Ab Ende November 2019 schwebt der sogenannte ’Wolkenbügel’ über Wien Alsergrund. Für dessen Tragkonstruktion werden in den nächsten Wochen knapp 400 Tonnen schwere Stahlteile angeliefert, eingehoben und zusammenmontiert.
Anlieferung der knapp 400 Tonnen schweren Stahlkonstruktion für die Erweiterung des Chemieinstituts der Universität Wien. Ab Ende November 2019 schwebt der sogenannte "Wolkenbügel" über Wien Alsergrund. Dahinter steckt kein meteorologisches Phänomen, sondern der Erweiterungsbau an der Fakultät für Chemie der Universität Wien in der Währinger Straße 38-42. Für dessen Tragkonstruktion werden in den nächsten Wochen knapp 400 Tonnen schwere Stahlteile angeliefert, eingehoben und zusammenmontiert. Die Anlieferung erfolgt in einzelnen, jeweils mehrere Tonnen schweren und bis zu 25 m langen Teilen und wird über einen Autokran bewerkstelligt. Der Kran hebt die Einzelteile auf rund 10 Meter Höhe in Millimeterarbeit in einem schmalen Innenhof über bestehende Laborgebäude hinweg in ihre jeweilige Endposition. Die Arbeiten werden noch bis Ende November dauern.
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