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Biowissenschaften
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Biowissenschaften - 23.09.2015

Dass Immunantworten nicht aus dem Ruder laufen, ist einem neu entdeckten Rückkoppelungsmechanismus des Körpers zu verdanken. Herausgefunden hat dies ein Team rund um Immunbiologen Pavel Kovarik von der Universität Wien in einem aktuellen FWF-Projekt. Dringen Mikroorganismen in den Körper ein, werden Zytokine - Proteine, die das Verhalten von Zellen beeinflussen - freigesetzt, die sofort Abwehrmaßnahmen initiieren.
Biowissenschaften - Gesundheit - 22.09.2015

Der Plattwurm Macrostumum lignano wurde von Forschern um den Innsbrucker Zoologen Peter Ladurner entdeckt und 2005 als neue Art beschrieben. Nun gelang es Wissenschaftlern aus Großbritannien und den USA in Zusammenarbeit mit Peter Ladurner das Genom des Plattwurms vollständig zu sequenzieren. Die Wissenschaftler publizierten ihre Ergebnisse in der renommierten Fachzeitschrift PNAS.
Gesundheit - Biowissenschaften - 15.09.2015
Möglicher neuer Therapieansatz für Leberzellkrebs gefunden
WissenschafterInnen des Instituts für Krebsforschung der MedUni Wien belegen in einer aktuellen Studie, dass der Wachstumsfaktor Rezeptor FGFR3 das Wachstum und die Aggressivität des hepatozellulären Karzinoms (Leberzellkrebs) verstärkt.
Biowissenschaften - Umwelt - 07.09.2015

Welche Mikroorganismen unter den extremen Bedingungen im Hochgebirge aktiv sind, erforscht die Arbeitsgruppe Bodenmikrobiologie und Klimawandel von Paul Illmer in einem interdisziplinären Umfeld. Mit den Ergebnissen ihren Untersuchungen am Schrankogel konnten die Mikrobiologen den Forschungsstand um wertvolle Erkenntnisse bereichern.
Biowissenschaften - Gesundheit - 03.09.2015
Anfälligkeit für Allergien kann vermindert werden
Die Anfälligkeit für Allergien lässt sich durch die vermehrte Ausschüttung von regulatorischen T-Zellen vermindern. Das ist das zentrale Ergebnis einer laufenden Studie am Institut für Immunologie der MedUni Wien unter der Leitung von Winfried F. Pickl. Die ersten Erkenntnisse dieser Studie von Alina Neunkirchner, die der Ursache der Entstehung von Allergien auf den Grund geht, werden im Rahmen des am Sonntag beginnenden, europäischen Immunologie-Kongresses in Wien (6. September 2015, Austria Center Vienna), präsentiert.
Gesundheit - Biowissenschaften - 28.08.2015
ForscherInnen der MedUni Wien beim ESC Kongress 2015 stark vertreten
Die ForscherInnen der Medizinischen Universität sind beim weltgrößten Kongress der KardiologInnen (ESC Congress) von 30. August bis 3. September 2015 in London mit Studienpräsentationen stark vertreten. Die europäische kardiologische Gesellschaft ESC repräsentiert mehr als 87. KardiologInnen europaweit, der jährliche Kongress ist einer der gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und organisatorischen Höhepunkte.
Biowissenschaften - Gesundheit - 27.08.2015
Kommunikationsregeln im Zellkern: Gene und Kernporen brauchen ,,Dolmetscher"
Kernporen in den Hüllen von Zellkernen kontrollieren nicht nur den Transport von Molekülen in und aus dem Zellkern, sondern spielen auch eine wichtige Rolle beim Ablesen der Erbinformation ' der Genexpression. ForscherInnen an den Max F. Perutz Laboratories (MFPL) der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien haben nun einen Mechanismus entschlüsselt, wie Kernporen mit Hilfe von “Dolmetschern' die Genexpression direkt beeinflussen.
Biowissenschaften - 26.08.2015

Mit Hilfe eines Touchscreen-Computers haben vergleichende KognitionsbiologInnen der Universität Wien und des Messerli-Forschungsinstitutes der Veterinärmedizinischen Universität Wien erstmals bei Goffin Kakadus die logische Fähigkeit, nach dem Ausschlussprinzip zu wählen, untersucht. Das Ergebnis: Die Papageien schlußfolgern ähnlich wie Menschen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 25.08.2015

Nitrit-Oxidierer spielen Schlüsselrollen im globalen Stickstoffkreislauf sowie in der Abwasserreinigung. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Holger Daims, Mikrobiologe an der Universität Wien, fand heraus, dass Nitrit-Oxidierer und ihre Aufgaben viel facettenreicher sind als bislang vermutet.
Umwelt - Biowissenschaften - 19.08.2015

Einige Pflanzenarten breiten sich unter anderen klimatischen Bedingungen sehr rasch aus und verdrängen zum Teil sogar die heimischen Arten. Zu diesen invasiven Pflanzen zählt in Europa z.B. der Riesenbärenklau ( Heracleum mantegazzianum ). (Foto: Jan Pergl) ForscherInnen um Franz Essl und Dietmar Moser vom Department für Botanik und Biodiversitätsforschung der Universität Wien und dem Umweltbundesamt zeigen aktuell in "Nature", dass wir Menschen 13.
Biowissenschaften - 12.08.2015

