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Medizinische Universität Wien


Ergebnisse 561 - 580 von 961.


Gesundheit - 13.05.2020
Laufsaison: Die meisten Laufverletzungen gibt es im März
Laufsaison: Die meisten Laufverletzungen gibt es im März
Die meisten Verletzungen beim Lauftraining machen sich im März bemerkbar. Besonders häufig betroffen sind die Kniegelenke. Und Frauen verletzen sich häufiger als Männer. Das hat eine Studie der MedUni Wien und des Orthopädie-Zentrum Innere Stadt mit Daten von LäuferInnen aus Wien ergeben, die aktuell im Journal of Clinical Medicine veröffentlicht wurde.

Pharmakologie - Gesundheit - 12.05.2020
Generika wirken genauso gut wie originäre Medikamente
Generika wirken genauso gut wie originäre Medikamente
Generika zur Behandlung von Hypertonie, Hyperlipidämie und Diabetes Mellitus sind in Bezug auf ihre Wirksamkeit gleich gut wie originäre Wirkstoffe Generika zur Behandlung von Hypertonie, Hyperlipidämie und Diabetes Mellitus sind in Bezug auf ihre Wirksamkeit gleich gut wie originäre Wirkstoffe. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie der MedUni Wien, bei der Medikamente in Bezug auf ihre Wirksamkeit unter allen krankenversicherten Personen in Österreich untersucht wurden.

Gesundheit - Biowissenschaften - 08.05.2020
Gendefekt könnte Schuppentiere gegen Coronavirus schützen
Gendefekt könnte Schuppentiere gegen Coronavirus schützen
Schuppentiere können zwar Träger des Coronavirus sein, dieses jedoch durch einen anderen unbekannten Mechanismus tolerieren. Den exotischen Tieren fehlen zwei Sensoren, die eindringende Viren detektieren und bei anderen Säugetieren eine - manchmal gefährlich überschießende - Immunantwort auslösen. Das Verständnis, wie Schuppentiere Infektionen mit Coronaviren überleben, könnte bei der Entwicklung neuer Behandlungen für den Menschen helfen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 07.05.2020
Unterschiedliche Zelltypen und Entwicklungsprogramme im neuronalen Gehirn-Netzwerk erstmals identifiziert
Ein internationales Studienteam unter der Leitung des Zentrums für Hirnforschung der MedUni Wien hat untersucht, wie sich Zelltypen in den neuroendokrinen Kommando-Zentren des Hypothalamus entwickeln, um unter anderem den Körperstoffwechsel während der Entwicklung des Gehirns zu kontrollieren. Die Studie, bei der die modernsten Methoden zur Unterscheidung von Zellen auf molekularer Ebene eingesetzt wurden, zeigte völlig unerwartete neuronale Ursprünge und Entwicklungsprogramme und beschreibt, wie sich Millionen von Nervenzellen von Geburt an zu einem präzisen Netzwerk zusammenfügen.

Umwelt - Gesundheit - 04.05.2020
Dank grenzenloser Vielfalt: Der Wald als "Alleskönner"
Seine grenzenlose Biodiversität macht den Wald zum ,,Alleskönner". Er kühlt und hat vielfältige gesundheitsfördernde Wirkungen. Insbesondere die Urwälder gelten als ,,Apothekenschrank" der Natur. Außerdem ist im artenreichen Lebensraum Wald eine große Anzahl natürlicher Wirtstiere vorhanden, die Krankheitserreger abfangen, bevor sie auf den Menschen übergehen.

Gesundheit - Pharmakologie - 30.04.2020
MedUni Wien testet Wirkstoff zur Behandlung von Covid-19
Die MedUni Wien testet im Rahmen einer klinischen Studie einen möglichen Wirkstoff zur Behandlung von Covid-19. Das synthetische Peptid wurde ursprünglich zur Behandlung von akutem Lungenversagen entwickelt und soll nun an PatientInnen, die an Covid-19 erkrankt sind, auf seine Wirksamkeit getestet werden.

