Die extreme Anhäufung von Mutationen des Corona-Virus lieferte einem ForscherInnen-Team Aufschlüsse für die Entwicklung weiterer Impfstoffe. Foto: pixabay
Die extreme Anhäufung von Mutationen des Corona-Virus lieferte einem ForscherInnen-Team Aufschlüsse für die Entwicklung weiterer Impfstoffe. Foto: pixabay - An Delta, Omikron und anderen Coronavirus-Varianten waren ja schon viele in den vergangenen zwei Jahren erkrankt. Meistens in zeitlichen Abständen. Mit gleich 18 Mutationen war eine Patientin mit einem geschwächten Immunsystem über sieben Monate hindurch infiziert. Diese extreme Anhäufung lieferte einem internationalen ForscherInnen-Team mit Beteiligung der Universität Graz mögliche Aufschlüsse für die Entwicklung weiterer Impfstoffe. Die WissenschafterInnen stellten fest, dass sich das Virus stets an denselben Stellen verändert, daher leichter mit unseren Zellen interagiert und die Körperabwehr umgeht. Gleich vorweg: Die Impfung hat auch bei der einst stark infizierten Frau erfolgreich gewirkt.
UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO
Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.