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Biowissenschaften



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Biowissenschaften - 14.06.2016
Warum
Warum "Spatzenhirn" auf Vögel nicht zutrifft
Als "Spatzenhirn" bezeichnet zu werden, sollte man künftig als Kompliment gelten lassen: Ein internationales Team von Kognitionsbiologen um Tecumseh Fitch von der Universität Wien hat herausgefunden, dass Vögel trotz ihres kleinen Gehirns relativ gesehen signifikant mehr Neuronen aufweisen als jene von Säugetieren.

Biowissenschaften - Veranstaltung - 14.06.2016
Wenn Bilder trügen
Was man bisher für Proteincluster auf Zelloberflächen hielt, ist in Wahrheit oft lediglich eine Mehrfachzählung. Eine Methode der TU Wien kann beides nun unterscheiden. Mit Licht kann man keine Strukturen abbilden, die kleiner sind als die halbe Wellenlänge - zumindest dachte man das für lange Zeit.

Biowissenschaften - Physik - 14.06.2016
Neue Methode ermöglicht Fortschritte in der Nanoskopie
Was man bisher für Nano-Proteincluster auf Zelloberflächen hielt, ist in Wahrheit oft lediglich eine Mehrfachzählung. Eine Methode der TU Wien in Kooperation mit der MedUni Wien kann nun Artefakte ausschließen und Zellen nanoskopisch untersuchen. Mit Licht kann man keine Strukturen abbilden, die kleiner sind als die halbe Wellenlänge - zumindest dachte man das für lange Zeit.

Gesundheit - Biowissenschaften - 11.06.2016
Weltweit erster Impfstoff gegen toxisches Schock-Syndrom entwickelt
Das toxische Schock-Syndrom (TSS) ist ein durch Bakterientoxine hervorgerufenes, schweres Kreislaufund Organversagen, das zumeist von Bakterien der Gruppe der Staphylokokken ausgelöst wird. Jetzt ist es ForscherInnen der Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie der MedUni Wien in Kooperation mit der Biomedizinischen Forschungs-GmbH in Wien gelungen, den weltweit ersten, sicheren und wirksamen Impfstoff für diese Erkrankung zu entwickeln und in einer Phase-I-Studie erfolgreich zu testen.

Biowissenschaften - 01.06.2016
Die Organisation der Körperachsen
Die Organisation der Körperachsen
Damit Zellen in unserem Körper "wissen", wo sie hingehören und was sie werden sollen, werden früh in der Embryonalentwicklung zwei Körperachsen angelegt. Ein so genannter "Organisator" ist für diese Achsenbildung verantwortlich.

Biowissenschaften - Gesundheit - 24.05.2016
Fettspeicherung hemmen
Fettspeicherung hemmen
Fettstoffwechselerkrankungen wie Adipositas stehen mit verschiedenen Erkrankungen des Menschen im Zusammenhang. Erhöhte Fettwerte werden als besondere Risikofaktoren etwa für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gesehen. Die Möglichkeit, in den Fettstoffwechsel und vor allem auch auf die Speicherung von Fetten im Körpergewebe Einfluss zu nehmen, stellen damit Ansatzpunkte für die Behandlung zahlreicher Erkrankungen dar.

Biowissenschaften - Geowissenschaften - 17.05.2016
Wie schlafen Bäume?
Ein Forschungsteam aus Österreich, Finnland und Ungarn untersuchte mit Laserscannern den Tag-Nacht-Rhythmus von Bäumen. Wie sich zeigt, gehen auch Bäume nachts schlafen. Die meisten lebenden Organismen passen ihr Verhalten an den Tag-Nacht-Rhythmus an. Pflanzen sind da keine Ausnahme. Blumen öffnen morgens ihre Blüten, manche Bäume haben Blätter, die sich nachts zuklappen.

Biowissenschaften - Chemie - 12.05.2016
Die Länge macht den Geschmack
Die Länge macht den Geschmack
Apfel, Banane oder Honig? ,,Hefezellen bilden bei der alkoholischen Gärung Substanzen, die sehr geruchsintensiv sein können", sagt der Molekularbiologe Dr. Christoph Heier. ,,Sie können außerdem - abhängig von der Art und Länge der Fettsäure - nach verschiedenen Früchten riechen und sind mitverantwortlich für das spezifische Aroma von Brauerzeugnissen wie Wein oder Bier." Heier und sein Kollege Philipp Aschauer, MSc, haben am Institut für Molekulare Biowissenschaften der Universität Graz Bäckerhefe genauer unter die Lupe genommen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 10.05.2016
Hitzeschockproteine sind Ursache für wiederkehrende Thymustumoren
Die menschliche Thymusdrüse ist ein relativ wenig bekanntes Organ, das im Brustkorb zwischen Brustbein und dem Herzen liegt. Ihre Aufgabe ist die Bildung von T-Zellen, die zur spezifischen Immunabwehr dienen und maßgeblich für das Immunsystem sind. Die T-Zellentwicklung geschieht vor allem in den ersten zehn Lebensjahren.

Gesundheit - Biowissenschaften - 14.04.2016
Spezielles Gen im Tumor beeinflusst die Wirksamkeit der Krebsbehandlung
Raphael van Tulder erhält Forschungsförderung der Gesellschaft für internistische und allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin Eine Krebstherapie kann grundsätzlich wirksam sein, sie kann aber auch negative Folgen haben. Bis jetzt war es nicht möglich, bereits vor der Therapie festzustellen, ob der/die PatientIn von der Standard-Krebsbehandlung profitieren wird, oder nicht.

