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Biowissenschaften



Ergebnisse 561 - 580 von 1122.


Biowissenschaften - Gesundheit - 24.01.2020
Enzym erhöht Erkrankungsrisiko für Morbus Crohn, Morbus Still und Lepra
Das Risiko, eine Autoimmunerkrankung zu entwickeln, wird maßgeblich durch Umweltfaktoren, Lebensstil sowie genetische Faktoren beeinflusst. Bisher war bekannt, dass Mutationen im Gen FAMIN mit einem erhöhten Erkrankungsrisiko für Morbus Crohn sowie Morbus Still und Lepra assoziiert sind, die genaue Funktion des Proteins war jedoch unbekannt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 23.01.2020
Rheumatoide Arthritis: Arginin als Ansatzpunkt für mögliche Therapien
Eine Studiengruppe der MedUni Wien hat die Funktion der körpereigenen Aminosäure Arginin beim Wachstum von Knochenfresszellen bei rheumatoider Arthritis identifiziert. Eine Reduzierung des Arginins führt zu einer deutlichen Wachstumseinschränkung der in Krankheit schädlichen Körperzellen. Diese aktuell im Top- publizierten Erkenntnisse können die Grundlage für mögliche neue Therapieansätze bieten.

Biowissenschaften - 14.01.2020
Mutter und Kind auf einer Wellenlänge
Mutter und Kind auf einer Wellenlänge
Wechselseitige Anpassung der Gehirnaktivität beim gemeinsamen Spiel Kinder erwerben wichtige soziale Kompetenzen durch Interaktionen mit ihren Eltern. Unklar war bisher, was dabei im Gehirn von Mutter und Kind passiert. Dieser Frage sind die Entwicklungspsychologinnen Trinh Nguyen und Stefanie Höhl von der Universität Wien in einer aktuellen Studie nachgegangen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 07.01.2020
Alzheimer: Mit neuer Ultraschall-Methode die Gehirnleistung deutlich verbessern
Bei neurologischen Erkrankungen wie der Alzheimer Demenz, der Parkinson-Krankheit oder der Multiplen Sklerose, gehen ständig Nervenzellen des Gehirns zugrunde, dadurch kommt es zum Beispiel zu Erinnerungslücken, Sprachstörungen, Stimmungsschwankungen oder reduzierter Bewegungsfähigkeit sowie dem Muskelzittern bei Parkinson.

Gesundheit - Biowissenschaften - 20.12.2019
Mit Genen Krebszellen zum Leuchten bringen
Mit Genen Krebszellen zum Leuchten bringen
In Krebszellen befinden sich Signalwege, die darauf hinweisen, wie bösartig ein Tumor ist. Ein Team um den Biotechnologen Manfred Ogris hat jetzt einen Sensor entwickelt, der die Aktivität dieser Signalwege anhand von leuchtenden Molekülen messen kann. Davon kann schlussendlich abgeleitet werden, wie der Tumor auf verschiedene Substanzen anspricht.

Biowissenschaften - Umwelt - 15.12.2019
Tierische Hinweise
Tierische Hinweise
Als attraktive Tierchen würden Milben wohl bei den wenigsten durchgehen. Tobias Pfingstl vom Institut der Biologie der Universität Graz kann ihnen allerdings sehr viel abgewinnen. Er beschäftigt sich vor allem mit Arten, die in Küstenregionen beheimatet sind und damit sowohl unter Wasser als auch an Land überleben können.

Biowissenschaften - Gesundheit - 10.12.2019
Was der Rhythmus verrät
Was der Rhythmus verrät
Ein gesundes Herz schlägt nicht ganz regelmäßig. Die Atmung, hormonelle Reaktionen, Stoffwechselprozesse, Stress, kognitive Vorgänge und weitere Einflüsse des autonomen Nervensystems verändern die Intervalle. ,,Diese sogenannte Herzratenvariabilität (HRV) ist ein Zeichen körperlicher und psychischer Vitalität und Flexibilität.

