Jelena Gabela Majic
Jelena Gabela Majic Jelena Gabela Majic ist Postdoc und forscht an Algorithmen für eine verbesserte Navigation, z.B. für Fußgänger_innen in schwierigen Umgebungen. Im Interview spricht sie über ihre Forschung und darüber, was sie als (werdende) Mutter vom akademischen Betrieb erwartet. Jelena Gabela Majic im. Autonome Plattformen sind vielversprechende Helfer für den Menschen, denn sie können z.B. in gefährlichem oder unwegsamem Gelände eingesetzt werden. Die Geodätin Jelena Gabela Majic, die als Postdoc am Department für Geodäsie und Geoinformation der TU Wien tätig ist, entwickelt in ihrer Forschung Algorithmen, die autonome Plattformen sicherer machen. Im Interview gibt die 1992 in Split, Kroatien, geborene Wissenschaftlerin und (werdende*) Mutter Einblick in ihre familiäre Prägung, ihre Forschung und spricht über die Situation für Frauen und Eltern in der Forschung. Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?. Jelena Gabela Majic: Ich liebe meinen Beruf; er fordert mich heraus, da die Probleme, mit denen ich zu tun habe, sich ständig verändern: Dazu gehört, dass man beim Unterrichten mit unterschiedlichen Studierenden zu tun hat, dann hat man unterschiedliche Forschungsprojekte laufen, die Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftler_innen, man reist zu Konferenzen, man verfasst verschiedene Publikationen etc. Intellektuell finde ich das sehr erfüllend. Die akademische Welt ist wirklich schön, denn sie bietet Flexibilität im Arbeitsalltag. Ich habe auch das Glück, dass ich immer in tollen Teams gearbeitet habe und dass ich immer unterstützende Vorgesetzte hatte. Das trägt stark dazu bei, dass ich meinen Job mag. Wie sind Sie zu Ihrem Studium und Ihrem Forschungsgebiet gekommen?
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