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Biowissenschaften
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Gesundheit - Biowissenschaften - 29.03.2016
Multiple Sklerose: Pflanzenpeptid könnte den Ausbruch der Erkrankung verhindern
An der MedUni Wien könnte eine herausragende Entwicklung bei der Behandlung von Multipler Sklerose (MS) gelungen sein: Christian Gruber, Forschungsgruppenleiter am Zentrum für Physiologie und Pharmakologie, konnte zusammen mit seinem Team und der Forschungsgruppe um Gernot Schabbauer, sowie internationalen Partnern aus Australien, Deutschland und Schweden im Tiermodell zeigen, dass es nach der Behandlung mit einem speziellen synthetischen Pflanzenpeptid (Zyklotid, engl.
Gesundheit - Biowissenschaften - 25.03.2016
Neue Erkenntnisse über die Rolle von Sphingolipiden für die Pathobiologie des Lungenkrebs’
In einer aktuellen Publikation im Top-Journal Oncotarget präsentiert die Forschungsgruppe von Diana Mechtcheriakova vom Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung der MedUni Wien neue Erkenntnisse über die Rolle des zellulären, Sphingolipid-assoziierten Systems in der Pathobiologie des Lungenkrebses.
Biowissenschaften - Umwelt - 22.03.2016

Die Bergregenwälder der tropischen Anden gehören zu den artenreichsten Regionen der Erde. Doch die Mehrzahl der Ameisen, Käfer und Schmetterlinge, die hier in einmalig großer Zahl vorkommen, ist noch weitgehend unerforscht. Ein internationales ForscherInnenteam rund um Konrad Fiedler vom Department für Botanik und Biodiversitätsforschung der Universität Wien hat nun die Familie der spannerartigen Nachtfalter (Geometridae) in Ecuador einer eingehenden "Inventur" unterzogen.
Biowissenschaften - Chemie - 21.03.2016

Das Mädchenauge (Coreopsis grandiflora) verdankt seine gelbe Farbe u.a. auch einem bestimmten Enzym: der Auronsynthase. Der Chemikerin Annette Rompel ist es nun erstmals gelungen, .. (Foto: Großblumiges Mädchenauge (Coreopsis grandiflora), Hugo.arg CC BY-SA 3. Was haben Walnussblätter, Champignons und Mädchenaugen gemeinsam? Sie enthalten große Mengen an jenen Enzymen, die auch für Bräunungsreaktionen in Bananen oder Äpfeln verantwortlich sind.
Gesundheit - Biowissenschaften - 10.03.2016

Julius Cäsar, Napoleon Bonaparte, Fjodor Dostoyevsky, Isaac Newton: Sie alle litten an Epilepsie. Die vorübergehende Funktionsstörung von Nervenzellen ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen. Ein Prozent der gesamten Weltbevölkerung ist davon betroffen, bis zu zehn Prozent aller Menschen erleiden einmal in ihrem Leben einen epileptischen Anfall.
Biowissenschaften - 03.03.2016

Einige Vogelgruppen sind mental ebenso schlau wie Affen. Zu dieser Schlussfolgerung kommen Thomas Bugnyar von der Universität Wien und Onur Güntürkün von der Ruhr-Universität Bochum in einem Übersichtsartikel in der Zeitschrift "Trends in Cognitive Sciences". Die Forscher trugen zahlreiche neuroanatomische Studien zusammen, die eine Reihe von Ähnlichkeiten in den Gehirnen von Vögeln und Säugetieren offenbaren.
Gesundheit - Biowissenschaften - 29.02.2016
,,Neoehrlichiose" erstmals bei Patientin ohne Immunschwäche diagnostiziert und therapiert
Das intrazelluläre Bakterium 'Candidatus Neoehrlichia' kann, wie etwa Borrelien, von Zecken übertragen werden. Rund 4,2 Prozent der heimischen Zecken sind mit diesem noch wenig erforschten Bakterium infiziert, das bisher aber ausschließlich bei PatientInnen mit einer Beeinträchtigung des Immunsystems, wie etwa bei Leukämie, Rheuma oder nach Organ-Transplantation, als krankheitsauslösendes Bakterium identifiziert werden konnte.
Gesundheit - Biowissenschaften - 17.02.2016
Immunsystem fördert die Regeneration der Leber durch Sekretion von Botenstoffen
Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin Eine Forschungsgruppe der Universitätsklinik Bern und der Universitätsklinik für Chirurgie der MedUni Wien hat herausgefunden, dass eine ganz spezifische Untergruppe an Zellen des angeborenen Immunsystems, die sogenannten “natürlichen Killerzellen' sowie die 'lymphoid ähnliche Zellen (ILC) der Gruppe1', durch die Ausschüttung eines körpereigenen, immunspezifischen Botenstoffes (Interleukin 22) die Regenerationsfähigkeit der Leber nach Operationen fördern können.
Gesundheit - Biowissenschaften - 16.02.2016
Neue Funktion von Laminen in der Genom-Organisation entschlüsselt
Raphael van Tulder erhält Forschungsförderung der Gesellschaft für internistische und allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin In einer aktuellen Publikation in der Fachzeitschrift Genome Research präsentieren die Forschungsgruppen um Roland Foisner und Arndt von Haeseler an den Max F. Perutz Laboratories (MFPL) der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien neue und überraschende Erkenntnisse über die Rolle von Laminen in der Genomorganisation.
Biowissenschaften - Umwelt - 12.02.2016

