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Technische Universität Wien


Ergebnisse 301 - 320 von 618.


Physik - 10.01.2018
Fest und flüssig zugleich
Fest und flüssig zugleich
Mikroskopisch kleine Partikel können sich spontan zu komplizierten Schichtstrukturen mit bemerkenswerten Eigenschaften zusammenfinden - das zeigen Berechnungen der TU Wien. Es gibt viele Möglichkeiten, neuartige Materialien herzustellen. Eine der interessantesten ist die Variante, mikroskopisch kleine Partikel dazu zu bringen, sich von selbst zu komplexen Strukturen zusammenzufügen.

Mathematik - Physik - 19.12.2017
Ein Teilchen wie langsames Licht
Ein Teilchen wie langsames Licht
Eine bemerkenswerte Entdeckung gelang an der TU Wien: In Materialien mit starker Wechselwirkung zwischen den Elektronen fand man sogenannte ,,Weyl-Fermionen". Genau wie Lichtteilchen haben sie keine Masse, bewegen sich aber trotzdem extrem langsam. Die Begeisterung war groß, als man 2015 die sogenannten ,,Weyl-Fermionen" erstmals messen konnte - exotische, masselose Teilchen, die der deutsche Mathematiker, Physiker und Philosoph Hermann Weyl fast 90 Jahre zuvor vorausgesagt hatte.

Bauingenieurwesen - Umwelt - 18.12.2017
Die aufblasbare Brücke
Die aufblasbare Brücke
Mit einer neuen, an der TU Wien entwickelten Baumethode hat die ÖBB-Infrastruktur AG nun eine Wildbrücke an der zukünftigen Koralmbahn errichtet. Statt stützender Gerüste kam ein Luftkissen zum Einsatz. Will man Brücken oder Kuppeln in gewöhnlicher Schalenbauweise errichten, dann muss man normalerweise ein teures Gerüst aufstellen.

Politik - 29.11.2017
Logik kann unsere Web-Browser sicherer machen
Logik kann unsere Web-Browser sicherer machen
Der Informatiker Matteo Maffei (TU Wien) wird mit einem ERC Consolidator Grant ausgezeichnet. Im Projekt ,,Browsec: Foundations and Tools for Client-Side Web Security" arbeitet er nun an einem Plugin, das unsere Browser sicher macht und unmöglich ausgetrickst werden kann. Welche Gefahren auf uns lauern, wenn wir im Internet surfen, ist uns oft gar nicht bewusst.

Umwelt - 22.11.2017
Hochwasser im Labor
Hochwasser im Labor
Die TU Wien hat in Zusammenarbeit mit der Firma Tatwort bei der Veranschaulichung von Hochwasserschutzmaßnahmen für das Land Bayern mitgewirkt. Im Wasserbaulabor der TU Wien wurde ein hydraulisches Modell errichtet, das die Untersuchung der Auswirkungen verschiedener Maßnahmen des Hochwasserschutzes ermöglicht.

Bauingenieurwesen - Elektrotechnik - 14.11.2017
Mikroskopische Strukturen für rüttelsichere Stecker
Mikroskopische Strukturen für rüttelsichere Stecker
In einem österreichisch-deutschen Forschungsprojekt erzeugt man mit Lasertechnik mikroskopische Strukturen auf elektrischen Steckern um die Ausfallssicherheit zu erhöhen. Über Wackelkontakte hat sich wohl jeder schon geärgert. Schlechte Steckverbindungen sind häufig die Ursache für ein Versagen elektronischer Geräte.

Biowissenschaften - Gesundheit - 10.11.2017
DNA-Tests für das Abwasser
DNA-Tests für das Abwasser
René Mayer vom Interuniversitären Kooperationszentrum für Wasser und Gesundheit an der TU Wien testete innovative Methoden zur Wasseranalyse und wurde dafür mit dem Wissenschaftlichen Förderpreis der Wiener Umweltschutzabteilung ausgezeichnet. Sauberes Wasser ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für unsere Gesundheit.

Physik - Mathematik - 10.11.2017
Die Wegstrecke des Lichts im Milchglas
Die Wegstrecke des Lichts im Milchglas
Eine scheinbar widersinnige Vorhersage in der Physik konnte nun experimentell nachgewiesen werden: Egal wie durchsichtig oder undurchsichtig ein Objekt ist - das Licht legt darin immer dieselbe Wegstrecke zurück. Licht auf dem Weg durch eine Flüssigkeit: Im Falle einer transparenten Flüssigkeit (links) sind Lichtpfade geradlinig.

Architektur & Gebäude - Veranstaltung - 23.10.2017
Auf den Spuren alter japanischer Baukunst
Auf den Spuren alter japanischer Baukunst
Historisch bedeutende Modelle alter japanischer Gebäude werden an der TU Wien mit großem Aufwand photogrammetrisch untersucht. Ab 25.10. wird eines davon im Weltmuseum zu sehen sein. Noch immer bergen sie eine Reihe von Geheimnissen, die bemerkenswerten Modelle alter japanischer Gebäude, von denen eines nun im Wiener Weltmuseum ausgestellt wird.

Physik - Maschinenbau - 25.09.2017
Auf der Suche nach den besten Materialien für 3D-Druck
Auf der Suche nach den besten Materialien für 3D-Druck
An der TU Wien wird an extrem präzisen 3D-Druck-Technologien geforscht. Eine neue Methode erlaubt es nun, besser und effektiver nach passenden Materialien zu suchen. Wie baut man ein Modell des Stephansdoms in der Größe eines Staubkorns? Mit den modernen 3D-Druck-Techniken der TU Wien ist das heute kein großes Problem mehr.

