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Biowissenschaften



Ergebnisse 661 - 680 von 1122.


Gesundheit - Biowissenschaften - 08.01.2019
Molekulare Prozesse hinter Gefäßalterung entdeckt
Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen zu Arteriosklerose und Herzversagen, die zu den weitverbreitetsten, altersbedingten Leiden bei Menschen zählen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 19.12.2018
Netzwerk aus Proteinen beeinflusst Fortschreiten der Arthrose
Ein Netzwerk aus zuckerbindenden Proteinen - sogenannten Galektinen - spielt eine wichtige Rolle in der Degeneration von Knorpelgewebe bei Arthrose. Diesen Zusammenhang konnte eine Forschungsgruppe der MedUni Wien in Kooperation mit internationalen Studienpartnern aufzeigen. Bestimmte Galektine werden bei Arthrose von den Knorpelzellen selbst produziert und beschleunigen den Abbauprozess der Knorpelmatrix.

Biowissenschaften - Informatik - 18.12.2018
Einheitliche Qualitätsstandards für die Virenforschung
Einheitliche Qualitätsstandards für die Virenforschung
Internationales Konsortium stellt Richtlinien und Praxisempfehlungen für die Erforschung neuer Viren auf Mikroorganismen in auf und um unseren Planeten wird nachgesagt in ihrer Zahl die Anzahl der Sterne in der Milchstraße zu übersteigen. Die Gesamtanzahl der Viren ist jedoch um ein Vielfaches höher.

Gesundheit - Biowissenschaften - 17.12.2018
Wie die Evolution uns immer noch verändert
Wie die Evolution uns immer noch verändert
Veränderte natürliche Selektion als Herausforderung für Gesundheitsund Forschungspolitik Technologischer und medizinischer Fortschritt beenden nicht notwendigerweise die evolutionäre Veränderung des Menschen - ganz im Gegenteil. Der Evolutionsbiologe Philipp Mitteröcker von der Universität Wien zeigt, wie durch medizinische Behandlung evolutionäre Gleichgewichte beendet und damit neue Veränderungen ausgelöst werden.

Gesundheit - Biowissenschaften - 14.12.2018
Ansteckender Krebs beim Tasmanischen Teufel: Molekulare Mechanismen entschlüsselt
Gesichtstumore von Tasmanischen Teufeln, einer Tierart aus der Familie der Raubbeutler, gehören zu den extrem seltenen Fällen übertragbarer Krebserkrankungen. Dennoch sind sie für die medizinische Forschung hochinteressant, da an ihnen grundlegende Eigenschaften entarteter Zellen und ihr Wechselspiel mit dem Immunsystem untersucht werden können.

Gesundheit - Biowissenschaften - 13.12.2018
Rippenfellkrebs: Neuer Mechanismus der Ausbreitung entschlüsselt
Das Pleuramesotheliom (Rippenfellkrebs) wird in drei Untergruppen geteilt: Eine davon ist besonders aggressiv. ForscherInnen des Comprehensive Cancer Center (CCC) der MedUni Wien und des AKH Wien konnten nun einen Mechanismus klären, der zu dieser aggressiven Ausprägung beiträgt. Die Tumorzellen dieser Unterart können besondere Eigenschaften annehmen, die das Abwandern und damit die Ausbreitung vorantreiben.

Biowissenschaften - Umwelt - 10.12.2018
Klein, aber vielseitig
Klein, aber vielseitig
Schlüsselorganismen im marinen Stickstoffkreislauf nutzen Cyanat und Harnstoff Ammoniak-oxidierende Archaeen, oder Thaumarchaea, zählen zu den häufigsten Mikroorganismen im Meer. Allerdings sind immer noch viele Aspekte ihrer Ökologie unerforscht, die zum Erfolg dieser Organismen im Meer beitragen. In einer aktuellen Studie konnte nun ein Forschungsteam des Departments für Mikrobiologie und Ökosystemforschung der Universität Wien und dem Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie zeigen, dass marine Thaumarchaea einen vielseitigeren Stoffwechsel haben als bisher bekannt.

