Schnelle Kontakte oder permanente Belastung? Projekt der Uni Graz untersuchte Einsatz von digitalen Tools in steirischen Unternehmen. Foto: Pixabay
Schnelle Kontakte oder permanente Belastung? Projekt der Uni Graz untersuchte Einsatz von digitalen Tools in steirischen Unternehmen. Foto: Pixabay - Derzeit sind wir mehr denn je darauf angewiesen: auf digitale Werkzeuge, die uns vom Homeoffice die Abstimmung und den Austausch mit unserem Team ermöglichen. Im Vorjahr, also bereits vor Ausbruch der Krise, haben Nachhaltigkeitsforscherin Romana Rauter und Erziehungswissenschafterin Sabine Klinger erhoben, welche Tools in steirischen Betrieben im Einsatz sind und wie sie genutzt werden. Das Fazit über alle Branchen hinweg war: Neue Kommunikationstechnologien werden dann gerne und viel verwendet, wenn es auch klare Regeln und Strukturen für den Umgang damit gibt. Immerhin mehr als die Hälfte der rund 180 befragten Führungskräfte regelten Koordination und Zusammenarbeit in ihren Unternehmen schon vor der Covid-Pandemie überwiegend digital. Zu 85 Prozent erfolgt das über E-Mail, ein knappes Drittel benutzt auch WhatsApp. In sieben Prozent der Fälle kommen Chats oder Spezialsoftware zum Einsatz.
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