Europaweite Erhebung zur Situation von Familien geht in die dritte Runde

Abb. 1: C: pexels / Emma Bauso
Abb. 1: C: pexels / Emma Bauso
Abb. C: pexels / Emma Bauso - Das "Generations and Gender Programme" befragt in verschiedenen europäischen Ländern die Bevölkerung zu Themen wie Familienplanung und legt dabei einen Fokus auf Geschlechteraspekte und Generationenbeziehungen Wie geht es den Familien in Österreich? Ende Oktober startet eine Befragung der Bevölkerung unter der Leitung des Österreichischen Instituts für Familienforschung (ÖIF) an der Universität Wien. Sie erfolgt in Kooperation mit dem Vienna Institute of Demography (VID) an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, der Universität Salzburg sowie weiteren Instituten an der Universität Wien. Diese Erhebung ermöglicht der Wissenschaft, Politik und Verwaltung sowie gesellschaftlichen Akteur*innen einen europaweiten Einblick in Fragen zu Familien und individueller Lebensplanung. Die wissenschaftlichen Ergebnisse sind ein wichtiges Mittel zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen unserer Zeit. In der Erhebung wird insbesondere auf die Eltern-Kind-Beziehung (Generationenaspekt) sowie die Geschlechterbeziehung (Genderaspekt) Bezug genommen. Die Themen Kinderwunsch, Familienentwicklung, Partnerschaft, Wohlbefinden, Kinderbetreuung, ökonomische Situation, Kinderzahl, Familienplanung, innerfamiliäre Arbeitsteilung, soziale Normen und Werthaltungen, Geschlechterforschung, Generationenbeziehungen werden dabei in den Fokus genommen.
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