DNA-Tests für das Abwasser

Wolfgang Zerobin, Dr René Mayer und  Josef Glößl (v.l.n.r.)
Wolfgang Zerobin, Dr René Mayer und Josef Glößl (v.l.n.r.)
René Mayer vom Interuniversitären Kooperationszentrum für Wasser und Gesundheit an der TU Wien testete innovative Methoden zur Wasseranalyse und wurde dafür mit dem Wissenschaftlichen Förderpreis der Wiener Umweltschutzabteilung ausgezeichnet. Sauberes Wasser ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für unsere Gesundheit. Um dafür zu sorgen, dass unsere hohe Wasserqualität erhalten bleibt, braucht man möglichst aussagekräftige standardisierte Testmethoden. Biologische Verunreinigungen - etwa Bakterien, die durch Fäkalien ins Wasser geraten sind - lassen sich heute mit DNA-Tests nachweisen. René Mayer vom ICC Water Health am Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und Technische Biowissenschaften hat in seiner Dissertation die Aussagekraft solcher Tests genau analysiert. Von der Wiener Umweltschutzabteilung wurde er dafür nun mit einem Förderpreis ausgezeichnet. Das ICC Water and Health (Interuniversitären Kooperationszentrum für Wasser und Gesundheit, www.waterandhealth.at ) wird von der TU Wien, der Medizinischen Universität Wien und der Karl Landsteiner Universität für Gesundheitswissenschaften Krems getragen.
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