Gesundheit - 29.04.2020
Neue Erkenntnisse zur Wirkung von ,,braunem Fett" beim Menschen
Eine kurzzeitige, moderate Kältezufuhr kann Menschen mit braunem Fettgewebe helfen, 15 Prozent mehr an Kalorien zu verbrennen als Personen, die über dieses Fettgewebe nicht verfügen. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie, die im Clinical Journal of Endocrinology & Metabolism, dem Top Journal der Endocrine Society, veröffentlicht wurde.

Gesundheit - Pharmakologie - 23.04.2020
Prostatakrebs: Spezielles Gen weist auf bessere Überlebenschance hin
Prostatakrebs ist die am häufigsten diagnostizierte Krebserkrankung bei älteren Männern. Während der Tumor bei vielen nur langsam wächst und gut behandelt werden kann, ist der Verlauf bei manchen aggressiv und letal. In der gemeinsamen Arbeit eines Forschungsteams um Monika Oberhuber unter der Leitung von Lukas Kenner vom Institut für Klinische Pathologie der MedUni Wien und des COMET-Forschungszentrums CBmed in Graz konnte anhand einer Datenanalyse nachgewiesen werden, dass ein höheres Vorkommen des Gens PDK4 im Tumorgewebe auf eine bessere Prognose hinweisen kann.

Pharmakologie - Gesundheit - 21.04.2020
Phase-II-Studien als Hürde für die Medikamentenzulassung
Eine Studiengruppe der MedUni Wien an der Klinischen Abteilung für Rheumatologie der MedUni Wien/AKH Wien konnte auf Basis einer systematischen Analyse von Studien auf dem Gebiet der rheumatoiden Arthritis und Psoriasis-Arthritis zeigen, dass klinische Phase-II-Studien systematisch oft die Wirkung von Therapeutika überschätzen und es dadurch zu enttäuschenden Ergebnissen der darauffolgenden Phase-III-Studien kommen kann.

Gesundheit - Biowissenschaften - 20.04.2020
Analyse der eigenen Körperabwehr nach einer Coronavirus-Infektion
Die MedUni Wien führt derzeit eine Studie zur Analyse der Immunantwort in Personen nach einer Coronavirus-Infektion durch. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, die Immunantwort zu verstehen und die Basis für einen Impfstoff zu legen. Personen, die nach einer Covid-19-Erkrankung genesen sind, können daran teilnehmen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 03.04.2020
Erste SARS-CoV-2-Genome aus Österreich veröffentlicht
Die ersten 21 SARS-CoV-2-Genome in Österreich wurden im Rahmen des kürzlich von CeMM gestarteten Projekts ,,Mutationsdynamik von SARS-CoV-2" sequenziert und veröffentlicht. Dieses Projekt am CeMM, Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, wird in enger Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Wien und weiteren Partnern durchgeführt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 31.03.2020
Neue Einblicke in die Entstehungsmechanismen der Schizophrenie
Von Schizophrenie Betroffene haben eine erhöhte Dopamin-Ausschüttung, und die für die Krankheit typischen Symptome wurden damit in Zusammenhang gebracht. Es ist jedoch nicht nur die verstärkte Ausschüttung des Neurotransmitters Dopamin, sondern auch die verminderte Regulation der Dopaminausschüttung durch ein bestimmtes Gehirnareal, die bei PatientInnen Symptome auslöst. Das konnten WissenschafterInnen der MedUni Wien erstmals nachweisen.

Gesundheit - Chemie - 27.03.2020
Immunmarkeranalyse: Tumorgewebefläche ist entscheidend für Überlebensprognose
Die Wahl der Methode bei der Herstellung von Gewebeproben kann zu verfälschenden Ergebnissen bei Überlebensanalysen von KrebspatientInnen führen. Vollumfängliche Gewebeproben für die mikroskopische Untersuchung bilden das Immunzellgeschehen im Tumor besser ab als gewebssparende, gestanzte Proben. Diese Erkenntniss konnte ein Team um die Chirurgin Elisabeth S. Gruber und den Molekularpathologen Lukas Kenner von der MedUni Wien anhand immunhistochemischer Gewebeanalysen von PatientInnen mit Rektumkarzinom nachweisen.