Gesundheit - Biowissenschaften - 14.04.2016
Auf dem Weg zur Allergie-Prophylaxe
ForscherInnen der MedUni Wien ist es gelungen, Allergene an köpereigene weiße Blutkörperchen zu binden, um bei einem zukünftigen, möglichen mit dem betreffenden Allergen eine Toleranzreaktion auszulösen. Die Ergebnisse im Tiermodell sind viel versprechend und geben Anlass zur Hoffnung, dass es künftig möglich sein könnte, Allergien noch vor dem Auftreten zu verhindern - sei es durch eine 'Impfung' mit körpereigenen Zellen oder mittels anderer Impfstrategien.

Biowissenschaften - 08.04.2016
Ein Wurm namens Sir David
Ein Wurm namens Sir David
Der Tanganjikasee ist der älteste und tiefste See Afrikas. Weil er besonders viele unterschiedliche Arten von Lebewesen beherbergt, dient er ForscherInnen als Vorzeigemodell für biologische Vielfalt.

Biowissenschaften - Gesundheit - 07.04.2016
Wie bleibt genetisches Material während der Fortpflanzung intakt?
Wie bleibt genetisches Material während der Fortpflanzung intakt?
Eltern vererben ihre genetische Information in Form von Chromosomen. Diese sind jedoch nicht einfache Kopien, sondern ein Mosaik aus den beiden Chromosomenkopien, die sie selbst erhalten haben. Die Herstellung dieser Mosaike erfolgt durch einen Prozess des Ausschneidens und Einfügens von Chromosomenstücken.

Biowissenschaften - Gesundheit - 07.04.2016
Arthrose: Zuckerbindendes Protein kurbelt die Entzündung an
Unter einer Arthrose auf Grund von Gelenksabnützung leiden immer mehr und vorwiegend ältere Menschen. Betroffen sind vor allem das Knieund das Hüftgelenk, aber auch die Wirbelsäule. Bereits in früheren Studien konnten WissenschafterInnen der Universitätsklinik für Orthopädie der MedUni Wien zeigen, dass bestimmte Proteine, so genannte Galektine, und deren Bindungsstellen im Laufe einer Arthrose vermehrt auftreten.

Gesundheit - Biowissenschaften - 05.04.2016
PET Studie zeigt erstmals Zusammenspiel zweier Transporter an der Blut-Hirn-Schranke auf
Raphael van Tulder erhält Forschungsförderung der Gesellschaft für internistische und allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin Ein Forschungsteam der MedUni Wien hat in Zusammenarbeit mit dem AIT Austrian Institute of Technology zwei neue PET Tracer entwickelt, die es erlauben, die Aktivität von Arzneistoff-Transportern an der Blut-Hirn Schranke zu messen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 05.04.2016
PET Studie zeigt erstmals Zusammenspiel zweier Transporter an der Blut-Hirn-Schranke auf
Raphael van Tulder erhält Forschungsförderung der Gesellschaft für internistische und allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin Ein Forschungsteam der MedUni Wien hat in Zusammenarbeit mit dem AIT Austrian Institute of Technology zwei neue PET Tracer entwickelt, die es erlauben, die Aktivität von Arzneistoff-Transportern an der Blut-Hirn Schranke zu messen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 04.04.2016
Neuer Ansatz für die Behandlung von Lupus entdeckt
Eine Forschungsgruppe der MedUni Wien hat im Tiermodell einen neuen Ansatzpunkt für eine mögliche Therapie der Auto-Immunerkrankung Systemischer Lupus Erythematosus (SLE) entdeckt. Die Blockade des Botenstoffes Interleukin-6 verhindert dessen Andockung an die Rezeptoren der Zellen und damit die Entstehung von Entzündungen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 04.04.2016
Erstmals Hinweise auf die Ursachen der Chemo-Resistenz beim kleinzelligen Lungenkarzinom entdeckt
Das kleinzellige Lungenkarzinom wird meistens erst in fortgeschrittenem Stadium entdeckt, wenn bereits Metastasen vorhanden sind. Zuerst wirkt die Chemotherapie sehr gut, allerdings kommt es innerhalb eines Jahres zu einem Tumorrezidiv, das auf eine erneute Chemotherapie nicht mehr reagiert. Die Forschergruppe um Gerhard Hamilton, Universitätsklinik für Chirurgie der MedUni Wien, konnte nun die Ursachen für die Chemo-Resistenz des Tumors nachweisen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 31.03.2016
Neuer Wirkstoff zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis zeigt gute Erfolge
Eine internationale Forschungskooperation der MedUni Wien und der Stanford University hat in einer klinischen Phase-3-Studie mit dem Wirkstoff Baricitinib zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis große Erfolge erzielt. Die ProbandInnen zeigten deutlich weniger Symptome der Erkrankung. Die Ergebnisse wurden nun im wissenschaftlichen Spitzenmagazin 'New England Journal of Medicine' veröffentlicht.

Gesundheit - Biowissenschaften - 29.03.2016
Übertragbarkeit von Alzheimer: keine Krankheitssymptome
ForscherInnen der MedUni Wien veröffentlichen eine abklärende Studie zur möglichen Übertragbarkeit von Alzheimer. Obwohl das mit Alzheimer assoziierte Protein Amyloid-beta unter sehr ungewöhnlichen Umständen weitergegeben werden kann, handelt es sich nicht um die Übertragung des gesamten Erscheinungsbildes des Morbus Alzheimer.