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Technische Universität Wien
Ergebnisse 221 - 240 von 618.
Physik - 05.03.2019

Das Konzept des Lasers lässt sich umkehren: Aus der perfekten Lichtquelle wird dann der perfekte Licht-Absorber. An der TU Wien konnte man nun zeigen, wie die Konstruktion dieses Anti-Lasers auf praxistaugliche Weise gelingt. Der Laser ist die perfekte Lichtquelle: Man muss ihm lediglich Energie zuführen und er erzeugt Licht einer ganz bestimmten, exakt definierten Farbe.
Physik - Materialwissenschaft - 21.02.2019

An der TU Wien wurde ein physikalischer Effekt entdeckt, der elektrisch leitende Materialien mit extrem niedriger Wärmeleitfähigkeit ermöglicht. Damit kann man Abwärme in Strom umwandeln. Jeden Tag geht uns wertvolle Energie in Form von Abwärme verloren ' bei technischen Geräten zu Hause, aber auch bei großen Energieanlagen.
Physik - Materialwissenschaft - 18.02.2019

Bis heute gibt es keine exakte Rechenmethode, um supraleitende Materialien zu beschreiben. An der TU Wien gelang nun aber ein wichtiger Schritt in diese Richtung und damit auch besseres Verständnis warum gängige Materialien Supraleitung nur bei ca. -200 °C zeigen. Warum muss es immer so kalt sein? Man kennt heute eine ganze Reihe Materialien, die unter bestimmten Bedingungen elektrischen Strom völlig ohne Widerstand leiten ' dieses Phänomen bezeichnet man als Supraleitung.
Maschinenbau - 12.02.2019

An der Technischen Universität wurde mit Hilfe biomechanischer Modelle ein völlig neuartiger Rollstuhl entwickelt. Kurbeln machen den Antrieb effizienter und ergonomischer. Wer Rollstühle für ganz einfache Geräte hält, an denen es nichts mehr zu verbessern gibt, hat sich geirrt. Das Forschungsteam für Biomechanik und Rehabilitationstechnik der TU Wien hat nun ein völlig neues Antriebssystem entwickelt, bei dem der Rollstuhl nicht durch einen Greifring am Rad bewegt wird, sondern mit Hilfe von Kurbeln.
Biowissenschaften - Umwelt - 04.02.2019

Wenn Gewässer verschmutzt sind, ist es wichtig, die Ursache schnell und kostengünstig herauszufinden. An der TU Wien wurde jetzt ein neuartiges DNA-Schnelltestverfahren entwickelt. Verunreinigungen des Wassers gehören zu den weltweit größten Gesundheitsrisiken. Um im Fall fäkaler Verunreinigungen das Problem rasch lösen zu können, muss man möglichst schnell die Ursache feststellen: Handelt es sich um Verunreinigungen aus der Landwirtschaft?
Physik - Materialwissenschaft - 28.01.2019

Über Supraleitung muss ganz neu nachgedacht werden. Experimente an der TU Wien beweisen, dass unbewegliche Ladungsträger, die als 'Klebstoff' wirken, die Supraleitung erst ermöglichen. Jedes gewöhnliche Kabel, jeder Draht, jeder elektronische Bauteil hat einen gewissen elektrischen Widerstand. Es gibt allerdings spezielle supraleitende Materialien mit der besonderen Fähigkeit, elektrischen Strom mit einem Widerstand von exakt null zu transportieren ' zumindest bei sehr niedrigen Temperaturen.
Physik - 15.01.2019

In einem neuen Christian Doppler Labor an der TU Wien wird mit neuartigen Methoden erforscht, wie sich atomare Defekte in elektronischen Bauteilen auswirken. Kein Material ist perfekt. Auf atomarer Skala lassen sich kleine Defekte in der Halbleiterstruktur nie vollständig vermeiden. Wenn jedoch elektronische Bauteile immer kleiner werden, dann wirken sich solche Defekte immer stärker aus.
Chemie - Materialwissenschaft - 09.01.2019

S-PPV-Polymere eignen sich für unterschiedlichste Anwendungen, von Solarzellen bis zur Medizin ' aber ihre Herstellung war bisher kaum möglich. Nun wurde eine neue Synthesemethode patentiert. Organische Polymere findet man heute in Solarzellen, Sensoren, LEDs und vielen anderen technischen Anwendungen.
Physik - Mathematik - 19.12.2018

'Topologische Materialien' sind technisch hochinteressant, aber schwer zu messen. Mit einem Trick der TU Wien wurde nun in China eine neue Untersuchungsmethode angewandt. Elektronen sind nicht bloß kleine Kügelchen, die sich wie ein Gummiball durch ein Material bewegen. Aus den Gesetzen der Quantenphysik ergibt sich, dass sich Elektronen wellenartig verteilen.
Informatik - 14.12.2018

