Wie man Habseligkeiten gerecht und neidfrei aufteilt, berechnet ein von Christan Klamler erstellter Algorithmus. Foto: pixelio.de
Wissenschafter der Uni Graz entwickelt Methode zur Gütertrennung - Wer bekommt die Postkartensammlung, wer den Goldhamster? Im Falle einer Scheidung oder Erbschaft kommt es regelmäßig zu Streitigkeiten bei der Zuordnung der Habseligkeiten. Ao.Univ. Christian Klamler vom Institut für Finanzwissenschaft und Öffentliche Wirtschaft der Uni Graz hat mit den amerikanischen Koautoren Steven Brams und Marc Kilgour einen Algorithmus entwickelt, wie Güter mit ideellem Wert fair und neidfrei aufgeteilt werden können. Der wissenschaftliche Artikel dazu erscheint in der Feber-Ausgabe des Fachmagazins ,,Notices of the American Mathematical Society". Das Grundprinzip ist einfach: Zunächst reihen die beiden involvierten Personen die zur Verfügung stehenden Objekte nach ihrer persönlichen Priorität. Dann nennen sie abwechselnd die Dinge auf dieser Liste. ,,Wollen sie verschiedene Gegenstände, erhalten sie die jeweils.
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