news
Medizinische Universität Wien
Ergebnisse 821 - 840 von 961.
Gesundheit - 17.04.2015
Gehirnentwicklung bei Föten mit fehlender Verbindung zwischen den Gehirnhälften
Bei 0,5 Prozent aller Föten tritt die so genannte Corpus-callosum-Agenesie (CCA) auf, bei der die rechte und die linke Gehirnhälfte nicht miteinander verbunden sind. Eine Forschergruppe vom Computational Imaging Research-Lab (CIR) an der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin an der MedUni Wien hat nun gezeigt, dass sich die Gehirnhälften trotz dieser 'Fehlschaltung' reorganisieren und neue Vernetzungen der Nervenbahnen in den einzelnen Hälften bilden, die bestimmte Defekte ausgleichen können ( Video ).
Gesundheit - Biowissenschaften - 15.04.2015
Funktionalität von Melanom-Resistenzen gegen Medikamente entschlüsselt
Eine Forschungsgruppe an der Universitätsklinik für Dermatologie der MedUni Wien hat Resistenzen von Melanomen gegenüber Krebsmedikamenten identifiziert. Das Erkennen der Mechanismen, die im metastasierenden, BRAFV600E mutierten Melanom zur Resistenz auf BRAF Inhibitoren führen, ist ein Erfolg, der in Folge zu effektiveren Therapien führen kann.
Gesundheit - Biowissenschaften - 14.04.2015
Neue Therapie-Ansätze bei primär sklerosierender Cholangitis
Die primär sklerosierende Cholangitis (PSC) ist eine derzeit noch unheilbare Lebererkrankung, an der meist jüngere Menschen und insbesondere jüngere Männer zwischen 30 und 40 Jahren erkranken.
Biowissenschaften - Gesundheit - 10.04.2015
Enzym in Pflegeprodukten kann über die Haut Allergien auslösen
Papain ist ein wichtiges industrielles protein-abbauendes Enzym. Es wird unter anderem in der Nahrungsmittelund der Kosmetikindustrie eingesetzt. Kommen Menschen oder Tiere mit Papain in , können starke allergische Reaktionen der Haut die Folge sein. Das haben WissenschafterInnen des Messerli Forschungsinstituts der Vetmeduni Vienna, der MedUni Wien und der Universität Wien herausgefunden.
Gesundheit - Mathematik - 09.04.2015
Gesundheitsrisiken lassen sich statistisch exakt prognostizieren
Ein Forscherteam am Institut für Wissenschaft Komplexer Systeme der MedUni Wien hat weltweit erstmals alle Aktivitäten der medizinischen Dienstleister eines Landes über einen Zeitraum von zwei Jahren erfasst und untersucht.
Gesundheit - 07.04.2015
Mit MRT lassen sich 90 Prozent aller Karzinome bestimmen
Mittels Magnetresonanztomographie (MRT) lassen sich rund 90 Prozent aller Brustkarzinome eindeutig bestimmen. Bei der Kombinationsuntersuchung mit Mammographie und Ultraschall waren dies nur 37,5 Prozent. Das ist das zentrale Ergebnis einer nun im Top-Magazin 'Journal of Clinical Onocology' veröffentlichten Studie an der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin der MedUni Wien in Kooperation mit der Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe und dem Klinischen Institut für Pathologie.
Gesundheit - Biowissenschaften - 02.04.2015
Impfung gegen Ebola in Sicht - nur eine Injektion nötig
Ein auf dem 'Vesicular Stomatitis Virus' (VSV) basierender Lebend-Impfstoff hat viel versprechende Ergebnisse für die rasche Entwicklung eines wirksamen Impfstoffs gegen das Ebola-Virus erbracht.
Gesundheit - Biowissenschaften - 01.04.2015
Rückenmarksverletzungen: Proteinkonzentrat verringert Schäden
Das aus weißen Blutkörperchen gewonnene Proteinkonzentrat APOSEC vermindert im Tierversuch den Schweregrad der Schädigungen nach einem Unfall mit Rückenmarksverletzung, wenn man das Mittel 40 Minuten nach der akuten Läsion in die Bauchhöhle injiziert. Dadurch können kann folgenschwere Lähmungen vermieden werden.
Gesundheit - Bauingenieurwesen - 26.03.2015
Herzinfarkt-Therapie mit Stammzellen wirkungslos
Die in einigen europäischen Ländern, im Rahmen von klinischen Studien, angewandte Therapie mit Stammzellen aus dem Knochenmark kurz nach einem Herzinfarkt, zeigt in ihrer derzeit eingesetzten Form keine Verbesserung bei der Pumpleistung oder bei der Regeneration des Herzens nach einem derartigen Vorfall.
Gesundheit - Psychologie - 23.03.2015
Gehirnaktivität bei Reanimationen
ForscherInnen sind weltweit einem uralten Rätsel auf der Spur: Was passiert im Gehirn, wenn das Herz still steht? Wiener MedizinerInnen arbeiten mithilfe des Wissenschaftsfonds FWF an einer internationalen Studie mit, die Gedächtnisprozesse bei Herzstillstand untersucht. Wie lernen wir Sprachen, wie entstehen Gefühle und was passiert, wenn wir schlafen? Auf viele dieser hoch komplexen Fragen hat die Hirnforschung mithilfe moderner Methoden heute Antworten parat.
