news
Technische Universität Wien
Ergebnisse 261 - 280 von 618.
Wirtschaft - 18.07.2018
Ein Algorithmus soll die Musikbranche fairer machen
Wie oft wird welches Musikstück heruntergeladen? Ein an der TU Wien entwickeltes Statistik-Modell verhindert Betrug und sorgt dafür, dass Musikschaffende ihre faire Bezahlung erhalten. Die Musikbranche hat ein Betrugsproblem. Wenn Musik elektronisch vertrieben wird, ist es kaum möglich, die Verkaufszahlen exakt zu überprüfen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 17.07.2018

Mit speziellen Mikroskopie-Methoden untersucht man an der TU Wien Immunzellen. Bisherige Vorstellungen vom Aufbau ihrer Oberfläche müssen revidiert werden. Ohne T-Zellen könnten wir nicht überleben. Sie sind ein wichtiger Teil unseres Immunsystems. An ihrer Oberfläche befinden sich hochsensitive Rezeptoren, die Krankheitserreger aufspüren können.
Physik - 10.07.2018

An der TU Wien ist es gelungen, Terahertz-Strahlen nach Belieben zu formen. Dazu braucht man nur eine simple Kunststoff-Blende aus dem 3D-Drucker. Wenn man in den Strahl eine der beiden Blenden einbringt, entstehen die gewünschten Muster: einmal ein Kreuz, einmal das Logo der TU Wien. Terahertz-Strahlung ist sehr vielseitig einsetzbar, sie wird heute für Sicherheitskontrollen am Flughafen genauso verwendet wie für Materialanalysen im Labor.
Physik - 03.07.2018

Eine Wellen-Manipulationstechnik der TU Wien wurde nun erstmal im Experiment getestet: Schallwellen lassen sich damit mühelos durch komplizierte Strukturen leiten. Ständig haben wir es mit Wellen zu tun, die auf komplizierte Weise abgelenkt werden: Ein Lichtstrahl fällt durch ein Glas Milch und wird in alle Richtungen gestreut.
Physik - Maschinenbau - 27.06.2018

Vibrationen im Nanometerbereich detektiert ein neuartiger Sensor, entwickelt an der TU Wien. Damit lassen sich Kräfte und Längenänderungen hochpräzise messen. Kräfte messen ist etwas ganz Alltägliches - jede handelsübliche Küchenwaage macht das. Kompliziert werden Kraftmessungen aber, wenn man auch die Richtung der Kraft messen möchte, wenn hochpräzise gemessen werden muss, und wenn der Sensor auch noch auf Mikrometergröße verkleinert werden soll.
Physik - Chemie - 23.06.2018

Wassermoleküle können komplizierte brückenartige Strukturen bilden, wenn sie sich an Oberflächen anlagern. Vermutet hatte man das bereits, einem Team der TU Wien gelang nun der Beweis. Wasser ist eine erstaunlich komplizierte Flüssigkeit. Wie sich einzelne Wassermoleküle an unterschiedlichen Materialien anlagern, ist für viele wichtige Vorgänge entscheidend - etwa für Korrosion und Verwitterungseffekte oder für das optimale Funktionieren von Katalysatoren.
Umwelt - Innovation - 21.06.2018

Nach erfolgreichen Laborversuchen hat auf dem Gelände des Wien Energie Biomasse-Kraftwerks in Simmering die Inbetriebnahme einer neuartigen Anlage zur Abscheidung von CO2 aus Abgasen begonnen. Die Pilotinstallation wurde von der TU Wien in Zusammenarbeit mit der Universität für Bodenkultur (BOKU) und Shell entwickelt und von Bertsch konstruiert.
Biowissenschaften - Umwelt - 18.06.2018
Sauberes Biogas: TU Wien präsentiert Entschwefelungstechnik
Bei der weltgrößten Verfahrenstechnik-Messe ACHEMA zeigte die TU Wien, wie man giftigen Schwefelwasserstoff einfach und effizient aus Biogas entfernen kann. Biogas soll zur umweltfreundlichen, CO2-neutralen Alternative zu Erdgas werden. Das ist aber nur möglich, wenn man das Gas vorher vom giftigen Schwefelwasserstoff befreit.
Astronomie & Weltraum - Physik - 12.06.2018

Elektrisch geladene Teilchen von der Sonne schlagen mit großer Wucht auf Monden und Planeten ein. Was dabei passiert, lässt sich durch neue Forschungsergebnisse der TU Wien erklären. Die Planeten und Monde unseres Sonnensystems werden ununterbrochen bombardiert - durch rasend schnelle Teilchen, fortgeschleudert von der Sonne.
Gesundheit - 11.06.2018

Erneuter Wissenschaftlicher Doppelerfolg für das ICC Water & Health: Österreichischer Mikrobiologiepreis und Hygienepreis 2018 Wie bereits 2016 konnte das ICC Water & Health auch dieses Jahr einen tollen wissenschaftlichen Doppelerfolg erringen: im Rahmen der 36.
Umwelt - Innovation - 11.06.2018

