Sportwissenschafter Markus Tilp (l.) und Psychologe Andreas Fink zeigen in einer gemeinsamen Publikation, dass eine Kombination von Ausdauertraining und Geschicklichkeitsübungen, wie etwa Jonglieren, die Denkleistung verbessert. Foto: Uni Graz/Leljak.
Sportliche Aktivität in der Pause steigert bei SchülerInnen die Konzentration, die Kreativität und die Rechenleistung. Das hat ein Team aus SportwissenschafterInnen und PsychologInnen der Universität Graz in einem Forschungsprojekt schon nach einem vierwöchigen Bewegungsprogramm festgestellt. ,,Nach dieser vergleichsweise kurzen Zeit stellten wir bereits eine signifikante Steigerung bestimmter motorischer und kognitiver Fähigkeiten fest", fassen der Sportwissenschafter Markus Tilp und der Psychologe Andreas Fink zusammen. Die Ergebnisse publizierten sie kürzlich im Journal der internationalen Mind, Brain and Education Society. Gezieltes, leichtes Training: einen Monat lang, fünf Mal die Woche, täglich 20 Minuten. So lautete die Vorgabe in 2. und 3.
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