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Biowissenschaften
Ergebnisse 421 - 440 von 1122.
Biowissenschaften - 10.05.2021

ForscherInnen der Uni Graz identifizieren Schlüssel-Enzym Wenn Fett im Körper falsch verteilt ist, hat das negative Konsequenzen: Ein erhöhtes Risiko für Stoffwechselerkrankungen, Störungen im Hormonhaushalt sowie schlechtere Entwicklungschancen für den Nachwuchs - all diese Effekte beobachteten zwei Forschungsteams der Universität Graz in Tiermodellen.
Biowissenschaften - 09.05.2021

ForscherInnen der Uni Graz identifizieren Schlüssel-Enzym Wenn Fett im Körper falsch verteilt ist, hat das negative Konsequenzen: Ein erhöhtes Risiko für Stoffwechselerkrankungen, Störungen im Hormonhaushalt sowie schlechtere Entwicklungschancen für den Nachwuchs - all diese Effekte beobachteten zwei Forschungsteams der Universität Graz in Tiermodellen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 07.05.2021
Möglicher Ursprung des Neuroblastoms in den Nebennieren entdeckt
Das Neuroblastom ist eine Krebsform des Kindesalters, die besonders häufig Kinder im Alter von 2-3 Jahren betrifft und tödlich enden kann. Da die Tumorzellen bestimmten Zellen in der Nebenniere ähneln, untersuchte eine gemeinsame Forschungsgruppe am Zentrum für Hirnforschung der MedUni Wien und dem schwedischen Karolinska Institut dazu den zellulären Ursprung dieser Zellen und sympathetischen Neuronen in der Embryonal-Entwicklung der menschlichen Nebenniere.
Biowissenschaften - Chemie - 05.05.2021
Winzigsten Kräften auf der Spur: wie T-Zellen Eindringlinge erkennen
T-Zellen benutzen ihre Antigen-Rezeptoren wie klebrige Finger - ein Team der TU Wien und der MedUni Wien konnte sie dabei beobachten T-Zellen spielen in unserem Immunsystem eine zentrale Rolle: Mit Hilfe sogenannter T-Zell-Rezeptoren (englisch: T-cell receptor, TCR) können sie gefährliche Eindringlinge oder Krebszellen im Körper erkennen, woraufhin sie eine Immunreaktion auslösen.
Biowissenschaften - Chemie - 04.05.2021
Ein Protein-Bodyguard - private Security bei der Verteidigung gegen Oxidation
Oxidativer Stress ist ein biochemischer Zustand, bei dem die Menge der Sauerstoffträgermoleküle die Menge der Reduktionsmittel (auch als Antioxidantien bezeichnet) in einem Organismus übersteigt. Hohe Konzentrationen von Oxidantien können die Aktivität von Enzymen verändern und Lipide, Proteine und Nukleinsäuren schädigen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 30.04.2021
Wichtiger Faktor für die Entwicklung dendritischer Zellen identifiziert
Das menschliche Immunsystem verfügt über funktional spezialisierte, zellulare Abwehrmechanismen, die vor Krankheit schützen. Dazu gehören u.a. die dendritischen Zellen. Ihre Funktion ist hauptsächlich die Antigenpräsentation gegenüber anderen Immunzellen, insbesondere T-Zellen. Dadurch wird eine primäre Immunantwort aktiviert.
Gesundheit - Biowissenschaften - 23.04.2021

JKU Forscher*innen haben eine neue Methode zum Verständnis evolutionärer Dynamiken vorgestellt. Die Evolution - genauer: die Mutationen des Corona-Virus - halten derzeit die Welt in Atem. Die Dynamiken des Mutationsprozesses zu verstehen, ist ein Schlüssel zur Bekämpfung dieser und künftiger Pandemien.
Gesundheit - Biowissenschaften - 19.04.2021
Neuer Faktor für die Entstehung von Psoriasis entschlüsselt
Psoriasis ist eine häufig auftretende chronisch entzündliche Erkrankung der Haut. Der Krankheit liegen noch unzureichend erforschte, genetische Faktoren zu Grunde. Ausgelöst wird die Hautentzündung meist durch äußere Faktoren wie Infektionen oder Stress. Jetzt konnte ein Forscherteam am Institut für Krebsforschung der Medizinischen Universität Wien einen neuen Faktor bei der Signalübertragung im Immunsystem identifizieren, der maßgeblich an der Entstehung einer psoriatischen Entzündung beteiligt ist.
Agronomie & Lebensmittelingenieur - Biowissenschaften - 14.04.2021

Wie sehr die Zusammensetzung des Mikrobioms von Äpfeln und Ölkürbissen von der Geographie des Standortes abhängt und welche Erkenntnisse sich daraus für Züchtung, Gesundheit und Haltbarkeit der Früchte ableiten lassen, zeigen zwei aktuelle Publikationen von Forschenden der TU Graz. Weiteres Bildmaterial zum Download am Ende der Meldung Als Mikrobiom bezeichnen wir die Gemeinschaft von Mikroorganismen, die in oder auf allen Organismen existieren, darunter Bakterien und Pilze.
Biowissenschaften - Gesundheit - 14.04.2021

