Tagung: Jugend in der Krise

Zwischen 22. und 24. Juni treffen sich rund 300 Jugendforscher:innen in Innsbruck: Sie diskutieren unter anderem Auswirkungen der gegenwärtigen gesellschaftlichen, gesundheitlichen und ökologischen Krisen auf Jugendliche und junge Erwachsene. Zudem werden Jugendliche im Rahmen eines eigenen "Forums Jugend" auch selbst zu Wort kommen. Krieg in der Ukraine, die COVID-Pandemie, immer stärkere Auswirkungen des Klimawandels: Die vergangenen Jahre waren nicht einfach und Besserung ist vielfach nicht in Sicht. Die Österreichische Jugendforschungstagung setzt sich mit individuellen Herausforderungen Jugendlicher in dieser Lebensphase auseinander. Diskutiert wird zudem, wie Jugendliche und junge Erwachsene (im Sinne einer Generation) zu gesellschaftlichem Wandel beitragen und Wandel initiieren. Ziel der Tagung ist ein nachhaltiger Dialog zwischen Forschung, Praxis, Jugendlichen und Jugendpolitik.
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