Die TU Wien finanziert neue Doktoratsprogramme
Zwei neue Doktoratsprogramme starten im Herbst an der TU Wien. Interdisziplinäre Forschung aus Materialwissenschaft, Chemie und Physik soll dadurch neue Impulse erhalten. Wissenschaft lernt man am besten, indem man Wissenschaft betreibt. Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist der TU Wien ein wichtiges Anliegen, und so wurden nun zwei Doktoratskollegs mit einer Laufzeit von drei Jahren eingerichtet. Aus einer Reihe von Anträgen wurden zwei Programme ausgewählt: Die 'Vienna Graduate School on Computational Materials Science', geleitet von Karsten Held, und das Doktoratskolleg 'Catalysis Materials and Technology', geleitet von Günther Rupprechter. Insgesamt werden durch diese Maßnahme zwanzig Stellen für junge Forscherinnen und Forscher geschaffen. Die Doktoratskollegs sind allerdings nicht bloß dazu da, um bestehenden Arbeitsgruppen Dissertationsstellen zu finanzieren.
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