Interaktion zwischen Lehrenden und SchülerInnen ist ein prägender Faktor im Unterricht. Foto: pixabay.com
Körpersprache nimmt besonders in der Kommunikation zwischen Lehrenden und Lernenden einen hohen Stellenwert ein. Das ist das Ergebnis eines Projekts des Wissenschaftsfonds FWF, das seinen Fokus auf die verborgenen Seiten des Unterrichts richtete. scilog - das FWF-Magazin - berichtet nun online über die Forschung am Zentrum für Schulpädagogik der Uni Graz. Ein ermunterndes Lächeln, skeptisches Stirnrunzeln, ablehnendes Kopfschütteln: Körpersprache ist vielfältig und wirkt. Die Hirnforschung hat das mit der Entdeckung der Spiegelneuronen wissenschaftlich belegt, indem sie aufzeigte, wie diese Nervenzellen die Handlungen eines Gegenübers, wie zum Beispiel ein Lachen, in etwas selbst Erlebtes übertragen. Besonders im Unterricht herrscht ständige Interaktion zwischen Lehrenden und SchülerInnen. Den in der Regel unbeachteten Faktoren wie Gestik, Mimik oder physische Erscheinung kommt dabei eine wichtige Bedeutung zu, wie ErziehungswissenschafterInnen der Karl-Franzens-Universität Graz in einem Projekt des Wissenschaftsfonds FWF nun erstmals untersucht haben.
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