Molekül-Stempel für Kunststoff entwickelt

Oliver Brüggemann
Oliver Brüggemann
Oliver Brüggemann - JKU Chemiker hat einen molekularen Stempel entwickelt. Darauf wurde nun in den USA ein Patent erteilt. Präsentiert hat Prof. Brüggemann (Institut für Chemie der Polymere) sein neues Verfahren bei der Materials Week des Kunststoff-Clusters Oberösterreich. Als winzige Stempelmatrize kann man verschiedenste Moleküle nehmen, erklärt Brüggemann und führt als Beispiel Eiweißstoffe (Aminosäuren) sowie Chimäre aus DNA und Eiweißstoffen (Peptidnukleinsäuren) an. All ihren Attributen - also ihrer Abfolge - kann man jeweils einen Code zuordnen, zum Beispiel einen Buchstaben oder eine Zahl. Zudem gibt es bei Aminosäuren und vielen anderen Molekülen auch zwei spiegelverkehrte Versionen. Auch diese spezielle "chirale" Information ist in der Matrize und später im Abdruck gespeichert.
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