Abb. 1: C: Pexels / Ron Lach
Abb. C: Pexels / Ron Lach Ergebnisse einer neurowissenschaftlichen Studie legen nahe, dass Gewalt in Videospielen keinen negativen Einfluss auf die Empathie von Erwachsenen hat. Neurowissenschafter*innen der Universität Wien und des Karolinska-Instituts in Stockholm haben untersucht, ob das Spielen von gewalttätigen Videospielen zu einer Reduktion der menschlichen Empathie führt. Dazu ließen sie erwachsene Versuchspersonen innerhalb eines mehrwöchigen Experiments wiederholt ein gewalttätiges Videospiel spielen. Davor und danach wurden ihre empathischen Reaktionen auf den Schmerz einer anderen Person gemessen. Es zeigte sich, dass das gewalttätige Videospiel keinen erkennbaren Einfluss auf die Empathiefähigkeit und die ihr zugrundeliegende Gehirnaktivität hatte. Diese Ergebnisse wurden jetzt in der renommierten Fachzeitschrift eLife veröffentlicht.
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