Karriere - 19.09.2017
Wenn die Arbeit keine Ruhe gibt, leidet der Schlaf
Wenn die Arbeit keine Ruhe gibt, leidet der Schlaf
TU Wien und Arbeiterkammer Niederösterreich untersuchen wie sich die berufliche Nutzung von Smartphones auf die Schlafqualität auswirkt.

Veranstaltung - 13.09.2017
Der Strahl, der unsichtbar macht
Der Strahl, der unsichtbar macht
Eine neue Tarnkappen-Technologie wurde an der TU Wien entwickelt: Ein spezielles Material wird von oben so bestrahlt, dass es einen seitlich ankommenden Lichtstrahl ungestört passieren lässt. Von oben wird das Material mit einem ganz bestimmten Muster beleuchtet, dadurch kann die Welle von links das Objekt ungestört durchdringen.

Physik - Biowissenschaften - 11.09.2017
Hohle Atome: Die große Wirkung eines unterschätzten Effekts
Hohle Atome: Die große Wirkung eines unterschätzten Effekts
Ein über 20 Jahre altes Rätsel der Atomphysik wurde an der TU Wien gelöst. Das Ergebnis soll nun auch helfen, die Wirksamkeit ionisierender Strahlung in der Krebstherapie besser zu verstehen. Wenn ein hochgeladenes Ion (Mitte) zwischen den Kohlenstoffatomen der Graphen-Schicht hindurchfliegt, kann es Energie abgeben, die dann auf mehrere Kohlenstoffatome verteilt wird.

Elektrotechnik - Gesundheit - 04.09.2017
Der Blick in die Lunge mit elektrischem Strom
Der Blick in die Lunge mit elektrischem Strom
Einfacher, bequemer und billiger geht es kaum: Bei der elektrischen Impedanz-Tomographie wird ein Gurt mit Elektroden direkt auf der Haut angebracht. Winzige Ströme werden durch den Körper geschickt, und aus der Messung der dadurch resultierenden elektrischen Spannung werden Bilder verschiedener Körperfunktionen berechnet.

Chemie - Umwelt - 29.08.2017
Stickoxide sind auch für die Straße ungesund
Stickoxide sind auch für die Straße ungesund
Je seltener man den Straßenbelag erneuern muss, umso besser ist es für die Umwelt und die Steuerzahler. An der TU Wien arbeitet man daher an robusteren, langlebigeren Asphalt-Sorten. Bisher war allerdings nicht ganz klar, welche Bestandteile der Luft überhaupt für die Alterung des Straßenbelags hauptverantwortlich sind.

Chemie - 21.08.2017
Winzige Spurenverunreinigungen, enorme Auswirkungen
Winzige Spurenverunreinigungen, enorme Auswirkungen
Winzigste Verunreinigungen haben keinen nennenswerten Einfluss auf das Verhalten eines chemischen Stoffes - dachte man bisher. Ergebnisse von Experimenten eines internationalen Forscherteams unter Beteiligung der TU Wien konnten jetzt das Gegenteil beweisen. Danny Müller (TU Wien), Georg Steinhauser (Leibniz Universität Hannover) und Peter Weinberger (TU Wien); v.l.n.r.

Umwelt - 11.08.2017
Der Klimawandel verschiebt Europas Hochwässer
Der Klimawandel verschiebt Europas Hochwässer
Wenn ein Fluss mit ungewohnter Heftigkeit über die Ufer tritt, ist es naheliegend, den Klimawandel dafür verantwortlich zu machen. Doch ein Einzelereignis ist kein Beweis - und so war bisher unklar, ob der Klimawandel einen direkten Einfluss auf Fluss-Hochwässer in Europa hat. In einem internationalen Großprojekt, geleitet vom Hochwasserexperten Prof. Günter Blöschl von der TU Wien, wurden nun Datensätze aus 50 Jahren von über 4000 hydrometrischen Stationen aus 38 europäischen Ländern gesammelt und ausgewertet.

Physik - 27.07.2017
Für Quanten ist es nie zu kalt
Für Quanten ist es nie zu kalt
Normalerweise muss sich die Temperatur ändern, damit man einen Phasenübergang beobachten kann: Es wird kalt, und eine Flüssigkeit gefriert. Ein Metall wird heiß und verliert seine magnetischen Eigenschaften. Doch es gibt auch Phasenübergänge, bei denen sich die Temperatur nicht ändern kann, weil sie direkt am absoluten Temperatur-Nullpunkt stattfinden.

Physik - Kunst & Design - 24.07.2017
Wie macht man Steine wieder jung?
Wie macht man Steine wieder jung?
Auch das härteste Gestein hält nicht ewig. Regen und Temperaturschwankungen können alte Gebäude aus Stein im Lauf der Zeit schwer beschädigen, das Material wird rissig und beginnt zu bröckeln. Verantwortlich dafür ist eine Vielzahl von Effekten, die nun im EU-Projekt ,,Nano Cathedral" genau erforscht werden - einen wesentlichen Beitrag dazu leistet die TU Wien.

Innovation - Sozialwissenschaften - 20.07.2017
Natur, Technik und der Mensch
Natur, Technik und der Mensch
Hier ein kleiner Auszug der aktuellen Ausstellungen: Die Zukunft der Stadt: weiter_gedacht_ Die Stadt ist unbestritten der Lebensraum der Zukunft. Auf nur zwei Prozent der Weltoberfläche beherbergen die Städte rund die Hälfte der Weltbevölkerung - bis zum Jahr 2050 wahrscheinlich sogar mehr als zwei Drittel.