© C. Hohmann / MCQST Neuer Spin-Echo-Effekt Regt man die Spins von in Silizium eingebetteten Phosphor-Atomen geschickt mit Mikrowellen-Pulsen an, so kann man nach einer bestimmten Zeit ein so genanntes Spin-Echosignal detektieren. Erstaunlicherweise lässt sich eine ganze Serie von Echos... Regt man die Spins von in Silizium eingebetteten Phosphor-Atomen geschickt mit Mikrowellen-Pulsen an, so kann man nach einer bestimmten Zeit ein so genanntes Spin-Echosignal detektieren. Erstaunlicherweise lässt sich eine ganze Serie von Echos detektieren.
© C. Hohmann / MCQST Neuer Spin-Echo-Effekt Regt man die Spins von in Silizium eingebetteten Phosphor-Atomen geschickt mit Mikrowellen-Pulsen an, so kann man nach einer bestimmten Zeit ein so genanntes Spin-Echosignal detektieren. Erstaunlicherweise lässt sich eine ganze Serie von Echos. Regt man die Spins von in Silizium eingebetteten Phosphor-Atomen geschickt mit Mikrowellen-Pulsen an, so kann man nach einer bestimmten Zeit ein so genanntes Spin-Echosignal detektieren. Erstaunlicherweise lässt sich eine ganze Serie von Echos detektieren. C. Hohmann / MCQST) Ein Forschungsteam aus Garching und Wien entdeckte einen bemerkenswerten Echoeffekt - er bietet spannende neue Möglichkeiten für die Arbeit mit Quanteninformation. Regt man die Spins von in Silizium eingebetteten Phosphor-Atomen geschickt mit Mikrowellen-Pulsen an, so kann man nach einer bestimmten Zeit ein so genanntes Spin-Echosignal detektieren. Erstaunlicherweise lässt sich eine ganze Serie von Echos.
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