Biowissenschaften - Chemie - 04.12.2019
FWF etabliert neuen Spezialforschungsbereich zum Thema RNA-Modifikationen
Der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) etabliert einen neuen Spezialforschungsbereich namens RNA-DECO. Mit einem Gesamtvolumen von über vier Millionen Euro werden in den kommenden vier Jahren insgesamt 12 Forschungsgruppen gefördert, die sich mit der chemischen Modifikation von Ribonukleinsäure (RNA) befassen.

Biowissenschaften - 04.12.2019
Schwangerschaft: Kaffee, Nikotin und Amphetamine aktivieren ,,Hot Spots" im Gehirn des Ungeborenen
Werden in der Schwangerschaft vermehrt die Psychostimulanzien Kaffee, Nikotin und Amphetamin von der werdenden Mutter eingenommen, dann erhöht sich das Risiko beim Kind für neurologische und psychiatrische Probleme. ForscherInnen vom Zentrum für Hirnforschung der MedUni Wien konnten nun jene Gehirn-Regionen identifizieren, die als ,,Hot Spots" für die Psychostimulanzien fungieren und dass die Reaktionen der Mutter auf diese Stoffe ganz unterschiedlich zu jenen des Babys verlaufen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 03.12.2019
Neuroblastom: Künftig bessere Therapie-Chancen
Das Neuroblastom ist ein seltener bösartiger Tumor, an dem insbesondere Kinder unter sechs Jahren erkranken können. Ein Forschungsteam um den Molekularpathologen Lukas Kenner von der Klinischen Abteilung für Pathologie der MedUni Wien fand nun durch Genom-Screening heraus, dass die Proteine ALK und das Krebsgen PIM-1 an der Entstehung dieses Tumors beteiligt sind.

Biowissenschaften - Chemie - 28.11.2019
Schlüssel zur Robustheit von Pflanzen entdeckt
Schlüssel zur Robustheit von Pflanzen entdeckt
Forschende vom Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) und TU Graz entschlüsselten gemeinsam den Mechanismus der Apiose-Biosynthese - die Basis zur Herstellung von Zuckermolekülen für neue Feinchemikalien oder Biopharmazeutika. Ob Wind oder Wetter - Um vor Umwelteinflüssen geschützt zu sein, müssen Pflanzen gleichzeitig robust und biegsam sein.

Gesundheit - Biowissenschaften - 27.11.2019
Immunabwehr und Schutz der eigenen Zellen - Hauptregulator des Leberstoffwechsels während der Infektion identifiziert
ForscherInnen des CeMM Forschungszentrums für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften sowie der MedUni Wien haben einen Schlüsselmechanismus identifiziert, der erklärt, wie antivirale Immunantworten den Leberstoffwechsel umprogrammieren können. Die Untersuchung der Wechselwirkungen zwischen Entzündung und Leberstoffwechsel bei chronischer Virusinfektion zeigte, dass das antivirale Zytokin Typ I Interferon (IFN-I) ein Hauptregulator der Stoffwechselwege in Leberzellen ist.

Gesundheit - Biowissenschaften - 27.11.2019
Genetische Veränderung in den Haut-Stammzellen kann Psoriasis auslösen
Psoriasis (Schuppenflechte) ist keine angeborene Erkrankung - sie tritt erst im Lauf des Lebens auf und hat unterschiedliche Ursachen - wie Stress oder UV-Bestrahlung - die teilweise noch nicht erforscht sind. In der biomedizinischen Wissenschaft wird diese häufig auftretende entzündliche Hauterkrankung zumeist mit einer Störung im Immunsystem in Zusammenhang gebracht, bei der sich die körpereigene Immunabwehr gegen gesunde Hautzellen richtet.

