Aktualitäten 2019

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Gesundheit



Ergebnisse 21 - 40 von 110.


Biowissenschaften - Gesundheit - 08.11.2019
Neue FWF-DFG-Forschungsgruppe untersucht Autoimmun-Gehirnentzündungen
Eine Gruppe mit Partnern von neun Forschungsinstitutionen in Deutschland, Österreich und Spanien - darunter die MedUni Wien - wird für ein Forschungsprojekt über autoimmun bedingte Hirnentzündungen vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung in Österreich (FWF) und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) über die nächsten drei Jahre mit einer Gesamtsumme von 3,9 Millionen Euro gefördert.

Gesundheit - Psychologie - 31.10.2019
AllergikerInnen sind stressanfälliger und neigen zur Unterdrückung von Emotionen
Mechanismen der Stressregulation könnten eine entscheidende Rolle für das häufig gemeinsame Auftreten von Allergien und Depressionen spielen Unterscheiden sich Gesunde und AllergikerInnen hinsichtlich ihrer Reaktion auf akuten Stress und ihrem Umgang mit Emotionen? Ein Forschungsteam um Lisa Maria Glenk vom interuniversitären Messerli Forschungsinstitut - einer gemeinsamen Einrichtung der Vetmeduni Vienna, der Medizinischen Universität Wien und der Universität Wien - ging diesen Fragen in einer soeben veröffentlichten wissenschaftlichen Studie nach - und kam zu erstaunlichen Ergebnissen.

Gesundheit - 31.10.2019
Arvand Haschemi und Dimitrios Tsiantoulas erhalten Forschungsgrants des ERA-CVD Networks
Arvand Haschemi und Dimitrios Tsiantoulas, Mitarbeiter am Klinischen Institut für Labormedizin der MedUni Wien, haben für ihre Studien vom European Research Area Network on Cardiovascular Diseases (ERA-CVD) hochdotierte Forschungsgrants erhalten. ERA-CVD ist ein Europäisches Netzwerk bestehend aus 24 Partnern aus 19 verschiedenen Ländern und Regionen, welches durch das laufende Europäische Framework Programm für Forschung und Innovation 'Horizon 2020' mit der Vergabe von Grants beauftragt wurde.

Gesundheit - Maschinenbau - 29.10.2019
Bio-Chip untersucht mechanische Verletzungen
Bio-Chip untersucht mechanische Verletzungen
Was passiert, wenn lebendes Gewebe mechanisch beschädigt wird und sich wieder regeneriert? Auf einem Chip kann man das nun genau untersuchen, durch ein Patent der TU Wien. Eine kleine Verletzung im Gewebe kann große Auswirkungen haben. Viele unserer körperlichen Beschwerden hängen mit biomechanischen Einwirkungen zusammen - von Verletzungen der Haut bis hin zu Gelenksoder Knorpelentzündungen, die durch übermäßige Beanspruchung entstehen.

Umwelt - Gesundheit - 24.10.2019
"Chemikalienwolke wirkt individuell"
ExpertInnen diskutieren Erkenntnisse über das Exposom als die Gesamtheit aller Umwelteinflüsse, denen der Mensch ausgesetzt ist Der Mensch ist lebenslang täglich Hunderten von Umweltchemikalien ausgesetzt. Pestizide, Lebensmittelkontaminanten, Verpackungschemikalien, Fremdöstrogene und anderen Stoffe gelangen dabei vor allem über die Nahrung in den menschlichen Körper.

Gesundheit - Biowissenschaften - 23.10.2019
Unerwartete Rolle des Proteins mTORC2 bei Darmkrebs
Neue Ergebnisse von ForscherInnen des Zentrums für Pathobiochemie und Genetik der MedUni Wien zeigen, dass ein Protein namens mTORC2, gegen welches gerade neuartige Krebsmedikamente entwickelt werden, bei Darmkrebs gar nicht aktiv ist. mTORC2-Aktivität fand sich nur in gewissen Immunzellen, die dieses Protein sogar zur Bekämpfung der Krebszellen benötigen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 22.10.2019
Die nackte Wahrheit: Wenn ein Mikroorganismus seine Hüllen fallen lässt
Die nackte Wahrheit: Wenn ein Mikroorganismus seine Hüllen fallen lässt
ForscherInnen untersuchten Rolle der S-Schicht in Mikroorganismen Mikroorganismen besitzen eine besonders schützende Zellwand - die sogenannte S-Schicht. Aber was passiert, wenn diese entfernt wird? Ein Team um Christa Schleper vom Department für Ökogenomik und Systembiologie der Universität Wien hat eine Methode, basierend auf einer CRISPR-Genschere entwickelt, um die Zellwand abzulösen und so ihre Funktion genauer zu untersuchen.

