Prof. Roland Grössinger verstorben

Mit tiefer Betroffenheit mussten wir erfahren, dass unser geschätzter Kollege Roland Grössinger am 25. Dezember 2018 im 75. Lebensjahr, nach schwerer Krankheit verstorben ist. Roland Grössinger wird als liebenswerter, zuvorkommender und engagierter Kollege in Erinnerung bleiben, der mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten am Institut für Festkörperphysik (vormalig: Institut für Experimentalphysik) über mehr als vier Jahrzehnte durch seinen Enthusiasmus und seiner Begeisterung für Magnetismus bei vielen Kolleginnen und Kollegen das Interesse für diesen Bereich geweckt hat und vielen Studierenden einen ersten Kontakt mit diesen physikalischen Phänomenen ermöglichte. Roland Grössinger hatte an der Technischen Hochschule Wien Technische Physik studiert und im Februar 1970 sein Studium mit der Diplomarbeit über die "Konstruktion eines Mössbauer-Spektrometers" abgeschlossen. Parallel zum Studium hat er als Entwicklungsingenieur bei Schlumberger und als Konsulent am Elektrotechnischen Institut am Arsenal gearbeitet, sowie als Projektleiter über "Verformung mittels Hochenergie-Ultraschall". Im Juli 1971 trat Roland Grössinger eine Stelle als Assistent am Institut für Experimentalphysik der Technischen Hochschule Wien (ab 1. Oktober 1975: Technische Universität Wien) an. Seine Doktorarbeit mit dem Titel "Magnetische Eigenschaften der RE(Fe,Al)2 Laves Phasen, RE = Seltene Erden" schloss er im Mai 1975 bei Walter Steiner ab.
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