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Biowissenschaften
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Biowissenschaften - Gesundheit - 10.10.2013
Fettleber: Grazer Forscher publizieren Vorstufe zu neuer Diagnosemethode
Fettleber ist nicht gleich Fettleber: Ein Team aus ForscherInnen der Karl-Franzens-Universität Graz, der Medizinischen Universität Graz und der TU Graz zeigte erstmals, dass sich anhand der spezifischen Zusammensetzung von Fett-Tröpfchen der Leberzellen auf die unterschiedlichen Ursachen der Krankheit schließen lässt.
Gesundheit - Biowissenschaften - 07.10.2013
Lichtblick für Diabetes-Forschung: Grazer Wissenschafter entwickelten Molekül, das unerwünschten Fettabbau hemmt
Ein starkes Signal der international renommierten Lipidforschung in Graz: In Zusammenarbeit haben Wissenschafter der TU Graz, Karl-Franzens-Universität und Medizinischen Universität Graz ein Molekül entwickelt, das das fettabbauende Enzym ATGL hemmt. Ein wichtiger Fortschritt besonders im Hinblick auf die mögliche Prävention und Therapie von Diabetes Typ 2, aber auch für Krebspatienten, die unter krankhafter Abmagerung, der sogenannten Kachexie, leiden.
Biowissenschaften - Gesundheit - 07.10.2013

Grazer WissenschafterInnen entwickelten Molekül, das unerwünschten Fettabbau hemmt Ein starkes Signal der international renommierten Lipidforschung in Graz: In Zusammenarbeit haben WissenschafterInnen der TU Graz, Karl-Franzens-Universität und Medizinischen Universität Graz ein Molekül entwickelt, welches das fettabbauende Enzym ATGL hemmt.
Biowissenschaften - Gesundheit - 03.10.2013
Christian-Doppler Labor für Biotechnologie der Hautalterung an BOKU und MedUni Wien
Die Haut ist eines der wichtigsten Organe des Menschen. Das Alter hinterlässt nicht nur äußerliche Spuren, sondern geht auch mit Funktionsverlusten einher, die Erkrankungen Tür und Tor öffnen. Mechanismen der Hautalterung aufzuklären und neuartige Aktivstoffe aus der Natur zu identifizieren, die diesen Prozessen entgegenwirken, ist daher von großer Bedeutung.
Umwelt - Biowissenschaften - 01.10.2013
Mikrobielle Diversität in kleinen Bächen am höchsten
Bäche und Flüsse bilden Netzwerke, die die Oberfläche der Kontinente prägen. Wie mikrobielle Diversität in diesen Netzwerken verteilt ist, konnten erstmals Katharina Besemer, Gabriel Singer und ein internationales Team um den Limnologen Tom J. Battin von der Universität Wien zeigen. Überraschendes Ergebnis: Die mikrobielle Diversität ist in den kleinsten Bächen am höchsten und nimmt im Lauf zu den größeren Flüssen ab.
Gesundheit - Biowissenschaften - 30.09.2013
MedUniWien-ForscherInnen: Gen UGT2B17 kann die Wirkung der Chemotherapie bei Leukämie beeinflussen
Das Gen UGT2B17 wurde bei der chronisch lymphatischen Leukämie (CLL) im Rahmen eines von der Initiative Krebsforschung geförderten Projekts als Prognosefaktor identifiziert.
Biowissenschaften - Gesundheit - 27.09.2013
Chronobiologie: Nicht alles dreht sich um die Sonne
Lange Zeit widmete sich die molekulare Chronobiologie hauptsächlich den circadianen - 24 Stunden dauernden - Rhythmen, die den Tag-Nacht-Rhythmus beschreiben und deren "Zeitgeber" die Sonne ist. Der Zeitgeber ist ein äußerer Einfluss, der auf die "innere Uhr" eines Lebewesens wirkt und veranlasst, dass die inneren Rhythmen mit der Umwelt synchronisiert werden.
Biowissenschaften - 23.09.2013
Aktuelle Studie identifiziert den Wirkort von Propofol mittels „photolabeling“
Viele Untersuchungen weisen darauf hin, dass Propofol die über GABAA-Rezeptoren (Gamma-Aminobuttersäure Typ A-Rezeptoren ) vermittelte Hemmung von Nervenzellen verstärkt und dadurch seine anästhetische Wirkung auslöst. Trotz seiner klinischen Bedeutung und häufigen Verwendung war aber nicht genau bekannt, wo Propofol an diesen Rezeptoren angreift.
Gesundheit - Biowissenschaften - 18.09.2013
Altersforschung: Mehr Krankheiten für Demenz verantwortlich als bisher gedacht
Eine aktuelle Studie des Klinischen Instituts für Neurologie der MedUni Wien zeigt, dass neurodegenerative Erkrankungen abseits von Morbus Alzheimer bei alten Menschen noch häufiger sind als bisher gedacht. Eine große Chance sehen die ForscherInnen vor allem in der stärkeren Individualisierung von Behandlungen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 18.09.2013
"Schmier"-Protein als Marker für Erfolg von Lungentransplantationen
Eine Art "Schmier"-Protein für die Lungenbläschen - ein sogenannter Surfactant-Faktor - könnte als Prognosemarker für den zu erwartenden Erfolg oder Misserfolg einer Lungentransplantation dienen. Wissenschafter der MedUni Wien haben mit dem Surfactant-Protein D (SP-D) möglicherweise einen Weg gefunden, bei Transplantationspatienten drohende Probleme durch Pneumonien vorherzusagen.
Gesundheit - Biowissenschaften - 18.09.2013
Mehr Krankheiten für Demenz verantwortlich
Eine aktuelle Studie des Klinischen Instituts für Neurologie der MedUni Wien zeigt, dass neurodegenerative Erkrankungen abseits von Morbus Alzheimer bei alten Menschen noch häufiger sind als bisher gedacht. Eine große Chance sehen die ForscherInnen vor allem in der stärkeren Individualisierung von Behandlungen.
Chemie - Biowissenschaften - 10.09.2013