Gesundheit - Pharmakologie - 21.10.2019
Anästhesieverfahren bei Brustkrebs-OP hat keinen Einfluss auf Rückfallrisiko
Eine der weltweit größten Anästhesie-Studien unter Mitwirkung der MedUni Wien und des AKH Wien konnte zeigen, dass nach kurativen Brustkrebs-Operationen, die unter Vollnarkose mit Opioiden durchgeführt werden, kein größeres Risiko für die Wiederkehr des Tumors besteht als jene, die mittels Regionalanästhesie erfolgen.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 15.10.2019
Neue Strategien bei Familienplanung bis Reproduktion: Von neuer ,,Mini-Pille" bis zur langen Erhaltung der Fruchtbarkeit
Bis zu 50 Prozent der Schwangerschaften in Europa sind ungeplant. Gleichzeitig nimmt die Zahl der Menschen, die auf natürlichem Wege keine Kinder bekommen können, zu. Ob wegen steigendem Alter, Krebserkrankung oder Transgender-Veranlagung der Eltern - viele Frauen benötigen eine Unterstützung bei der Reproduktion, und es entsteht bereits jedes 10.

Gesundheit - Pharmakologie - 14.10.2019
Personalisierte Medizin in der Krebsbehandlung: Start der Forschungskooperation CBmed und Roche Österreich
CBmed, das K1-Kompetenzzentrum für patientenorientierte Biomarkerforschung in der Medizin, und Roche Österreich starten eine Forschungskooperation. Ziel der zwei Forschungsprojekte ist es, die softwaregestützte Entscheidungsunterstützung für ÄrztInnen in der personalisierten Krebsbehandlung voranzutreiben.

Pharmakologie - Gesundheit - 14.10.2019
BRCA1-Mutation: Medikament gegen gefährlichen Brustkrebs in Sicht
Mit der beidseitigen Brustentfernung von Angelina Jolie ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt, zählt die erbliche BRCA1-Mutation zu den gefährlichsten Brustkrebsarten: 80% der Trägerinnen erkranken im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs, 50% an Eierstockkrebs. In Zukunft könnte sich das jedoch ändern - aufgrund eines vorbeugend wirkenden Impfstoffs, der derzeit in einer von der MedUni Wien geleiteten internationalen Phase III-Präventionsstudie getestet wird.

Umwelt - Gesundheit - 10.10.2019
Wie ein Umweltöstrogen die menschliche Plazenta passiert
Wie ein Umweltöstrogen die menschliche Plazenta passiert
ForscherInnen zeigen Weg von Zearalenon durch den Mutterleib mittels neuer Technologie Frühkindliches Leben im Mutterleib gilt als besonders empfindlich gegenüber Umweltschadstoffen. Ein Team um Benedikt Warth von der Fakultät für Chemie der Universität Wien und Tina Bürki vom Schweizer Materialforschungsinstitut Empa konnte nun erstmals nachweisen, wie sich das verbreitete Lebensmittelöstrogen Zearalenon im Mutterleib verbreitet.

Gesundheit - 03.10.2019
Kyriaki Papantoniou erhält Egmont-Baumgartnerpreis der Österreichischen Gesellschaft für Arbeitsmedizin
Kyriaki Papantoniou, Forscherin an der Abteilung für Epidemiologie des Zentrums für Public Health der MedUni Wien, wurde von der Österreichischen Gesellschaft für Arbeitsmedizin mit dem Egmont-Baumgartnerpreis in der Kategorie ,,Wissenschaftliche Arbeiten" ausgezeichnet. Die Epidemiologin überzeugte die Jury mit ihren beiden eingereichten Arbeiten ,,Shift work and colorectal cancer risk in the MCC-Spain case-control study" und ,,Rotating night shift work and colorectal cancer risk in the nurses' health studies".