Biowissenschaften - Umwelt - 10.12.2018
Umweltverschmutzung stresst arktische Tierwelt
Umweltverschmutzung stresst arktische Tierwelt
Überreste verlassener Kohleminen in der Arktis beeinflussen Stressverhalten und Physiologie junger Gänse Vom Menschen verursachte Umweltverschmutzung kann weitreichende Folgen für die Fortpflanzung und das Überleben von Tieren haben. VerhaltensbiologInnen Isabella Scheiber von der Universität Wien und Brigitte Weiß von der Universität Leipzig haben gemeinsam mit WissenschafterInnen der Universität Groningen und der Universität Wageningen gezeigt, dass sich Verschmutzungen durch längst aufgegebene Kohleminen negativ auf Stressverhalten und physiologische Prozesse junger Gänse auswirken.

Biowissenschaften - Gesundheit - 07.12.2018
Risiko oder Sicherheit: Neuronale Aktivität im Gehirn lässt intuitive Entscheidungen vorhersagen
Volles Risiko oder doch lieber die Sicherheitsvariante? Anhand der neuronalen Aktivität im präfrontalen Cortex des Gehirns lässt sich schon vorab zeigen, welche Aktion als nächstes gesetzt wird: Bleibt die Aktivität spezifischer Neuronen niedrig, wird bei der nächsten Gelegenheit wieder Risiko genommen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 02.12.2018
Krebsforschung profitiert von Big Data
Eine Forschungsgruppe der MedUni Wien erforscht die Prozesse der ,,synthetischen Letalität" von Zellen, um neue Ansätze für Krebstherapien zu entwickeln. Zellen in gesundem Gewebe sind darauf programmiert sich zu teilen, zu replizieren und am Ende in den natürlichen Zelltod überzugehen (Apoptose). All dies basiert auf verschiedenen Genregulationen und Reparaturmechanismen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 19.11.2018
Durchsichtige Fliegen
Durchsichtige Fliegen
Ein wichtiger Fortschritt in der Mikroskopie: An der TU Wien wurden ganze Fliegen transparent gemacht, sodass einzelne Nervenzellen direkt im Tier untersucht werden können. Wenn man das Nervensystem eines Tieres untersuchen will, kann man es Schicht für Schicht aufschneiden - doch dadurch zerstört man unweigerlich zelluläre Strukturen im Gewebe.

Gesundheit - Biowissenschaften - 19.11.2018
Hirntumoren: Spezielle molekulare Profilerstellung könnte präzisere Prognose und Therapie ermöglichen
Meningiome, eine bestimmte Art von Gehirntumoren, sind meist gut zu behandeln. Es gibt aber einige Subtypen mit sehr aggressivem Verlauf, die eine hohe Rezidivrate haben, also ein großes Risiko aufweisen, nach der Behandlung erneut zu entstehen. Diese Untergruppen müssen mit einem speziellen Therapiekonzept behandelt werden.

Gesundheit - Biowissenschaften - 15.11.2018
Neue CeMM-Studie entschlüsselt zentralen Regulator für Zellwachstum
Wer kontrolliert RAS, einen der entscheidendsten Regulatoren des Zellwachstums? Das Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften berichtet online in der Zeitschrift Science über die Entschlüsselung eines neuen Mechanismus, durch den RAS-Proteine, die eine zentrale Rolle in der Krebsentstehung spielen, in ihrer Aktivität und Lokalisierung reguliert werden.

Gesundheit - Biowissenschaften - 12.11.2018
Ein Chip mit echten Blutgefäßen
Ein Chip mit echten Blutgefäßen
An der TU Wien wurden Biochips entwickelt, in denen man Gewebe herstellen und untersuchen kann. Die Stoffzufuhr lässt sich dabei sehr präzise dosieren. Menschliche Zellen in der Petrischale zu vermehren, ist heute keine große Herausforderung mehr. Künstliches Gewebe herzustellen, durchzogen von feinen Blutgefäßen, ist allerdings eine viel schwierigere Aufgabe.