Spektroskopische und molekulare Analysemethoden werden in einem Doktoratskolleg an der TU Wien vereint. Mit neuen Geräten soll sich biologisches Gewebe in Zukunft besser untersuchen lassen. Man sieht nur mit dem Spektrometer gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Unser Wissen über Zellen und Mikroorganismen haben wir einer ganzen Reihe unterschiedlicher Visualisierungsmethoden zu verdanken - einfache Mikroskope reichen für die Forschung längst nicht mehr aus.
Gesundheit - Biowissenschaften - 09.09.2013
Erbgut von seltenem Tumor im Magen-Darm-Trakt entschlüsselt
Gastrointestinale Stromatumore (GIST) sind relativ seltene, im Magen-Darm-Trakt lokalisierte Tumore, die sowohl als harmloser Zufallsbefund als auch als aggressive bösartige Erkrankung auftreten können. Zwei wesentliche Gen-Mutationen, die zur Entstehung dieser Tumore führen können, sind bereits bekannt, allerdings wurde vermutet, dass noch andere, bisher unbekannte Gene eine Rolle spielen dürften.
Biowissenschaften - Physik - 09.09.2013

Utl: ForscherInnen entwickeln neue Mikroskopietechnik für die Neurowissenschaften WissenschafterInnen am Campus Vienna Biocenter um Alipasha Vaziri und Manuel Zimmer liefern technologische Neuerungen und wichtige Erkenntnisse auf dem Gebiet der Neurowissenschaften, die der Erforschung neuronaler Schaltkreise dienen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 02.09.2013

WissenschafterInnen der Uni Graz entdecken natürliches Mittel gegen Demenz Probleme im Alltag, eingeschränktes Urteilsvermögen, Vergesslichkeit: Demenz ist eine schleichende Krankheit, von der in Österreich rund 100. Personen betroffen sind. Verursacht wird die altersabhängige Erkrankung nach aktuellem Stand der Forschung von verklumpten Proteinen, die sich vermehrt im Gehirn ablagen und wichtige Funktionen einschränken.
Gesundheit - Biowissenschaften - 13.08.2013
Wenn Impfungen nicht ansprechen: Ursache je nach Impfung und Person verschieden
Die meisten Menschen sprechen auf Impfungen gut an und bilden eine ausreichende Immunantwort gegen die jeweiligen Krankheitserreger. Das Nicht-Ansprechen auf Impfstoffe, das so genannte Impf-Versagen, betrifft zwischen ein und zehn Prozent. Die Gründe für die Unfähigkeit des Geimpften, eine schützende Immunantwort zu entwickeln, sind bisher unbekannt.
Umwelt - Biowissenschaften - 08.08.2013

Internationales Forschungsteam entdecken neue Flechten auf Südtiroler Bäumen. In den Wäldern Südtirols wachsen mehrere hundert Flechtenarten, einige davon sind vom Aussterben bedroht oder sehr selten. Im Rahmen eines Forschungsprojekts des Naturkundemuseums Südtirol untersuchen auch Wissenschafter der Uni Graz Population und Verbreitung der Organismen.
Pädagogik - Biowissenschaften - 29.07.2013
Kakadus wissen, was im Verborgenen geschieht
Wie wissen Menschen, dass Kekse immer noch existieren, obwohl sie im Küchenkasten vorübergehend nicht sichtbar sind?
Biowissenschaften - Gesundheit - 22.07.2013
Wie Zentriolen während der Zellteilung in Schach gehalten werden
Die Fähigkeit von Zellen sich zu teilen ist einer der wichtigsten und grundlegendsten Prozesse des Lebens. Dabei werden zunächst alle zellulären Bestandteile verdoppelt, bevor sie anschließend gleichmäßig auf die zwei entstehenden Tochterzellen aufgeteilt werden. Dieser Prozess muss streng reguliert und an die verschiedenen Entwicklungsstadien eines Organismus angepasst werden.
Biowissenschaften - 22.07.2013

32 Kinder experimentieren derzeit im Offenen Labor Graz Wie stelle ich Joghurt her und warum sehen Flammen nicht immer gleich aus? Welche Köstlichkeiten finde ich im Wald und wie kann man Bakterien anfärben? Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 14 Jahren verbringen gerade eine Woche ihrer Ferienzeit in einem modernen Forschungslabor der Uni Graz.



