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Umwelt
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Umwelt - Biowissenschaften - 30.07.2015

Nachwachsende Rohstoffe liegen im Trend, umso mehr wenn sie durch umweltschonende Produktionsverfahren hergestellt werden. Wie diese funktionieren und welche neuen Methoden es gibt, wird derzeit auf der Biotrans 2015, der größten Fachkonferenz im Bereich Biokatalyse, diskutiert. Die Evolution hat eine Vielzahl von Enzymen hervorgebracht, die spezielle Stoffumsetzungen (sog.
Biowissenschaften - Umwelt - 29.07.2015

Die Aktivität Ammoniakund Nitrit-oxidierender Mikroben ist für das Leben auf der Erde von wesentlicher Bedeutung. In "Nature" berichten MikrobiologInnen um Michael Wagner über ein neues Interaktionsmuster, das für die Verbreitung dieser Mikroorganismen eine wichtige Rolle spielen könnte. Der globale Stickstoffkreislauf ist von zentraler Bedeutung für alles Leben auf der Erde und wird vor allem durch vielfältige Stoffwechselleistungen von Mikroorganismen (Bakterien und Archaeen) am Laufen gehalten.
Umwelt - Biowissenschaften - 29.07.2015

Die Aktivität Ammoniakund Nitrit-oxidierender Mikroben ist für den globalen Stickstoffkreislauf und damit für das Leben auf unserer Erde von wesentlicher Bedeutung. In einer im Fachmagazin "Nature" erschienenen Arbeit berichten ForscherInnen um Michael Wagner vom Department für Mikrobiologie und Ökosystemforschung der Universität Wien, dass diese Mikroben als erste bekannte Lebewesen überhaupt auch ausschließlich von Cyanat als Energiequelle leben können und manche sich dazu sogar gegenseitig füttern.
Umwelt - Geowissenschaften - 26.06.2015

Sie ist 1,7 Tonnen schwer, sieben Meter lang und rund 6000 Jahre alt: Die Zirbe, die Wissenschafter der Uni Graz am Mittwoch, 24. Juni 2015, aus einem Vorfeld der Pasterze geborgen haben, ist älter als die Gletschermumie Ötzi.
Umwelt - Gesundheit - 25.06.2015

Hormonell aktive Umweltgifte, die aus der untersten Schicht der Erdatmosphäre in entlegene Hochgebirgsseen gelangen, lassen Fischmännchen zu Weibchen werden. Das hat Reinhard Lackner vom Institut für Zoologie gemeinsam mit spanischen Kollegen nachgewiesen. Die Forscher berichten darüber in der Fachzeitschrift Nature Scientific Reports.
Umwelt - 12.06.2015

Sie sind fast überall enthalten: In Kosmetik, Kleidung und Verpackungen stecken Nanopartikel, die letztlich in unseren Gewässern, auch in den Badeseen, landen. Ein internationales Team unter Beteiligung der Universität Innsbruck untersucht nun die Auswirkungen von Nanomaterialien auf das Ökosystem See.
Umwelt - 03.06.2015

Wasserdampf ist das bedeutendste natürliche Treibhausgas. Steigt sein Gehalt in der Stratosphäre, so erhöht sich auch die Temperatur in der darunter liegenden Wetterschicht, der Troposphäre, was unter anderem zur globalen Erwärmung beiträgt. ForscherInnen des Wegener Center der Uni Graz konnten mit Hilfe der Methode der Radio-Okkultation nun erstmals nachweisen, dass es bei tropischen Wirbelstürmen häufiger als angenommen zu einem ,,Überschießen" von Wasserdampf in die Stratosphäre kommt.
Umwelt - Geowissenschaften - 22.05.2015

Dr. Harald Rieder, Forscher am Wegener Center für Klima und Globalen Wandel der Uni Graz, ist es gemeinsam mit KollegInnen aus den USA und Kanada gelungen, einen Zusammenhang zwischen dem Wetterphänomen La Niña und einem Anstieg des bodennahen Ozons an der Westküste der USA aufzuzeigen. Dadurch wird es möglich, die Vorhersage von Ozon-Episoden zu verbessern und die Bevölkerung besser zu schützen.
Umwelt - Astronomie & Weltraum - 12.05.2015

Innsbrucker Astrophysiker nutzen astronomische Daten von Großteleskopen für die Atmosphärenforschung und eröffnen damit ein neues Forschungsfeld. In einer ersten grundlegenden Studie konnten die Forscher Ungenauigkeiten einer gängigen Messmethode für die Temperatur einer atmosphärischen Grenzschicht in 80 bis 100 km Höhe aufzeigen.
Biowissenschaften - Umwelt - 23.04.2015

Mit wenigen hundertstel Millimetern sind Schnecken-Embryos am ersten Tag ihrer Entwicklung mikroskopisch klein. Groß sind dagegen bereits ihre Widerstandskräfte. Schon im Ei verfügen sie über Abwehrmechanismen gegen Umweltstress und können starken Metallbelastungen widerstehen, wie ein Team um Reinhard Dallinger vom Institut für Zoologie gezeigt hat.
Biowissenschaften - Umwelt - 26.03.2015