Gesundheit - Veranstaltung - 02.10.2019
Psychotherapeutisches Forschungs- und Lehrzentrum eröffnet in Klagenfurt
Gleichsam wirksame wie zeitsparende und kostengünstige Psychotherapie ist vielerorts rar, auch in Kärnten. Die Universität Klagenfurt installiert mit dem Psychotherapeutischen Forschungsund Lehrzentrum nun eine Einrichtung, die genau dieses Angebot an Patientinnen und Patienten macht. Hinzu kommt, dass die Arbeit der TherapeutInnen eng mit der Erforschung wirksamer Therapiemethoden verknüpft ist.

Pharmakologie - Gesundheit - 01.10.2019
Herzinsuffizienz-Medikamente oft zu gering dosiert
Wichtige Medikamente zur Behandlung von Herzinsuffizienz werden oft in niedrigeren Dosierungen verschrieben als die internationalen Richtlinien vorgeben. Eine Studie unter Mitwirkung der MedUni Wien zeigt eine übervorsichtige Verabreichung der gängigsten Medikamentengruppen durch die behandelnden ÄrztInnen auf.

Gesundheit - Pharmakologie - 30.09.2019
Zusammenhang zwischen Dosierung und Potenz von Statinen mit Osteoporose nachgewiesen
Ein ForscherInnenteam der MedUni Wien rund um die EndokrinologInnen und Gender-MedizinerInnen Michael Leutner und Alexandra Kautzky-Willer sowie der Abteilung für komplexe statistische Systeme um Peter Klimek und Caspar Matzhold in Kooperation mit dem Complexity Science Hub Vienna konnte erstmalig anhand von mehreren Millionen Datensätzen zeigen, dass es einen Zusammenhang zwischen der Potenz und Dosierung von Statinen mit einer Diagnose von Osteoporose gibt.

Gesundheit - 27.09.2019
MedUni Wien etabliert Forschungsplattform Transplantationsmedizin
Die Medizinische Universität Wien und das AKH Wien sind eines der aktivsten Transplantationszentren Europas. Eine neu etablierte eigene Forschungsplattform in diesem Bereich soll die akademische Vernetzung stärken und helfen, noch ungelöste Probleme in den Griff zu bekommen. An den Transplantationszentren der MedUni Wien und des AKH Wien wurden allein im Jahr 2018 insgesamt 355 Organe transplantiert, allen voran Niere (150), gefolgt von Lunge (103), Leber (57) und Herz (43).

Gesundheit - Biowissenschaften - 26.09.2019
Neue Einblicke in die Rolle des Transkriptionsfaktors GATA3 in der Niere
Der Transkriptionsfaktor GATA3 reguliert in vielen in Entwicklung befindlichen Geweben die Genexpression. Eine Studiengruppe am ,,Marie Curie-Labor" für Translationelle Nephropathologie und Immunpathologie der Niere am Klinischen Institut für Pathologie der MedUni Wien konnte nun seine Rolle bei der Glomerulum-Entwicklung in der Niere identifizieren.

Gesundheit - Verwaltung - 25.09.2019
MedAustron: Neue Forschungsprojekte für die Krebstherapie
Im Bereich der Forschung arbeiten MedAustron, die Medizinische Universität Wien und die Technische Universität Wien bereits seit mehreren Jahren erfolgreich zusammen. Am gestrigen World Cancer Research Day präsentierten die Partner das neue Forschungsprogramm, welches bereits erfolgreiche Projekte weiterführt, neue Schwerpunkte setzt und zusätzliche Forschungspartner involviert.

Gesundheit - Biowissenschaften - 19.09.2019
Gesunder Lebensstil beugt Demenz-Erkrankungen vor
Der Ausbruch neurodegenerativer Erkrankungen wie der Alzheimer Demenz lässt sich durch einen gesunden Lebensstil deutlich verzögern. Dabei spielt bereits die Lebensphase zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr eine bedeutende Rolle. ,,Wer bereits in frühen Jahren auf sich und seinen Körper achtet, verringert das Risiko für neurodegenerative Erkrankungen im Alter", erklärt die Demenz-Expertin Elisabeth Stögmann von der MedUni Wien anlässlich des Welt-Alzheimertages am 21. September.