Das Projektteam mit Julia Metzler, Manfred Kofler (beide Uni Innsbruck), Franz Bittersam von den Johannitern, Peter Kulmbrein von der FAWO GmbH, Kurt Promberger und Nesrin Ates (beide Uni Innsbruck) (v.l.). Fotonachweis: Universität Innsbruck
Älteren Menschen soll es ermöglicht werden, länger mobil und selbstständig im individuellen Wohnumfeld zu leben. Unterstützen werden sie künftig smarte Anwendungen, die ihnen das Leben erleichtern und mehr Sicherheit bieten. Ein Team um Kurt Promberger, Professor am Institut für Strategisches Management, Marketing und Tourismus hat heute gemeinsam mit den Johannitern und Vertretern der Firma FAWO neue Lösungen präsentiert. **Video: Wie die Lösungen im Alltag funktionieren** Moderne Seniorinnen und Senioren sind aktiv und möchten auch im hohen Alter selbstständig das Leben genießen. Damit sie auch im Notfall gut abgesichert sind, arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Innsbruck gemeinsam mit unterschiedlichen Partnern daran, mit innovativen Lösungen diese Sicherheit zu ermöglichen. Aufbauend auf bereits abgeschlossene Projekte im Bereich Active & Assisted Living (AAL) wird seit November 2019 das Projekt "Integrating and Evaluating AAL solutions", kurz "i-evAALution", länderübergreifend ausgerollt und mit innovativen Anwendungen auf die kommenden Herausforderungen des demographischen Wandels, vor allem im Gesundheitsund Pflegewesen, reagiert. "Am Markt gibt es bereits viele unterschiedliche Lösungen wie Rauchmelder, Tablets oder Notfallsysteme, die gerade älteren Menschen den Alltag erleichtern und das Leben in ihrem Zuhause sicherer machen", erläutert Manfred Kofler, der gemeinsam mit Julia Metzler und dem Projektteam für die wissenschaftliche Umsetzung verantwortlich ist.
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