Invasive Arten - Tierund Pflanzenarten, die an standortfremden Lebensräumen einheimische Lebewesen verdrängen - sorgen an vielen Orten für Probleme. Ein internationales Forscherteam um Dunja Lamatsch, Wissenschaftlerin am Forschungsinstitut für Limnologie der Uni Innsbruck in Mondsee, entwickelte ein neues Werkzeug, um invasiven Populationen Herr zu werden.
Chemie - Umwelt - 19.03.2015
Klimawandel: Gelöster organischer Kohlenstoff der Tiefsee reaktiver als angenommen
Tiefsee-Mikroben verarbeiten gelöste organische Stoffe nur ineffizient, weil die Moleküle zu stark verdünnt vorliegen Die Tiefsee als gigantischer Kohlenstoffspeicher spielt eine entscheidende Rolle beim Klimawandel. Experimente zur Verfügbarkeit von gelöstem organischem Material im Tiefenwasser des Atlantiks haben jetzt gezeigt, dass Tiefwassermikroben durchaus in der Lage sind, dieses organische Material zu nutzen - allerdings aufgrund der großen Verdünnung nicht effizient.
Umwelt - 02.02.2015
Artenvielfalt in der Krise
Der weltweite Verlust der Biodiversität, der Vielfalt an Arten und Lebensräumen, steigt dramatisch. Die Folgen von Umweltveränderungen wie Lebensraumzerschneidung und Klimawandel werden aber oft erst verspätet erkannt und unterschätzt - mit besorgniserregenden Konsequenzen. Das belegt eine neue Studie, die von Forschern der Universität Wien und des Umweltbundesamtes geleitet wurde.
Biowissenschaften - Umwelt - 30.12.2014
Mikrobenjagd mit schwerem Wasser (D2O)
Mithilfe von schwerem Wasser (D2O) konnten ForscherInnen des Departments für Mikrobiologie und Ökosystemforschung unter der Leitung von Michael Wagner zusammen mit internationalen Kollegen erstmals die Stoffwechselaktivitäten einzelner Mikrobenzellen verfolgt und diese dann gezielt genomisch charakterisiert.
Umwelt - 15.12.2014
Forschung # 10: Identität bauen heisst Atmosphäre schaffen
"Eine Landesausstellung eröffnet einem Land die Möglichkeit, sich selbst zu finden und zu befragen, und sie präsentiert Bilder und Bauten, die bleibende Werte schaffen." Vera Kaps, Doktorandin am Institut für Architektur und Raumentwicklung untersucht wie Architektur Identität produziert. In DER MONAT stellt sie ihre Forschung vor.
Biowissenschaften - Umwelt - 26.11.2014
Enterhaken und Stacheldraht aus Treibhausgas: Ungewöhnliches mikrobielles Leben in der Tiefe
Enterhaken und Stacheldraht aus Treibhausgas: Ungewöhnliches mikrobielles Leben in der Tiefe Das mikrobielle Leben in der Tiefe liefert einen wichtigen Beitrag zu biogeochemischen Vorgängen verschiedenster Ökosysteme. Ein Fenster in den Untergrund stellen tiefe Süßwasserquellen dar, die Mikroorganismen nach oben transportieren.
Umwelt - Geowissenschaften - 14.11.2014

ForscherInnen des Wegener Center der Uni Graz beobachten erstmals dreidimensionale globale Windfelder Die globalen Windfelder in der freien Atmosphäre haben wesentlichen Einfluss auf das Klima der Erde. Veränderungen der Zirkulationsströme stehen in engem Zusammenhang mit weltweiten Klimatrends. WissenschaftlerInnen am Wegener Center der Karl-Franzens-Universität Graz ist es erstmals gelungen, globale Windfelder in ihrer dreidimensionalen Ausdehnung zu beobachten - mit der satellitengestützten Methode der Radio-Okkultation.
Biowissenschaften - Umwelt - 12.11.2014
Schmetterlinge: Langer Sommer, langes Leben?
Warum manche Tiere sehr alt werden und andere nicht, ist eine noch ungelöste Frage in der Biologie. Trotz zahlreicher Studien, v.a. zur Lebensdauer und Alterungsprozessen des Menschen, ist unklar, inwieweit ein längeres Leben einen evolutiven Vorteil für den einzelnen Organismus bedeutet.
Chemie - Umwelt - 07.10.2014
Effizienter als die Natur: JKU-ForscherInnen gelingt künstliche Photosynthese
Photosynthese ist der wichtigste chemische Prozess auf der Erde - sie ermöglicht es, die Energie der Sonne direkt zu speichern. Bisher waren nur Pflanzen und einige andere Organismen dazu in der Lage - und seit Neuestem ForscherInnen der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz. Einem Forscherteam um Prof. Günther Knör (Vorstand des Instituts für Anorganische Chemie) gelang weltweit erstmals ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zur Treibstoffgewinnung und CO2-Fixierung durch künstliche Photosynthese.
Sozialwissenschaften - Umwelt - 23.09.2014
Die ersten modernen Menschen in Mitteleuropa
Die ersten modernen Menschen kamen vermutlich etwa vor 43. Jahren während einer kalten klimatischen Episode ins heutige Österreich.




