Warum wir Genderforschung in der Theologie brauchen

Großer Festsaal der Universität Wien (C: Franz Pfluegl)
Großer Festsaal der Universität Wien (C: Franz Pfluegl)
Großer Festsaal der Universität Wien (C: Franz Pfluegl) - Irmtraud Fischer als Festrednerin des dies facultatis der Katholisch-Theologischen Fakultät Am Montag, dem 17. Oktober, lädt die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Wien in den Großen Festsaal zum dies facultatis. Die Fakultät feiert damit 638 Jahre seit ihrer Gründung. Die Universitätsprofessorin Irmtraud Fischer hält den diesjährigen Festvortrag zur Relevanz der Genderforschung für die Theologie und nimmt dabei die Übersetzung der Hebräischen Bibel als Beispiel. Die Katholisch-Theologische Fakultät ist bestrebt, sich mit aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen, dazu gehören insbesondere Fragen der Geschlechtergerechtigkeit. Anfragen aus der Genderforschung fordern theologisches Denken heraus, ihr Erbe kritisch zu reflektieren und neue Perspektiven in ihre Forschungen zu integrieren. Forscher*innen an der Katholisch-Theologischen Fakultät sind bemüht, ihre Beiträge zu diesem durchaus auch kontrovers verlaufenden Diskurs zur Weiterentwicklung von Theologie und Religionswissenschaft einzubringen. In ihrem Vortrag wird Irmtraud Fischer aufzeigen, welche Erkenntnisgewinne sich für die Theologie durch Genderforschung erzielen lassen und konkretisiert dies am Beispiel von Übersetzungsarbeiten zur hebräischen Bibel.
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