Gesundheit - 17.03.2015
Hustenstiller verbessert Blutzuckerwerte bei Diabetes
Der Wirkstoff Dextromethorphan, der in vielen rezeptfreien, hustenstillenden Mitteln enthalten ist, kann nachweislich die Blutzuckerwerte bei Typ-2-Diabetes (Diabetes mellitus) verbessern. Das ist das Ergebnis einer aktuellen, internationalen Studie unter maßgeblicher Mitarbeit des Zentrums für Physiologie und Pharmakologie der MedUni Wien, die nun in der Top-Fachzeitschrift 'Nature Medicine' veröffentlicht wurde.
Gesundheit - 10.03.2015
Anorexie: Kein Zunehmen durch neue Antipsychotika
Eine Pharmakotherapie mit Antipsychotika der zweiten Generation führt bei stark untergewichtigen PatientInnen mit einer Anorexia nervosa nicht zu einer Gewichtszunahme. Das konnten ForscherInnen von der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der MedUni Wien im Rahmen einer aktuellen Metaanalyse aufzeigen, die im renommierten Fachmagazin 'Psychotherapy and Psychosomatics' publiziert wurde.
Gesundheit - Sozialwissenschaften - 10.03.2015
Regelmäßige Darmspiegelung kann Darmkrebs verhindern
Darmkrebs zählt zu den häufigsten Krebsarten beim Menschen. Die Prognose hängt entscheidend vom Stadium ab, in dem der Tumor entdeckt wird.
Gesundheit - Biowissenschaften - 10.03.2015
Psoriasis: Aktuelle MedUni Wien-Studie in ,,Nature"
Psoriasis ist eine entzündliche Hauterkrankung die 2-3% der Bevölkerung betrifft. Der meist frühe Krankheitsbeginn, der chronische Verlauf und das stigmatisierende Erscheinungsbild der Erkrankung führen oft zu einer signifikanten Beeinträchtigung der Lebensqualität der PatientInnen. ForscherInnen der Universitätsklinik für Dermatologie der MedUni Wien konnten in einer nun im Top-Journal 'Nature' veröffentlichten Studie zeigen, dass die gezielte Blockade eines Botenstoffs im Immunsystem (Interleukin-23/IL-23) die Hautsymptome der Schuppenflechte verbessert.
Gesundheit - Sozialwissenschaften - 10.03.2015
Regelmäßige Darmspiegelung kann Darmkrebs verhindern
Darmkrebs zählt zu den häufigsten Krebsarten beim Menschen. Die Prognose hängt entscheidend vom Stadium ab, in dem der Tumor entdeckt wird.
Gesundheit - 02.03.2015
EGFR-Mutationen reagieren unterschiedlich auf Behandlung
Lungenkrebs ist der Spitzenreiter in der Krebsmortalität mit jährlich fast 1,4 Millionen Todesfällen weltweit. Oft sind es Mutationen, die dazu führen, dass sich Krebs entwickelt. Beim nicht-kleinzelligen Lungenkrebs (NSCLC) werden Mutationen nur in etwa 50% der Fälle nachgewiesen. Mutationen der Epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptoren (EGFR) sind aus therapeutischer Hinsicht die am häufigsten vorkommende genetische Veränderung beim NSCLC.
Gesundheit - Biowissenschaften - 25.02.2015
Lungenkrebs: spezielles Gen an MedUni Wien untersucht
Genetische und epigenetische Veränderungen können die Entstehung von Krebs bewirken. Daher widmen sich einige Forschungsgruppen am Comprehensive Cancer Center (CCC) der MedUni Wien und des AKH Wien der Erforschung bestimmter Gene. Eines davon trägt den Namen ZNF677. Eine Gruppe von WissenschafterInnen rund um Sabine Zöchbauer-Müller von der Universitätsklinik für Innere Medizin I der MedUni Wien konnte in einer aktuellen Arbeit weltweit zum ersten Mal zeigen, dass dieses Gen möglicherweise das Wachstum und die Abwanderung von Tumorzellen unterdrückt.
Biowissenschaften - 18.02.2015
Neue Rolle von Strukturproteinen bei der Bildung von Herzmuskelzellen erforscht
Raphael van Tulder erhält Forschungsförderung der Gesellschaft für internistische und allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin Der Transkriptionsfaktor Nkx2.5 und das Intermediär-Filament-Protein Desmin werden in Herzstammzellen am Beginn der Entstehung von Herzzellen gleichzeitig produziert.
Gesundheit - Biowissenschaften - 05.12.2014
Molekül startet Immunreaktion bei Pilzinfektionen
Pilzinfektionen führen oft zu lebensbedrohlichen Entzündungsreaktionen mit sehr hohen Sterblichkeitsraten. ForscherInnen der Medizinischen Universität Wien haben nun ein neues Signalmolekül entdeckt, das die Entstehung entzündlicher Immunreaktionen des Körpers – bis hin zur Sepsis - reguliert. Die Entdeckung dieses 'Starters“ hat hohes Potenzial für die Entwicklung neuer antifungaler Medikamente.
Gesundheit - Biowissenschaften - 01.12.2014
Schnupfen-bedingte Asthma-Anfälle sind durch neuen Test vorhersehbar
Menschen, die unter Asthma leiden, spüren generell eine durch den Rhinovirus hervorgerufene Schnupfenerkrankung heftiger als andere. Außerdem gibt es AsthmatikerInnen, und auch PatientInnen mit der schweren Lungenerkrankung COPD, bei denen das Schnupfenvirus selbst heftige Anfälle hervorrufen kann.





