Wie kann die im ’Green Deal’ vereinbarte Reduktion der Emissionen auf die 27 EU-Länder gerecht verteilt werden? ForscherInnen der Uni Graz haben dafür ein Tool entwickelt. Foto: pixabay
Wie kann die im 'Green Deal' vereinbarte Reduktion der Emissionen auf die 27 EU-Länder gerecht verteilt werden? ForscherInnen der Uni Graz haben dafür ein Tool entwickelt. Foto: pixabay Universität Graz bewertet EU-Einigung zur Zuteilung der Emissionsreduktionen auf die Mitgliedsländer Es geht heiß her. Nicht nur beim Klima selbst. Auch bei den politischen Diskussionen in der Europäischen Union, wie bis 2050 Industrie, Verkehr, Energieversorgung und Landwirtschaft klimaneutral werden. In der Nacht auf heute haben sich die Umweltminister im Europäischen Rat auf ihre Position für die Verhandlungen mit EU-Parlament und Kommission geeinigt, um mit dem ,,Green Deal" die Emissionen zu reduzieren. Das bedeutet für den einen Staat mehr Kraftaufwand, für den anderen weniger. Doch wie kann die gesamte Last unter den Ländern gerecht verteilt werden? Die VerhandlerInnen haben dabei ein Modell verwendet, das WissenschafterInnen des Wegener Center für Klima und Globalen Wandel der Universität Graz und des International Institutes for Applied Systems Analysis (IIASA) dafür entwickelt haben.
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