Projektes: Die beträchtliche Varianz, was die Beantwortung der Hypothesen als zutreffend oder nicht betrifft, wenn derselbe komplexe Bildgebungs-Datensatz mit verschiedenen Analyse-Ansätzen analysiert wurde. (© derknopfdruecker.com) - Metastudie zeigt, wie Wissenschaft sich selbst kritisch hinterfragen und kontrollieren kann Kritische Selbstreflexion im Wissenschaftsbetrieb ist unabdingbar - die derzeitige Corona-Krise bestätigt dies eindrücklich. In einem Experiment haben rund 200 internationale Forscher*innen unabhängig voneinander denselben Datensatz über Gehirnaktivität während einer Magnetresonanztomographie analysiert. Ziel war es abzuschätzen, wie variabel die Ergebnisse der bildgebenden Hirnforschung sein können. Zudem sollte überprüft werden, inwiefern sowohl die beteiligten als auch an den Auswertungen unbeteiligte Wissenschafter*innen die Ergebnisse vorhersagen konnten. Fazit: Es gab je nach Analyse-Methode eine beträchtliche Varianz bei den Resultaten. Die neue Studie zeigt damit Wege zur Verbesserung der Konsistenz und Replizierbarkeit der Bildgebungs-Forschung auf.
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