
Auftaktsymposium des Forschungsnetzwerks "Vienna CogSciHub" Von Automatisierung, Robotik, Big Data bis hin zu Artificial Intelligence - zeitgemäße technische Innovationen bauen nicht zuletzt auf Ergebnissen der Grundlagenforschung in der Neurowissenschaft und Kognitionswissenschaft auf. Trotzdem bleibt das Zusammenspiel von Geist und Gehirn einer der großen ungelösten Fragen der Wissenschaft. Mit dem Ziel der verstärkten Einbindung der Neurowissenschaft in die Kognitionsforschung wird aus der Forschungsplattform Cognitive Science das Forschungsnetzwerk "Vienna CogSciHub". In einem Symposium am 26. März mit hochkarätigen Vorträgen internationaler SpitzenforscherInnen werden aktuelle Forschungsbereiche des neuen Netzwerkes vorgestellt. Das Spannungsverhältnis von Gehirn zu Kognition wird von den Vortragenden entlang von Wahrnehmungsphänomenen und ihren neurowissenschaftlichen Grundlagen beleuchtet. Warren Meck H. Meck von der Duke University beschäftigt sich etwa mit Zeit als grundlegende Dimension des Lebens. In seinem Vortrag gibt er neuesten Einblicke wie das Gehirn Zeitwahrnehmung und Timing, wie beim Sprechen, Gehen oder Musizieren, organisiert.
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