Fotonachweis: Engin Akyurt from Pixabay
Fotonachweis: Engin Akyurt from Pixabay - In der aktuellen Auswertung (05.02.21) der Studie ,,Wissen und Einstellungen zu Corona", welche von Univ.-Prof. Manuel Schabus initiiert wurde, flossen die Daten von insgesamt 3.606 in Österreich lebenden erwachsenen Personen ein (64,2% % weiblich, 35,5% männlich, 0,3% divers). Eine homogene Altersverteilung (ca. 20% pro Altersgruppe) ermöglicht ein repräsentatives Abbild der aktuellen Einstellung und Befindlichkeit der österreichischen Gesellschaft zum Thema ,,Corona". Nur die Gruppe der 60-69 und der über 70-Jährigen ist mit insgesamt 13,1% etwas geringer vertreten. Befürchtungen, Bedenken und Unmut Als größte Befürchtung in der aktuellen Pandemie wird hierbei wahrgenommen, dass ein naher Angehöriger erkrankt (68,2%), die wirtschaftlichen Schäden, die befürchtet werden (46,3%), und die Einschränkung der Meinungsfreiheit bzw. der Grundrechte (45%). Am seltensten genannt wurde hingegen die Befürchtung, tatsächlich selbst an ,,Corona" zu sterben (15,2%). Fast 90% der Teilnehmenden (89,1%) fühlen sich inzwischen durch die Corona-bedingten Maßnahmen sehr (60,2%) oder zumindest etwas (28,9%) eingeschränkt. Diese Bedenken/ diesen Unmut teilen die meisten Teilnehmenden (81,2%) regelmäßig oder mehrmals im privaten Bereich mit Freund*innen oder der Familie.
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