LehrerInnenbildung: Kooperation in der Region Wien, Niederösterreich
Die PH Niederösterreich, die KPH Wien/Krems, die PH Wien, die Hochschule für Agrarund Umweltpädagogik und die Universität Wien haben die Rahmenbedingungen für die künftige Zusammenarbeit fixiert. Ziel der Kooperation ist eine qualitätsvolle, forschungsgeleitete und praxisorientierte Ausbildung der künftigen PädagogInnen, welche den fachlichen, bildungswissenschaftlichen und schulpraktischen Anforderungen gerecht wird und in die die beteiligten Institutionen ihre Stärken einbringen. Die weiteren Zeitläufe sind so vereinbart, dass noch vor Jahresende die Studienpläne für das künftige gemeinsame Studienangebot im Bereich Sekundarstufe (Allgemeinbildung) vorliegen. Prämisse für die gemeinsame Ausbildung der künftigen LehrerInnen ist die bestmögliche Nutzung der vorhandenen Stärken und Ressourcen, vom Personal bis hin zu den Räumlichkeiten aller beteiligten Hochschulen. Die Stärken der Universität Wien liegen insbesondere in den Bereichen Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Vermittlung wissenschaftlicher Aspekte der Bildungswissenschaft. Die Stärken der beteiligten Pädagogischen Hochschulen liegen insbesondere in den Bereichen Schulpraxis, Fachdidaktik und Vermittlung von bildungswissenschaftlichen Grundlagen und Querschnittsaufgaben. Um die (Qualitäts-)Anforderungen der Curricula und gute Betreuungsverhältnisse für Lehramts-Studierende sicherzustellen, wird ein gemeinsames Kostenmodell für die Studien etabliert. Die budgetären Rahmenbedingungen für die Umsetzung des gemeinsamen Studienangebots sind Gegenstand der Leistungsvereinbarung der Universität Wien mit dem Wissenschaftsministerium bzw. der Budgetgespräche der Pädagogischen Hochschulen mit dem Bildungsministerium. 21. Mai: Treffen der FachvertreterInnen der PHs und der Universität