Ein kooperatives Doktoratsprogramm, geleitet von der TU Wien, soll eine digitale Revolution in der industriellen Energieversorgung möglich machen. In der Industrie findet aktuell ein Umdenken statt: Energie ist nicht mehr bloß Betriebsmittel oder Rohstoff, der zugekauft wird. Knappe Ressourcen und Klimaziele wie die Reduktion von CO2 forcieren die technologische Entwicklung und den Einsatz erneuerbarer Energie.
Maschinenbau - 04.06.2018

An der TU Wien wurde eine Spezialformel für ein Epoxidharz entwickelt. Es kann für faserverstärkte Komposite im Flugzeug-, Autooder Schiffsbau eingesetzt werden, oder ist sogar für Unterwassersanierungen geeignet. Innerhalb von Sekunden kann sich das neue Material völlig verändern: Am Anfang ist es transparent, es kann flüssig oder pastos sein.
Physik - 29.05.2018

Wie lässt sich Quanteninformation von einem Atom zum anderen übertragen? Ein Team der TU Wien und der Harvard University schlägt vor, Phononen zu verwenden - die Quanten des Schalls. Die Quantenphysik ist dabei, einen neuen technologischen Entwicklungsschub auszulösen: Neuartige Sensoren, sichere Datenübertragungsmethoden und vielleicht sogar neuartige Computer sollen durch Quanten-Technologien möglich werden.
Innovation - Elektrotechnik - 28.05.2018

SzeleSTIM, ein Spin-off von TU Wien und Meduni Wien, entwickelte ein Gerät, das mit elektrischen Impulsen Schmerzen lindert. Dafür gab es nun den Hauptpreis bei ,,Pioneers18" und eine Auszeichnung von ,,Glaub an dich". Das SzeleSTIM-Team: Constantin Szeles, Eugenijus Kaniusas, Sarah Lechner, Stefan Kampusch, Andreas Dittrich (v.l.n.r.
Physik - Chemie - 24.05.2018
Materialforschung: Vom Atom zum fertigen Werkstück
Ein neues Christian Doppler Labor an der TU Wien beschäftigt sich metallischen Werkstoffen für die Industrie. Unterstützt wird es vom Wirtschaftsministerium (BMDW) und den Firmenpartnern voestalpine, Neuman Aluminium und Stahl Judenburg. Es ist eine Herausforderung, die in vielen Industriebereichen immer wieder eine wichtige Rolle spielt: Man benötigt metallische Werkstoffe, die extremen mechanischen Belastungen standhalten oder unter korrosiven Umwelteinflüssen über lange Zeit beständig sind - beispielsweise Schwerlast-Schienen, Walzlager oder Rohre für die Öl- und Gasindustrie.
Architektur & Gebäude - Sozialwissenschaften - 22.05.2018

Ob in der Sphäre der Architekturkritik oder am Markt spekulativer Immobilieninvestitionen - Architektur ist immer mehr Gegenstand globaler Zirkulation. Für zeitgenössisches Architekturschaffen ergeben sich damit zahlreiche Herausforderungen: Wie können wir in unserer Arbeit sowohl den Komplexitäten globaler Dynamiken als auch ganz lokalen Besonderheiten gerecht werden?
Maschinenbau - 17.05.2018

Beschichtungen von Werkzeugen müssen extremen Bedingungen standhalten. An der TU Wien werden dafür neue Materialien entwickelt - mit Computersimulationen und einer Spezial-Beschichtungsanlage. Wo gebohrt, gefräst oder gehobelt wird, da fallen Späne. Und überall wo Späne fallen, wird ein Spanwerkzeug stark beansprucht.
Chemie - Physik - 15.05.2018

Normalerweise haben Atome in der Chemie nur Einfluss auf ihre unmittelbare Nachbarschaft. An der TU Wien entdeckte man nun einen Effekt mit erstaunlich langer Reichweite, der Fahrzeugkatalysatoren effektiver machen kann. Team (v.l.n.r.): oben: Yuri Suchorski, Sergey M. Kozlov, Ivan Bespalov, Martin Datler.
Sozialwissenschaften - Gesundheit - 11.05.2018
Die demographische Herausforderung
Das Forschungsteam für Bevölkerungsökonomie an der TU Wien untersucht die Auswirkungen des demographischen Wandels auf Pensionen, Sozialversicherung, Gesundheit und vieles mehr. Wir haben Grund zur Freude: Die Lebenserwartung steigt, und sie wird in Zukunft weiter steigen. Das bedeutet aber auch, dass man die daraus resultierenden gesellschaftlichen Folgen wissenschaftlich genau untersuchen muss.
Physik - 08.05.2018

Experimente mit ultra-kalten Atomen brachten an der TU Wien unerwartete Ergebnisse: Atomwolken, die miteinander gekoppelt sind, synchronisieren ihre Schwingung in Millisekunden - mit bestehenden Theorien ist das nicht erklärbar. Wenn Atome fast auf den absoluten Nullpunkt abgekühlt werden, ändern sie ihr Verhalten deutlich.