Biowissenschaften - Umwelt - 22.11.2019
SCI Naturschutz
SCI Naturschutz
Welche Fische leben in einem Gewässer? Hat die Verbauung eines Baches einigen Arten ihren Lebensraum genommen? Sind sie nach der Renaturierung des Flusses wieder rückgewandert? Solche Fragen lassen sich anhand von DNA-Spuren aus Wasserproben beantworten. An der Universität Graz forschen BiologInnen aus der Arbeitsgruppe von Steven Weiss mit der Methodik der Umweltoder eDNA (environmental DNA).

Gesundheit - Biowissenschaften - 20.11.2019
Neue nicht-invasive Methode zur Untersuchung chronischer Lebererkrankungen
Ein interdisziplinäres Team der MedUni Wien zeigt in einer Studie, dass die nicht-invasive funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) wichtige prognostische Informationen zur Einstufung (Staging) und Prognoseabschätzung von chronischen Lebererkrankungen liefern kann - und das ohne Strahlenbelastung und Komplikationsrisiko.

Umwelt - Biowissenschaften - 18.11.2019
Das große Quaken: Wie man Frösche findet, ohne Frösche zu fangen
Das große Quaken: Wie man Frösche findet, ohne Frösche zu fangen
In den heimischen Gewässern leben nicht nur Erdkröten, Bergmolche oder Grasfrösche. Ein Forschungsteam um Michael Traugott, Professor am Institut für Ökologie, hat in dem weltweit ersten Amphibien eDNA Citizen-Science Projekt 'Der Frosch im Wassertropfen' gemeinsam mit der Bevölkerung 100 Gewässer in Tirol untersucht.

Biowissenschaften - Gesundheit - 18.11.2019
Fettreiche Ernährung der Mutter schadet Gehirn von Ungeborenen
Ein Studienteam am Zentrum für Hirnforschung der MedUni Wien hat gezeigt, dass fettreiche Ernährung der Mutter im Gehirn von Ungeborenen lebenslange Störungen Modifikationen induziert. Mütterliche Organismen produzieren bei gesteigerter Aufnahme von ungesättigten Fettsäuren ein Übermaß an körpereigenen Endocannabinoiden, die den fetalen Organismus überfordern und die Entwicklung gesunder Hirnnetzwerke einschränken.

Biowissenschaften - 12.11.2019
Ins Eck gedrängt
Ins Eck gedrängt
Beginn des Seitenbereichs: Seitenbereiche: Zum Inhalt (Zugriffstaste 1) Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2) Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3) Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5) Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8) Quallen sind nicht nur der Schrecken von StrandurlauberInnen, auch Fische fühlen sich von deren Massenauftreten bedroht.

Biowissenschaften - Gesundheit - 08.11.2019
Neue FWF-DFG-Forschungsgruppe untersucht Autoimmun-Gehirnentzündungen
Eine Gruppe mit Partnern von neun Forschungsinstitutionen in Deutschland, Österreich und Spanien - darunter die MedUni Wien - wird für ein Forschungsprojekt über autoimmun bedingte Hirnentzündungen vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung in Österreich (FWF) und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) über die nächsten drei Jahre mit einer Gesamtsumme von 3,9 Millionen Euro gefördert.

Biowissenschaften - Geschichte & Archeologie - 07.11.2019
Das alte Rom: eine 12.000-jährige Geschichte genetischer Veränderungen, von Migration und Vielfalt
Das alte Rom: eine 12.000-jährige Geschichte genetischer Veränderungen, von Migration und Vielfalt
Die Wissenschaft beschäftigt sich seit hunderten Jahren mit dem alten Rom. Dennoch birgt die Stadt nach wie vor einige Geheimnisse. So ist beispielsweise relativ wenig über die Herkunft von Roms BewohnerInnen bekannt. Ein internationales Forschungsteam rund um den Anthropologen Ron Pinhasi von der Universität Wien schließt diese Lücke nun mittels Untersuchungen der genetischen Geschichte und zeigt, wie sehr sich die teils turbulente Geschichte der Ewigen Stadt in ihrer Bevölkerung widerspiegelte.