Spermidin verbessert die Gedächtnisleistung, zeigt ein Forschungsteam aus Graz, Berlin und Innsbruck Spermidin ist eine natürliche Substanz, die unter anderem in Weizenkeimen, Nüssen und Pilzen enthalten ist, aber auch im menschlichen Körper vorkommt. Sie verlängert das Leben von Zellen und hat positive Effekte auf den Alterungsprozess des Gehirns.
Gesundheit - Biowissenschaften - 09.04.2021

Ein Schwefelzucker aus grünem Gemüse fördert das Wachstum wichtiger Darmbakterien Ein internationales Team aus Wissenschafter*innen um die Mikrobiologen Alexander Loy von der Universität Wien und David Schleheck von der Universität Konstanz hat neue metabolische Fähigkeiten von Darmbakterien entschlüsselt.
Gesundheit - Biowissenschaften - 30.03.2021
Mutationen in Signalmolekül verursachen schwere Störung des Immungleichgewichts
Forscherinnen und Forscher des Ludwig Boltzmann Institute for Rare and Undiagnosed Diseases entschlüsseln den Wirkmechanismus einer schweren Immunstörung mit Entzündungen z.B. des Darms, der Haut und des Nervengewebes. Wie nun bekannt ist, wird dieses Krankheitsbild ausgelöst durch Mutationen in einem Signalmolekül namens Milz-Tyrosin-Kinase (Spleen Tyrosine Kinase, SYK).
Biowissenschaften - Gesundheit - 25.03.2021

Bienen transportieren ihren Impfstoff im Gelée Royal Gelée Royal soll angeblich beim Menschen gegen verschiedene Leiden wirken. Bei den Bienen selbst, die das berühmte Sekret produzieren, ist das definitiv der Fall. Das konnte Dalial Freitak, Zoologin an der Universität Graz, gemeinsam mit einem internationalen Forschungsteam nachweisen.
Biowissenschaften - 25.03.2021

Ein Vergleich mit Schimpansen liefert überraschende Einsichten Das Becken ist jener Teil des Skeletts, bei dem die größten Unterschiede zwischen den biologischen Geschlechtern auftreten. Der Geburtskanal im weiblichen Becken ist weiter, und die Gestalt des weiblichen Beckens macht so die Geburt von unseren großen Babys mit ihren besonders großen Köpfen erst möglich.
Biowissenschaften - 24.03.2021

Komplexitätsforscher entdeckt im Zebrafisch Mechanismus, um in Wachstum von erkranktem Gewebe einzugreifen Entwickelt sich ein Embryo zu einem komplexen Organismus, verändert sich plötzlich sein Gewebe von einem festen in einen flüssigen Zustand, ,,Wie wenn Eis zu Wasser schmilzt", vergleicht Bernat Corominas-Murtra.
Gesundheit - Biowissenschaften - 17.03.2021

Wie es den Borreliose-Erregern gelingt, das Immunsystem zu überwinden, hat eine JKU Forscherin herausgefunden. Der Trick: Mobilität. Zecken sind gefährliche Plagegeister - unter den Krankheiten, die sie übertragen können, befindet sich auch Borreliose. Rund 70.000 Österreicher*innen erkranken jedes Jahr daran - und auch die Zeckenimpfung schützt nicht dagegen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 15.03.2021
Natürliche "Bremse" gegen bösartige Neuroblastome
Ein Faktor, der bösartige Tumore zu gutartigen macht? - Genau das haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der St. Anna Kinderkrebsforschung entdeckt. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Medizinischen Universität Wien und der Universität Wien (Fakultät für Chemie) untersuchten sie Tumore des peripheren Nervensystems bei Kindern, sogenannte Neuroblastome.
Biowissenschaften - Informatik - 11.03.2021

Forscher der TU Graz zeigen eine neue Design-Methode für besonders energieschonende künstliche neuronale Netzwerke, die mit extrem wenigen Signalen auskommen, und - ähnlich wie der Morse-Code - auch den Pausen zwischen den Signalen eine Bedeutung zuweisen. Die meisten neuen Errungenschaften der Künstlichen Intelligenz (KI) erfordern sehr große neuronale Netze.
Gesundheit - Biowissenschaften - 09.03.2021
Neuer Therapieansatz für Senkung des Thromboserisikos entdeckt
Der thrombotische Verschluss von Blutgefäßen führt zu Herzinfarkten, Schlaganfällen und venösen Thromboembolien und stellt die Hauptursache für frühzeitige Todesfälle weltweit dar. Eine neue Studie der Forschungsgruppe von Christoph Binder, Principal Investigator am CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften sowie Professor an der Medizinischen Universität Wien, erklärt nun, wie Antikörper des Typs Immunglobulin-M (IgM) Thrombosen verhindern können.
Gesundheit - Biowissenschaften - 05.03.2021
Vielversprechender metallhaltiger Wirkstoffkandidat für Tumortherapie
BOLD-100 ist ein rutheniumhaltiger Wirkstoffkandidat, der an der Universität Wien entscheidend mitentwickelt wurde und derzeit in klinischen Studien an Krebspatient*innen vielversprechende Resultate zeigt. Der Wirkmechanismus dieser Metallverbindung ist jedoch noch nicht restlos aufgeklärt. Forscher*innen der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien konnten nun nachweisen, dass BOLD-100 an ribosomale Bestandteile in den Tumorzellen bindet.






