Das LIT OIC stellt sich vor: Hoss Mobility

links: Lukas Rigler, Dominik Lorenz
links: Lukas Rigler, Dominik Lorenz
links: Lukas Rigler, Dominik Lorenz - Rollstühle der neuesten Generation: So wollen Dominik Lorenz und Lukas Rigler betroffenen Menschen mehr Mobilität verschaffen. Wann und in welchem Zusammenhang kam euch erstmals der Gedanke selbst zu gründen? Dominik Lorenz: Das Unternehmertum (und auch die Forschung) hat für mich den großen Reiz, dass es einem erlaubt, etwas umzusetzen, dass es ohne einem nicht gegeben hätte. Wenn mein Co-Founder Lukas Rigler und ich damals nicht beschlossen hätten, dass wir gründen, dann würden es den hoss heute nicht geben (Das heißt umgekehrt aber nicht, dass das nur der Verdienst von uns beiden ist, man braucht immer ein tolles Team). Aus diesem Reiz kam für mich der Gedanke zum Gründen. Was genau macht Hoss Mobility und was ist das Besondere an eurer Geschäftsidee? Dominik Lorenz: Wir bauen einen Rollstuhl, der nur auf zwei Rädern fährt. Nur so können wir zwei sehr wichtige Eigenschaften miteinander verbinden: Wendigkeit und Geländegängigkeit. Wir wollten ein Gerät bauen, mit dem man nicht nur in den Supermarkt, oder in das Café kommt, sondern auch dann am Zielort ohne Probleme fahren zu können.
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