Elisabeth-Gössmann-Preise

Jury-Vorsitzende Michaela Sohn-Kronthaler mit den Preisträgerinnen Edith Petschn
Jury-Vorsitzende Michaela Sohn-Kronthaler mit den Preisträgerinnen Edith Petschnigg, Anna Rifeser, Nina Kogler und Petra Wlasak (v.l.) Vizerektorin Renate Dworczak Dekan Reinhold Esterbauer
Die Theologische Fakultät der Uni Graz zeichnete junge Wissenschafterinnen für Frauenund Geschlechterforschung aus - Hervorragende Arbeiten zur Frauenund Geschlechterforschung wurden am 14. Jänner 2014 am Universitätszentrum Theologie der Uni Graz mit den Elisabeth-Gössmann-Preisen ausgezeichnet. Benannt nach der prominenten Vertreterin der feministischen Theologie, die 1985 die Ehrendoktorwürde der Uni Graz erhielt, wurde die Förderung für NachwuchswissenschafterInnen bereits zum siebenten Mal vergeben. Der diesjährige Elisabeth-Gössmann-Preis ging an Dr. Nina Kogler, die an der Uni Graz studiert hat und nun an der Universität Innsbruck tätig ist. Jeweils ein Elisabeth-Gössmann-Förderpreis wurde an MMag. Edith Petschnigg (Uni Graz), Sr. Mag. Anna Rifeser (Bozen) und Mag.
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