Die Schwierigkeit, in lautem Stimmengewirr einem einzelnen Gespräch zu folgen, ist als ,,Cocktail-Party-Problem" bekannt. Auch viele Tiere stehen vor einer ähnlichen Situation. So müssen zum Beispiel Heuschrecken im tropischen Regenwald im Lärm anderer Arten die Gesänge ihrer eigenen Männchen hören.
Kunst & Design - Biowissenschaften - 06.08.2015

Wohlklang entsteht, wenn Töne in einer bestimmten Beziehung stehen. Diese sogenannte Konsonanz empfinden wir als angenehm - sie ist die Basis "schöner" Musik.
Chemie - Biowissenschaften - 04.08.2015

In der Natur ist sie ein unscheinbares Pflänzchen, für die Forschung aber spielt sie eine große Rolle. Die Acker-Schmalwand dient nicht nur der Molekularbiologie als bevorzugte Modellpflanze, an ihr wird auch der Abbau des Blattgrüns studiert. Innsbrucker Chemiker um Bernhard Kräutler entdeckten dabei einen überraschenden Mechanismus.
Gesundheit - Biowissenschaften - 30.07.2015
Neudefinition der Behandlungsstandards in der Brustkrebstherapie
Antihormone und Bisphosphonate können sowohl die Rückfallrate als auch die Sterblichkeit bei hormonabhängigem Brustkrebs senken. Das ist das Ergebnis zweier Studien, die in der aktuellen Ausgabe des Top-Magazins 'Lancet' veröffentlicht wurden. Das Comprehensive Cancer Center Vienna der MedUni Wien ist durch die WissenschafterInnen rund um seinen stellvertretenden Leiter, Michael Gnant, prominent an der Erstellung dieser zwei Metaanalysen beteiligt.
Umwelt - Biowissenschaften - 30.07.2015

Nachwachsende Rohstoffe liegen im Trend, umso mehr wenn sie durch umweltschonende Produktionsverfahren hergestellt werden. Wie diese funktionieren und welche neuen Methoden es gibt, wird derzeit auf der Biotrans 2015, der größten Fachkonferenz im Bereich Biokatalyse, diskutiert. Die Evolution hat eine Vielzahl von Enzymen hervorgebracht, die spezielle Stoffumsetzungen (sog.
Umwelt - Biowissenschaften - 29.07.2015

Die Aktivität Ammoniakund Nitrit-oxidierender Mikroben ist für den globalen Stickstoffkreislauf und damit für das Leben auf unserer Erde von wesentlicher Bedeutung. In einer im Fachmagazin "Nature" erschienenen Arbeit berichten ForscherInnen um Michael Wagner vom Department für Mikrobiologie und Ökosystemforschung der Universität Wien, dass diese Mikroben als erste bekannte Lebewesen überhaupt auch ausschließlich von Cyanat als Energiequelle leben können und manche sich dazu sogar gegenseitig füttern.
Biowissenschaften - Umwelt - 29.07.2015

Die Aktivität Ammoniakund Nitrit-oxidierender Mikroben ist für das Leben auf der Erde von wesentlicher Bedeutung. In "Nature" berichten MikrobiologInnen um Michael Wagner über ein neues Interaktionsmuster, das für die Verbreitung dieser Mikroorganismen eine wichtige Rolle spielen könnte. Der globale Stickstoffkreislauf ist von zentraler Bedeutung für alles Leben auf der Erde und wird vor allem durch vielfältige Stoffwechselleistungen von Mikroorganismen (Bakterien und Archaeen) am Laufen gehalten.
Biowissenschaften - Gesundheit - 17.07.2015

Neben der Lehre und Weiterbildung ist die Forschung eine universitäre Kernaufgabe. Grundlagenforschung trägt wesentlich zu einem besseren Verständnis verschiedener Probleme, Prozesse und Zusammenhänge bei und stellt dabei auch oft die notwendige Basis für den anwendungsbasierten Bereich. Dessen Output lässt sich unter anderem auch anhand der von der Universität eingereichten Erfindungen und Patente ablesen.
Gesundheit - Biowissenschaften - 14.07.2015
Mechanismus zur Regulierung der Zellgröße entschlüsselt
Jede Zelle des menschlichen Körpers muss eine ganz bestimmte Größe haben, um richtig zu funktionieren. Jetzt wurde von der Arbeitsgruppe von Markus Hengstschläger vom Institut für Medizinische Genetik an der Medizinischen Universität Wien ein neuer Mechanismus entdeckt, der die Zellgröße reguliert.
Physik - Biowissenschaften - 10.07.2015

An der TU Wien wurden Quanteneffekte untersucht, die bei der Photosynthese wichtig sind. Wie sich zeigt, spielen molekulare Vibrationen eine zentrale Rolle. Die Natur ist nicht dumm. Mit beeindruckender Effizienz können Pflanzen oder Bakterien das Licht der Sonne für die Photosynthese nutzbar machen.




