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Technische Universität Wien
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Maschinenbau - Elektrotechnik - 07.01.2010

Seit Februar 2009 ist Stefan Jakubek Professor für Regelungstechnik und Prozessautomatisierung am Institut für Mechanik und Mechatronik der TU Wien. Er entwickelt Methoden zur Identifikation von nichtlinearen Modellen, die auf gemessenen Prozessdaten beruhen. Dabei betrachten er und sein Team Systeme aus so verschiedenen Teildisziplinen wie Elektronik, Mechanik und Thermodynamik.
Physik - Chemie - 10.12.2009

Das Kuratorium des FWF hat beschlossen den Spezialforschungsbereich (SFB) "Vienna Computational Materials Laboratory" (ViCoM) mit einem Bewilligungsvolumen von rund 3,9 Mio Euro zu finanzieren. Der neue SFB wird von einem Konsortium von Wissenschaftern der TU Wien und der Universität Wien getragen und befasst sich mit der Entwicklung und Anwendung von rechnerunterstützen Methoden, um die physikalischen und chemischen Eigenschaften von Materialien möglichst präzise zu berechnen.
Wirtschaft - Innovation - 23.11.2009

Forscher der Technischen Universität (TU) Wien entwickeln gemeinsam mit Heinrich Steininger IT und logi.cals neue Entwicklungsmethoden für die Erstellung von Industrieautomatisierungslösungen. Der Vorteil: Kostenersparnis durch frühzeitige Fehlerreduktion mit gezielten Tests. Steigende Anforderungen an Industrieanlagen und erhöhte Komplexität von Produktion und Prozessen erfordern immer umfangreichere Software-Funktionalitäten für deren Automatisierung.
Astronomie & Weltraum - 18.11.2009

Laut Pressemitteilung des International VLBI Service for Geodesy and Astrometry (IVS) ist es ein Experiment, dass es in dieser Form noch nicht gegeben hat und die TU Wien ist intensiv daran beteiligt. Im Rahmen des International Year of Astronomy 2009 der International Astronomical Union (IAU) nehmen vom IVS koordiniert 35 Radioteleskope weltweit an einer 24-stündigen Messung für Radioastrometrie teil.
Physik - Chemie - 16.11.2009

Eine Forschungsgruppe am Atominstitut der TU Wien wird eine Anlage für Neutronenaktivierungsanalyse am Forschungsreaktor in der vietnamesischen Stadt Dalat installieren. Wien (TU). Forschende des Atominstituts der Technischen Universität (TU) Wien haben vergangenen Oktober die Ausschreibung der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) für den Bau einer neuen Anlage für Neutronenaktivierungsanalyse (NAA) gewonnen.
Informatik - Architektur & Gebäude - 02.11.2009

Wien (TU). Maßstabsgetreue Modelle sind wichtig für die Kommunikation zwischen Architekten, Landschaftsplanern, Bauherren und ausführenden Bautechnikern. Ihre Herstellung ist bisher jedoch teuer und dauert Wochen. Ein interdisziplinäres Team aus Mathematikern, Architekten und Modellbauexperten der Technischen Universität (TU) Wien setzt nun digitale Techniken ein, die den Bau von Architekturund Landschaftsmodellen schneller und kostengünstiger machen.
Physik - Karriere - 21.10.2009

Zähe Flüssigkeiten stellen eine technologische Herausforderung dar. Theoretische Physiker der TU eröffnen einen neuen Weg, dieser zu begegnen. Bringt man eine Flüssigkeit in Kontakt mit poröser z.B. schwammartiger Materie, so ändern sich ihre physikalischen Eigenschaften grundlegend. In den vergangenen Jahren wurde in diesem Bereich intensiv geforscht, da diese Phänomene etwa in der Erdölförderung oder in der chemischen Katalyse eine zentrale Rolle spielt.
Umwelt - Innovation - 12.10.2009

Die Lagerstätten für das lebenswichtige Element Phosphor reichen noch 150 Jahre. Ein TU-Team entwickelt eine neue Technik für Phosphor-Recycling, um dem drohenden Mangel gegenzusteuern. Wien (TU). Phosphor ist ein lebenswichtiges Element. Die Steuerung des Energiehaushalts in den Zellen von Pflanzen und Tieren oder die Zusammensetzung der Erbsubstanz DNA hängen direkt von seiner Verfügbarkeit ab.
Physik - 06.10.2009

Junger Physiker der Technischen Universität (TU) Wien entwickelt mit KollegInnen einen Mechanismus zur Erzeugung von Lichtpulsen im Yoctosekunden-Bereich. Der Weltrekord für die Erzeugung der kürzesten Lichtpulse könnte schon bald dramatisch unterboten werden: Der Physiker Andreas Ipp von der Technischen Universität (TU) Wien und seine Kollegen vom Max-Planck-Institut für Nuklearphysik in Heidelberg schlagen eine Methode vor, millionenfach kürzere Lichtblitze zu erzeugen als das bisher möglich war.
Wirtschaft - Sozialwissenschaften - 21.09.2009

