OPENness-Initiative - die Zukunft ist ’open’

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Noreen Krause (TIB - Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften
Noreen Krause (TIB - Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften), Claudia von der Linden (TU Graz), Martin Ebner (TU Graz), Alexander Schmölz (Uni Wien) bei der Verleihung der OER-Teilzertifizierung für Österreichische Hochschulen (v. l. n. r.).
Noreen Krause (TIB - Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften), Claudia von der Linden (TU Graz), Martin Ebner (TU Graz), Alexander Schmölz (Uni Wien) bei der Verleihung der OER-Teilzertifizierung für Österreichische Hochschulen (v. l. n. r. Von Sarah Woywod - Orientierung für ,,Open"-Praktiken bieten, die Services und Anlaufstellen bekannter machen und Herausforderungen identifizieren - das sind die erklärten Ziele der OPENness-Initiative an der TU Graz. Der Begriff ,,Openness" steht für den offenen Zugang zu wissenschaftlichen Ergebnissen und Erkenntnissen (,, ") sowie für eine Kultur der offenen Zusammenarbeit und Wissensvermittlung. Die Openness -Bewegung fordert konkret, alle am wissenschaftlichen Fortschritt teilhaben zu lassen und die Ergebnisse öffentlich finanzierter Forschung frei zugänglich zu machen, ungeachtet institutioneller Zugehörigkeiten oder Bildungshintergrund. Diese Forderungen sind mittlerweile auch in der Österreichischen Politik und an den Hochschulen angekommen. In diesem Sinne hat die TU Graz im Jahr 2015 eine herausgegeben, die Open -Praktiken an der TU Graz fördern und nachhaltig implementieren soll.
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