Studie gibt neue Einblicke in die Entstehung von Aortenaneurysmen

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Eine aktuelle Studie der JKU beleuchtet die Entstehung des Aortenaneurysmas, einer pathologischen Erweiterung der Aorta. Aortenaneurysmas, einer pathologischen Erweiterung der Aorta, die zu einem Einriss oder Riss der Hauptschlagader mit lebensbedrohlichen Folgen führen kann. Da die Erkrankung oft ohne Symptome auftritt, wird sie häufig erst in einem fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert, was meist einen chirurgischen Eingriff notwendig macht. Das Team von Univ.-Prof. David Bernhard und Christian Doppler (beide Abteilung für Pathophysiologie, Institut für Physiologie und Pathophysiologie, an der Medizinischen Fakultät der JKU) konnten Erkenntnisse gewinnen, die Möglichkeiten für eine bessere Früherkennung und eine individualisierte Therapie eröffnen. Eine Besonderheit dieser Erkrankung ist, dass ihr Auftreten oft mit einer bestimmten Morphologie der Aortenklappe zusammenhängt. Die normale Aortenklappe ist trikuspid, das bedeutet, sie besteht aus drei Klappensegeln. Bei 2% der Bevölkerung ist diese Klappe jedoch bikuspid, sie besteht also aus nur zwei Klappensegeln.
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