Biowissenschaften - 08.11.2018
Biomimetik: Die chemischen Tricks des Blutes
Biomimetik: Die chemischen Tricks des Blutes
Biologische Moleküle wie Hämoglobin oder Chlorophyll sind schwer zu untersuchen. Ein Team von der TU Wien und aus Triest zeigte nun, wie man von ähnlichen, künstlichen Stoffen viel lernen kann. Hämoglobin hat eigentlich eine ganz einfache Aufgabe: Es ist dazu da, Sauerstoffmoleküle durch unsere Blutbahn zu transportieren.

Biowissenschaften - Psychologie - 08.11.2018
Den Haken neu erfinden
Den Haken neu erfinden
Orang-Utans angeln mit selbstgebogenem Werkzeug nach Nahrung Aus einem Stück Draht einen Haken zu biegen, um nach einem Körbchen mit Futter zu angeln, ist für Kinder unter acht Jahren schwierig. KognitionsbiologInnen und Vergleichende Psychologen der Universität Wien, der Universität St. Andrews und der Veterinärmedizinischen Universität Wien um Isabelle Laumer und Alice Auersperg haben die Fähigkeit Hakenwerkzeuge zu erfinden, nun erstmals an Menschenaffen - den Orang-Utans - untersucht.

Biowissenschaften - 07.11.2018
Wer in guter Partnerschaft lebt, verdaut besser
Wer in guter Partnerschaft lebt, verdaut besser
Paarbindung und Verdauungseffizienz bei Graugänsen haben engen Zusammenhang Bei gruppenlebenden Tieren werden Physiologie, Verhalten, Fortpflanzungserfolg und sogar Ernährungsstrategien durch das soziale Umfeld beeinflusst. Ein Team der Konrad Lorenz Forschungsstelle (KLF) der Universität Wien um Didone Frigerio hat nun gemeinsam mit KollegInnen der Universität Udine (Italien) herausgefunden, dass stabile soziale Beziehungen mit verbesserter Verdauungseffizienz und erhöhtem Fortpflanzungserfolg zusammenhängen - zumindest bei hochsozialen Graugänsen.

Biowissenschaften - Chemie - 06.11.2018
Die RNA als Mikrochip
Die RNA als Mikrochip
Ein neues Kapitel in der Synthese von Ribonukleinsäure Ribonukleinsäure (RNA) zählt neben DNA und Protein zu den drei primären biologischen Makromolekülen und war wahrscheinlich auch das erste, welches den frühen Formen des Lebens entsprang. Laut RNA-Welt-Hypothese ist RNA in der Lage, aus sich selbst heraus Leben hervorzubringen, Informationen zu speichern und biochemische Reaktionen zu katalysieren.

Gesundheit - Biowissenschaften - 02.11.2018
Selbstverletzendes Verhalten bei Jugendlichen
Selbstverletzendes Verhalten bei Jugendlichen ist in Deutschland ein sehr häufig auftretendes Phänomen. Etwa jeder dritte Jugendliche hat sich zumindest einmalig selbst verletzt und etwa einer von 25 Heranwachsenden tut dies häufig. In einem neuen, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt sollen nun innovative Ansätze gebündelt werden, um einerseits neue Erkenntnisse zu den Auslösern, aber auch zu den Gründen der Beendigung von selbstverletzendem Verhalten zu erlangen.

Physik - Biowissenschaften - 16.10.2018
Physik: Nicht immer ist alles dort, wo es zu sein scheint
Physik: Nicht immer ist alles dort, wo es zu sein scheint
Elliptisch polarisiertes Licht kann zu systematischen Messfehlern führen: Forschende haben erstmals einen Welleneffekt nachgewiesen, der zu Messfehlern bei der optischen Positionsbestimmung von Objekten führen kann. Die nun in der Zeitschrift Nature Physics veröffentlichte Arbeit könnte Konsequenzen für die Lichtmikroskopie haben, aber auch bei der Positionsbestimmung mit Hilfe von Schall, Radaroder Gravitationswellen eine Rolle spielen.