Überraschende Ergebnisse zeigt eine Untersuchung von Ruben Sommaruga, Professor am Institut für Ökologie und Hannes Peter von der Forschungsgruppe Lake and Glacier Ecology zur Veränderung der Diversität im Wechsel von gletschertrüben zu klaren Bergseen. Der Artikel dazu wurde im ISME Journal der Nature Publishing Group veröffentlicht.
Biowissenschaften - Gesundheit - 11.02.2016

Die Zellen des menschlichen Körpers erneuern sich ständig. Das ,,Material" dafür wird in Abermilliarden sogenannter Ribosomen - das sind Eiweißfabriken - produziert. Priv.-Doz. Dr. Brigitte Pertschy und Valentin Mitterer vom Institut für Molekulare Biowissenschaften der Uni Graz haben nun einen speziellen Schlüssel-Mechanismus entdeckt, der zur fehlerfreien Entstehung neuer Ribosomen beiträgt.
Gesundheit - Biowissenschaften - 11.02.2016
Neue Behandlungsoption für die Akutphase von TTP
Raphael van Tulder erhält Forschungsförderung der Gesellschaft für internistische und allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin Die thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (TTP) ist eine seltene Erkrankung, die durch einen Enzymmangel verursacht wird. Dieser kann angeboren sein, aber auch als Autoimmunerkrankung erworben werden.
Gesundheit - Biowissenschaften - 09.02.2016

Wenn Babys zu früh zur Welt kommen, sind ihre Lungen vielfach noch nicht weit genug entwickelt. Glukokortikoide können ihr Leben retten - aber auch mit Risiken verbunden sein, wie Winfried Neuhaus in seiner neuen Forschungsarbeit beschreibt. In seiner aktuellen Publikation analysiert Winfried Neuhaus, Department für Pharmazeutische Chemie der Universität Wien, negative Effekte von Glukokortikoiden auf die Hirnentwicklung von Neugeborenen.
Biowissenschaften - 08.02.2016

Die Varroa-Milbe, verschiedene Krankheiten und der Einfluss von Pestiziden raffen regelmäßig ganze Bienenvölker dahin. Erst vor wenigen Monaten sorgte die Amerikanische Faulbrut in Salzburg für einen medialen Aufschrei. WissenschafterInnen der Uni Graz haben einen möglichen Weg gefunden, um die gefürchtete Seuche zu bekämpfen, und ihre Methode in der heutigen Ausgabe des zur Nature-Gruppe gehörenden Fachmagazins Scientific Reports veröffentlicht.
Biowissenschaften - 05.02.2016

WissenschaftlerInnen des Instituts für Biophysik der JKU (Arbeitsgruppe a.Univ.-Prof. Christoph Romanin) haben nun eine wichtige Funktion des Immunproteins ,,Orai1" entschlüsselt. Proteine (Eiweiße) sind Bio-Moleküle, die unter anderem für die Immunabwehr des Körpers wichtig sind. WissenschaftlerInnen des Instituts für Biophysik haben dem Immunproteins ,,Orai1" ein wichtiges Geheimnis entlockt - mit Hilfe neuester Computertechnologie und einer Prise Zufall.
Gesundheit - Biowissenschaften - 05.02.2016

Wenn Salmonellen menschliche Zellen infizieren, werden viele kleine Regler in den Bakterien aktiv. Das fanden Wissenschafter der Universität Wien gemeinsam mit Würzburger KollegInnen heraus und publizierten dazu in "Nature". Was dieses Ergebnis konkret bedeutet, erklären sie in uni:view. Salmonellen sind Bakterien, die überall in der Umwelt vorkommen - prinzipiell kann jedes Nahrungsmittel Salmonellen enthalten.
Gesundheit - Biowissenschaften - 04.02.2016

Das Bakterium Helicobacter pylori, das den Magen besiedeln kann, hat einen schlechten Ruf. Es wird für die Entstehung von Gastritis, Magengeschwüren und in der Folge sogar Krebs verantwortlich gemacht. Doch es scheint, dass das Bakterium auch positive Effekte haben könnte. Ein Team von WissenschafterInnen aus Graz und New York hat erstmals die Auswirkungen einer Helicobacter-Infektion in Magen, Darm und Lunge über einen Zeitraum von sechs Monaten untersucht.
Biowissenschaften - 02.02.2016

Raben stellen sich vor, was andere Raben sehen können: Zu diesem Ergebnis kommen die Kognitionsbiologen Thomas Bugnyar und Stephan Reber von der Universität Wien gemeinsam mit dem Philosophen Cameron Buckner (University of Houston, Texas). Bugnyar und sein Team konnten dies in einem Experiment erstmals belegen und leisten damit einen wichtigen Beitrag in der aktuellen Debatte, ob außer Menschen auch Tiere zu einer so genannten "Theory of Mind" fähig sind.
Gesundheit - Biowissenschaften - 01.02.2016

Eine Impfung ohne Nadel, günstig in der Herstellung und einfach in der Verabreichung: Diese Technologie hat Assoz. Stefan Schild vom Institut für Molekulare Biowissenschaften der Uni Graz mit seinem Team bereits vor einigen Jahren patentiert. Zur Immunisierung werden Außenmembranvesikel verwendet, das sind die abgestoßenen Außenhäute von ganz bestimmten Bakterien - darunter die Erreger von Cholera sowie von schweren Atemwegserkrankungen.
Gesundheit - Biowissenschaften - 01.02.2016
Darmkrebs: Gen-Profile als Prognose-Tool bei Hirnmetastasen
Raphael van Tulder erhält Forschungsförderung der Gesellschaft für internistische und allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin Rund 4. Menschen in Österreich erkranken jährlich an Dickdarmkrebs. Bei ein bis zwei Prozent der Betroffenen treten im späten Krankheitsstadium auch Hirnmetastasen auf.




