Japanisch-Linzer Kooperation: Dünnste Leuchtdioden der Welt entwickelt
Ein Durchbruch ist - wie vergangene Woche berichtet - Forschern der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz in Kooperation mit der Universität Tokio (Japan) gelungen. Sie haben eine extrem dünne Elektrofolie entwickelt. Die großangelegte Forschungskooperation hat aber noch andere Erfolge ermöglicht. So ist den Wissenschaftern am Institut für Physikalische Chemie der JKU gemeinsam mit ihren japanischen Kollegen die Entwicklung neuartiger Leuchtdioden gelungen. Die nur zwei Mikrometer dünnen Dioden sind damit die weltweit dünnsten polymerbasierten lichtemittierenden Dioden (PLEDs). Auch dieser Durchbruch wurde gerade eben im renommierten ,,Nature Photonics" publiziert. Die neuen PLEDs sind zehnmal dünner als haushaltsübliche Frischhaltefolie.




