Neue Möglichkeiten für Thrombose-PrognoseIm Jahr 2012 waren 42,7 Prozent der Todesfälle in Österreich auf thrombotische Ereignisse auf Grund von Arteriosklerose wie Herzinfarkt oder Schlaganfall zurückzuführen. ForscherInnen der Universitätsklinik für Innere Medizin II unter der Leitung von Johann Wojta (Klinische Abteilung für Kardiologie) erforschen nun in einem soeben gestarteten Projekt mögliche Marker, mit deren Hilfe man künftig diese Thrombosen besser prognostizieren könnte.