Klimawandel verändert Biodiversität

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Foto: © Jan Christian Habel
Foto: © Jan Christian Habel
Foto: © Jan Christian Habel Wissenschaftler der Universitäten Salzburg, Torun (Polen) und Potsdam sowie der Senckenberg-Gesellschaft für Naturforschung weisen in ihrer aktuellen Studie nach, dass Schmetterlinge im Bundesland Salzburg empfindlich auf Klimaveränderungen und intensivierte Landwirtschaft reagieren. Die Studies erschien im Fachjournal Science of the Total Environment. Die Effekte des Klimawandels werden immer spürbarer. Sie führen zur Erhöhung der Jahresmitteltemperatur und außerdem zu einer markanten Zunahme von Wetterextremen, wie Starkregen und Dürren. Der Klimawandel wirkt sich deshalb auch stark auf Pflanzen und Tiere aus, die auf die Veränderungen mit einer zeitlichen und räumlichen Verschiebung reagieren. Die Wissenschaftler untersuchten die Schmetterlinge im Bundesland Salzburg und analysierten, wie Tagfalter über die letzten sieben Jahrzehnte auf Klimaveränderungen reagiert haben. Dabei zeigt sich, dass sich die mittlere Verbreitungshöhe verschiedener Schmetterlingsarten durchschnittlich um etwa 300 Meter nach oben verschoben hat.
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