Gesundheit - Pädagogik - 24.03.2020
Kontroverse Standpunkte: Kontrollierte Arzneimittelstudien bei Kindern
Das Topjournal Lancet Haematology publizierte kürzlich eine internationale Studie über ein Medikament zur Blutverdünnung zur Behandlung von Thrombosen bei Kindern. Studienleiter war Christoph Male von der Universitätsklinik für Kinderund Jugendheilkunde der MedUni Wien. Er wurde nun von Lancet Haematology im Rahmen eines ,,Debate Article" zu einer Stellungnahme über die Sinnhaftigkeit von kontrollierten Arzneimittelstudien bei Kindern eingeladen.

Biowissenschaften - 20.03.2020
Neue Funktion eines wichtigen Faktors in der frühen Embryonalentwicklung identifiziert
Eine Arbeitsgruppe der Abteilung für Zellund Entwicklungsbiologie der MedUni Wien unter der Leitung von Mark Wossidlo hat in Kooperation mit der Universität Stanford die Rolle eines Faktors in der frühen Embryonalentwicklung identifiziert: Es geht dabei um das Protein Zscan4, das den frühen Embryo während der Aktivierung der ersten eigenen Gene vor DNA-Schäden und DNA-Strangbrüchen nachweislich schützt.

Biowissenschaften - Gesundheit - 11.03.2020
Flüssige Proteinkondensate schalten Gene an
Chromosomen sind die Träger der Erbinformation und treiben im Zellkern in einem dichtgedrängten und scheinbar chaotischen Meer von Proteinen, Nukleinsäuren und anderen Molekülen. Diese interagieren in vielfältiger Weise miteinander und haben ein Hauptziel: unsere Gene am richtigen Ort und zur richtigen Zeit einund auszuschalten.

Gesundheit - Biowissenschaften - 11.03.2020
Mechanismus der Inaktivierung des Tumorsuppressors PP2A: Eine durch die Realität zerstörte Illusion
Protein-Phosphatase 2 (PP2A) ist ein Enzym, das eine wichtige Rolle bei der Regulierung der Zellproliferation spielt und sich dadurch als Tumorsuppressor erwiesen hat. Die Inaktivierung von PP2A wurde bei vielen Krankheiten einschließlich Krebs beobachtet. Egon Ogris und sein Team an den Max Perutz Labs haben nun herausgefunden, dass das vorherrschende Modell der Inaktivierung von PP2A durch Phosphorylierung überarbeitet werden muss.

Gesundheit - Innovation - 09.03.2020
MedUni Wien Start-Up entwickelt Therapien gegen Viruserkrankungen
Virusinfektionen sind derzeit aktueller denn je, nicht nur das Coronavirus oder die Influenza sind ständig in den Nachrichten, es ist auch Schnupfenzeit - und Schnupfen wird bekanntlich durch das Rhinovirus ausgelöst. Ein Start-Up der Medizinischen Universität Wien, ,,G.ST Antivirals GmbH" knöpft sich nun Viruserkrankungen vor, insbesondere das Rhinovirus.

Gesundheit - Biowissenschaften - 19.02.2020
Candida glabrata: Pilzinfektion zapft menschliche Eisenreserven zum Überleben an
Jährlich sterben 400. Menschen weltweit an einer Infektion mit dem gegen Medikamente resistenten Pilz Candida glabrata. Besonders Alter, Vorerkrankungen, ein durch andere Infektionen geschwächtes Immunsystem oder eine schwere Immunsuppression - zum Beispiel im Rahmen von Transplantationen - sind Risikofaktoren.

Gesundheit - Biowissenschaften - 14.02.2020
Die Entwicklung von schädlichen Immunzellen blockieren
Das menschliche Immunsystem bildet Zellen, die die Heilungsprozesse des Körpers unterstützen. Einige dieser Zellen sind allerdings als entzündungsfördernd bekannt oder können die Bildung von Krebszellen unterstützen. ForscherIinnen um Thomas Weichhart vom Zentrum für Pathobiochemie und Genetik von der Medizinischen Universität Wien und Wolfram Weckwerth von der Universität Wien zeigen jetzt, dass die Entwicklung von diesen Immunzellen durch einen neuen biochemischen Schalter verhindert werden kann.