Die Alterung der Gesellschaft hat einen stabilisierenden Einfluss im Wettbewerb der Regionen. Zu diesem Ergebnis kommt ein interdisziplinäres Team aus ExpertInnen der Technischen Universität (TU)Wien, der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und der Wirtschaftsuniversität Wien (WU). Im Gespräch: Univ.Prof. Dipl.-Ing.
Chemie - Maschinenbau - 14.09.2009

Magnesium ist ein Drittel leichter als Aluminium, korrodiert aber schneller. Der Materialchemiker Ulrich Schubert hat mit seinem Team an der TU Wien eine Beschichtung entwickelt und zum Patent angemeldet, die Magnesiumlegierungen vor Korrosion schützt. Wien (TU). Bei Flugzeugen und in der Weltraumfahrt kommt es auf das Gewicht an: Je leichter, desto besser.
Physik - 01.09.2009

Wien (TU).
Physik - Chemie - 20.08.2009

Der Spezialforschungsbereich "InfraRed Optical Nanostructures IR-ON" wurde durch den Fonds für Wissenschaft und Forschung (FWF) für weitere drei Jahre verlängert. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mehrerer Institute der Technischen Universität Wien, der Johannes Kepler Universität Linz, sowie der Universität Wien, der Technischen Universität München und der Friedrich Schiller Universität Jena kann unter der Führung von Karl Unterrainer (TU Wien) mit einer Finanzierung in der Höhe von 3,5 Millionen EUR fortgesetzt werden.
Biowissenschaften - Umwelt - 11.08.2009

Das ist keine Aufforderung zum Aktionismus, sondern beschreibt einen entscheidenden Fortschritt von TU-ForscherInnen in der Biotechnologie. Der filamentöse Pilz Trichoderma reesei, der zu den bedeutendsten industriellen Produzenten von Cellulasen, also zelluloseabbauenden Enzymen, gehört, war bisher für asexuell gehalten worden.
Elektrotechnik - Innovation - 03.08.2009

Die Zukunft des Autos ist elektrisch. Der Strom dafür soll schon bald von unseren Hausdächern kommen, meint Günther Brauner, Professor an der TU Wien. Wien (TU). Quadratmeter Solarkollektor auf einem Hausdach genügen, um ein Elektroauto pro Jahr 10. Kilometer weit fahren zu lassen. Sogar in Ballungszentren stünde dafür genügend Dachfläche zur Verfügung.
Physik - 29.07.2009

Skizze des experimentellen Aufbaus mit dem am Institut Laue-Langevin in Grenoble der Nachweis der Quanten-Kontextualität mit Neutronen gelungen ist. Nahezu gleichzeitig haben zwei österreichische Gruppen, eine am Atominstitut der Technischen Universität in Wien und eine an der Universität Innsbruck, wissenschaftliche Ergebnisse zu speziellen, bisher wenig beachteten aber wesentlichen Aussagen der Quantenmechanik in bekannten Fachzeitschriften veröffentlicht [1,2].
Physik - Verwaltung - 24.07.2009
Neues internationales Forschungsprogramm an der TU Wien
Professor Hartmut Abele vom Atominstitut der Österreichischen Universitäten ist Koordinator des neu eingerichteten Schwerpunktprogrammes "Präzisionsexperimente zur Teilchenund Astrophysik mit kalten und ultrakalten Neutronen" Die deutsche Forschungsgemeinschaft richtet unter Mitwirkung des FWF ein Schwerpunktprogramm für Präzisionsexperimente mit kalten und ultrakalten Neutronen ein.
Chemie - Physik - 21.07.2009
O.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.rer.nat. Dr. Ulrich Schubert, Institutsvorstand der Materialchemie, hat den mit 10.
Karriere - 13.07.2009
FForte_Coaching startet wieder mit einem weiteren Durchgang für das Studienjahr 2009/10
Das im Rahmen von fFORTE - Frauen in Forschung und Technologie stattfindende Coaching ist ein speziell auf Frauen zugeschnittenes Projektentwicklungsund Projektmanagementtraining mit dem Ziel, Frauen in Wissenschaft und Forschung auf allen Karrierestufen zu fördern. Bewerbungsfrist ist der 11.
Umwelt - Geowissenschaften - 02.07.2009

ExpertInnen der TU Wien entwickelten eine neue Methode zur Verbesserung von Hochwasserprognosen. Die Kombination von verschiedenen möglichen zukünftigen Niederschlägen mit bestehenden hydrologischen Modellen erlaubt erstmals einen Schwankungsbereich zu berechnen. Der große Vorteil solcher "Ensemblevorhersagen" ist die Sicherheit der Prognosen.