An der TU Wien wurden neuronale Netze entwickelt, mit denen es viel einfacher wird, in kurzer Zeit unterschiedlichste Materialien fotorealistisch am Computer darzustellen. Wenn computergenerierte Bilder realistisch wirken sollen, muss man unterschiedliche Materialien unterschiedlich darstellen: Der metallische Schimmer einer Münze sieht ganz anders aus als der matte Glanz einer Holzplatte oder die leicht durchsichtige Haut einer Weintraube.
Maschinenbau - Elektrotechnik - 12.12.2018

Der Elektrotechniker Ernst Csencsics wird mit dem Fehrer-Preis der TU Wien ausgezeichnet. Er entwickelte hochpräzise Kippspiegelsysteme, die man etwa für Laser-Scanner benötigt. Laserstrahlen schnell und präzise auf den richtigen Punkt lenken, das ist eine Aufgabe, mit der man es in der Technik oft zu tun hat.
Physik - Chemie - 11.12.2018

Von ,,Frequenzkämmen" spricht man bei speziellem Laserlicht, das sich optimal für chemische Sensoren eignet. Eine revolutionäre Technik der TU Wien erzeugt dieses Licht nun viel einfacher und robuster als bisher. Ein gewöhnlicher Laser hat genau eine Farbe. Alle Photonen, die er abstrahlt, haben genau dieselbe Wellenlänge.
Sport - 04.12.2018

Gemeinsame Erfolge in der Vergangenheit erhöhen die Gewinnchancen eines Teams. Das wurde nun mit Beteiligung der TU Wien in ganz unterschiedlichen Sportarten statistisch nachgewiesen. Was macht ein erfolgreiches Team aus? Die Frage ist nicht nur fürs Fußballtraining entscheidend, sie spielt in fast allen Lebensbereichen eine Rolle, von der Unternehmensführung bis zur Politik.
Mathematik - 30.11.2018
Drei der meistzitierten Forscher kommen von der TU Wien
Wouter Dorigo, Wolfgang Wagner und Christoph Haberl gehörten zu den meistzitierten Wissenschaftlern der Welt. 40 in Österreich tätige Forscher finden sich unter den weltweit rund 6.000 am häufigsten zitierten Forschern 2018.
Biowissenschaften - Gesundheit - 19.11.2018

Ein wichtiger Fortschritt in der Mikroskopie: An der TU Wien wurden ganze Fliegen transparent gemacht, sodass einzelne Nervenzellen direkt im Tier untersucht werden können. Wenn man das Nervensystem eines Tieres untersuchen will, kann man es Schicht für Schicht aufschneiden - doch dadurch zerstört man unweigerlich zelluläre Strukturen im Gewebe.
Informatik - 12.11.2018

Ein neues Christian Doppler Labor an der TU Wien soll einen Beitrag zur nächsten Speicherrevolution in der Informationstechnologie leisten. All unsere Elektronik beruht darauf, elektrische Ladungsträger an den richtigen Ort zu bringen. Elektronen bewegen sich durch Computerchips, sie speichern die Information in unseren Flash-Drives, sie tragen Signale vom Prozessor zur Festplatte.
Gesundheit - Biowissenschaften - 12.11.2018

An der TU Wien wurden Biochips entwickelt, in denen man Gewebe herstellen und untersuchen kann. Die Stoffzufuhr lässt sich dabei sehr präzise dosieren. Menschliche Zellen in der Petrischale zu vermehren, ist heute keine große Herausforderung mehr. Künstliches Gewebe herzustellen, durchzogen von feinen Blutgefäßen, ist allerdings eine viel schwierigere Aufgabe.
Biowissenschaften - 08.11.2018

Biologische Moleküle wie Hämoglobin oder Chlorophyll sind schwer zu untersuchen. Ein Team von der TU Wien und aus Triest zeigte nun, wie man von ähnlichen, künstlichen Stoffen viel lernen kann. Hämoglobin hat eigentlich eine ganz einfache Aufgabe: Es ist dazu da, Sauerstoffmoleküle durch unsere Blutbahn zu transportieren.
Physik - 08.11.2018

Wenn Quantenteilchen durcheinanderwirbeln, halten sie sich trotzdem an universelle Gesetze. Was für ein Quantensystem gilt, gilt auch für andere - das zeigen zwei verschiedene Experimente an der TU Wien und der Universität Heidelberg. Manche Dinge sind so kompliziert, dass es völlig unmöglich ist, sie exakt zu berechnen.
Transport - Innovation - 05.11.2018

Telekommunikation wird für Fahrzeuge immer wichtiger. An der TU Wien wurde nun ein neues Antennenkonzept für Autos entwickelt. Autofahren ohne Daten - das ist mittlerweile fast undenkbar geworden. Dass uns ein Navigationsgerät mit Hilfe von Satellitendaten den Weg erklärt oder dass wir während der Fahrt telefonieren können, erscheint uns selbstverständlich.



