5 Fragen an Sabrina Mörkl

Psychische Gesundheit wird von vielen Faktoren beeinflusst und ist ein wichtiges Thema, das bedingt durch die hohe Zahl an Erkrankungsfällen in der Gesellschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt. In den letzten Jahren haben Forschungen gezeigt, dass die Ernährung eine signifikante Rolle bei der psychischen Gesundheit spielt. Eine ausgewogene Ernährung kann nicht nur das allgemeine körperliche Wohlbefinden fördern, sondern auch positive Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben. Du bist, was du isst. Studien haben bestätigt, dass bestimmte Nährstoffe und Ernährungsgewohnheiten einen direkten Einfluss auf die Stimmung, das Stressniveau und das Risiko für psychische Erkrankungen haben können. Eine Ernährung, die reich an Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, gesunden Fetten und magerem Eiweiß ist, kann dazu beitragen, die psychische Gesundheit zu unterstützen. An der Med Uni Graz beschäftigt sich Sabrina Mörkl von der Klinischen Abteilung für medizinische Psychologie, Psychosomatik und Psychotherapie in ihrer wissenschaftlichen Arbeit intensiv mit dieser Korrelation.
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